MK-677 (Ibutamoren)
PeptidDie Abweichung von −20 Punkten erklärt sich dadurch, dass die Community subjektive Schlaf- und Körperzusammensetzungs-Effekte hoch bewertet [c1, c2], während die medizinische Bewertung durch fehlende Langzeitsicherheitsdaten, Insulinresistenzrisiko und regulatorische Nichtgenehmigung erheblich limitiert wird [s7, s8, s11, s12].
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TL;DR
MK-677 erhöht GH- und IGF-1-Spiegel sowie fettfreie Körpermasse konsistent über mehrere kontrollierte Studien – das ist der stärkste Befund. Insulinresistenz ist jedoch keine seltene Nebenwirkung, sondern ein dokumentiertes, mechanistisch erwartbares Risiko, das bei Langzeitanwendung ernst genommen werden muss. In Deutschland ist die Substanz nicht zugelassen, ihr Verkauf für den menschlichen Konsum rechtswidrig und im Leistungssport explizit als Doping gelistet. Produktqualität aus unregulierten Quellen ist ein reales Problem: Kontamination und falsche Dosierungsangaben sind dokumentiert.
Beschreibung
Oraler Ghrelin-Rezeptor-Agonist, der GH- und IGF-1-Ausschüttung stimuliert. Nicht für den menschlichen Gebrauch zugelassen; experimentelle Anwendung in Bodybuilding und Biohacking-Community [s1, s2].
MK-677 (Ibutamoren) ist ein synthetischer, nicht-peptidischer, selektiver Agonist am Ghrelin-Rezeptor (GHS-R1a). Die Substanz wurde ursprünglich von Merck & Co. entwickelt und in klinischen Studien auf Anwendbarkeit bei Wachstumshormonmangel, Sarkopenie und Osteoporose untersucht [s1, s3, s5]. Im Gegensatz zu exogenem Wachstumshormon (HGH) stimuliert MK-677 die endogene, pulsatile GH-Ausschüttung aus der Hypophyse und erhöht damit sekundär den IGF-1-Spiegel im Blut [s1, s2]. Klinische Studien zeigten eine signifikante Zunahme der fettfreien Körpermasse bei gesunden älteren Erwachsenen nach 12 Monaten [s3], sowie eine Verbesserung der REM- und Tiefschlafphasen bei jungen Probanden [s6]. Eine systematische Übersichtsarbeit mit 5 eingeschlossenen Studien konnte positive Effekte auf GH/IGF-1-Spiegel und Muskelmasse bei älteren Menschen bestätigen [s5]. Klinisch relevante Sicherheitsbedenken umfassen Insulinresistenz, Wasserretention, gesteigerter Appetit und ein theoretisches Risiko zur Förderung präexistenter Tumoren durch erhöhte IGF-1-Spiegel [s7, s8]. Die FDA hat ausdrücklich vor unkontrolliertem Konsum gewarnt, da Produkte häufig kontaminiert oder falsch deklariert sind [s11]. MK-677 wird in der Biohacking- und Bodybuilding-Community aktiv genutzt, obwohl es in keinem Land für den menschlichen Gebrauch als Arzneimittel zugelassen ist [s11, s12].
Rechtlicher Status (DE)
In Deutschland ist MK-677 (Ibutamoren) weder als Arzneimittel zugelassen noch als Nahrungsergänzungsmittel verkehrsfähig. Es gilt nach deutschem Recht als nicht zugelassene Substanz mit Arzneimittelcharakter (AMG). Der Verkauf für den menschlichen Konsum ist rechtswidrig. Im Anhang des deutschen Anti-Doping-Gesetzes (NADAG) ist Ibutamoren als Wachstumshormon-Sekretagog gelistet, womit die Anwendung im Leistungssport unter Dopingkontrolle explizit verboten ist [s12, s13]. Der Besitz kleiner Mengen für den Eigengebrauch kann strafrechtlich in einer Grauzone liegen, ist jedoch regulatorisch nicht gestattet [s13].
Wirkmechanismus
MK-677 bindet selektiv und mit hoher Affinität an den Ghrelin-Rezeptor (GHS-R1a), der primär im Hypothalamus und in der Adenohypophyse exprimiert wird [s1, s2]. Als vollständiger Agonist an GHS-R1a imitiert MK-677 die Wirkung des endogenen Hungerhormons Ghrelin, jedoch ohne dessen Peptidstruktur und damit mit deutlich höherer oraler Bioverfügbarkeit [s1, s2]. Auf hypothalamischer Ebene stimuliert die GHS-R1a-Aktivierung die Freisetzung von Growth Hormone Releasing Hormone (GHRH) und unterdrückt gleichzeitig Somatostatin, den physiologischen GH-Hemmer [s1]. In der Hypophyse wirkt MK-677 direkt auf somatotrope Zellen und verstärkt so die pulsatile GH-Sekretion [s3]. Das erhöhte zirkulierende GH stimuliert anschließend in der Leber die Synthese und Ausschüttung von IGF-1 (Insulin-like Growth Factor 1) [s1, s5]. IGF-1 vermittelt anabole Effekte in Muskel- und Knochengewebe: Es fördert die Proteinsynthese, hemmt die Proteolyse und stimuliert die Osteoblastenaktivität [s5]. Die orale Bioverfügbarkeit ist gesichert; die Halbwertszeit beträgt ca. 24 Stunden, was eine einmal tägliche Dosierung ermöglicht [s4]. Die hepatische Metabolisierung erfolgt hauptsächlich über CYP3A4 [s4]. Da GHS-R1a auch im Magen-Darm-Trakt und limbischen System exprimiert wird, erklärt sich der ausgeprägte appetitstimulierende Effekt sowie potenzieller Einfluss auf Stimmung und Kognition [s1, s9]. Die GH-Ausschüttung durch MK-677 erhöht die endogene Cortisolproduktion nicht messbar, beeinflusst jedoch Insulinsensitivität negativ durch GH-induzierte Insulinresistenz [s7, s8].
Dosierung
Muskelaufbau / Körperzusammensetzung (ältere Erwachsene, klinische Studiendosis)
- Dosis
- 25 mg täglich
- Frequenz
- 1× täglich
- Verabreichung
- oral
- Dauer
- 12 Monate (klinische Studie)
- Timing
- Abends, ca. 30 Minuten vor dem Schlafengehen (zur Minimierung des Hungereffekts)
- Nahrungsaufnahme
- optional
Schlafqualität (klinische Studiendosis, junge Erwachsene)
- Dosis
- 25 mg täglich
- Frequenz
- 1× täglich abends
- Verabreichung
- oral
- Dauer
- 2 Wochen (klinische Studie)
- Timing
- Abends vor dem Schlafengehen
- Nahrungsaufnahme
- optional
GH/IGF-1-Stimulation (niedrige Dosis, explorativ)
- Dosis
- 10 mg täglich
- Frequenz
- 1× täglich
- Verabreichung
- oral
- Dauer
- variabel
- Timing
- Abends
- Nahrungsaufnahme
- optional
In klinischen Studien wurden Dosen bis 50 mg/Tag untersucht [s3, s10]. Eine Dosis von 25 mg/Tag entspricht der am häufigsten verwendeten klinischen Studiendosis [s3, s6]. Dosen über 25 mg sind nicht durch kontrollierte Humanstudien mit verbesserter Wirksamkeit belegt und gehen mit erhöhtem Nebenwirkungsrisiko einher. MK-677 ist für den menschlichen Gebrauch nicht zugelassen; jede Anwendung erfolgt außerhalb des regulatorischen Rahmens [s11, s12].
Abendliche Einnahme wird empfohlen, da GH physiologisch während des Schlafs pulsatil ausgeschüttet wird und der appetitstimulierende Effekt so besser handhabbar ist [s6, c1]. Die Halbwertszeit von ca. 24 Stunden erlaubt einmal tägliche Dosierung [s4]. Kein regulatorisch anerkanntes Dosierungsschema existiert, da keine Zulassung vorliegt [s12].
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Nebenwirkungen
| Nebenwirkung | Häufigkeit | Schwere |
|---|---|---|
| Gesteigerter Appetit / Hungergefühl Direkte Folge der GHS-R1a-Aktivierung im Magen-Darm-Trakt und Hypothalamus, die Ghrelin-ähnliche Hungersignale erzeugt. Nahezu universell berichtet [s1, s2, c1, c2]. | häufig | leicht |
| Wasserretention / periphere Ödeme GH-induzierte Natriumretention in der Niere führt zu Flüssigkeitseinlagerungen, insbesondere in der Eingewöhnungsphase. In klinischen Studien und Community konsistent berichtet [s3, s7, c1]. | häufig | leicht |
| Insulinresistenz / Erhöhung des Nüchternblutzuckers GH erhöht hepatische und periphere Insulinresistenz. In klinischen Studien stieg der Nüchternblutzucker durchschnittlich um ~5 mg/dL. Bei längerfristiger Anwendung besteht erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes [s7, s8, s11]. | häufig | moderat |
| Gelenk- und Muskelschmerzen (Arthralgie, Myalgie) Möglicherweise durch erhöhte GH/IGF-1-Spiegel und Flüssigkeitseinlagerung in Gelenkkapseln vermittelt. Von Nutzern und in Studien beschrieben [s7, s11]. | gelegentlich | leicht |
| Tagesmüdigkeit / Lethargie Insbesondere in der Eingewöhnungsphase berichtet; mögliche Folge des vertieften Nachtschlafs (Slow-Wave-Sleep) oder der GH-Ausschüttung [c1, c2]. | gelegentlich | leicht |
| Herzinsuffizienz-Exazerbation (bei Risikopatienten) In einer klinischen Studie mit älteren Patienten (Hüftfraktur) kam es zu erhöhter Herzinsuffizienzrate im MK-677-Arm. Kausalität unklar, aber klinisch relevant für Risikogruppen [s3, s8]. | selten | schwer |
| Potenzielle Förderung präexistenter IGF-1-sensitiver Tumoren Chronisch erhöhte IGF-1-Spiegel werden mit erhöhtem Tumorwachstumsrisiko (insb. Prostata-, Kolon- und Brustkarzinom) assoziiert. Direkte Evidenz für Karzinogenese durch MK-677 fehlt beim Menschen, das theoretische Risiko ist jedoch nicht ausgeschlossen [s8, s9]. | theoretisch | schwer |
| Taubheitsgefühl / Parästhesien (Karpaltunnelsyndrom-ähnlich) GH-assoziiertes Karpaltunnelsyndrom durch Gewebsschwellung; bei Nutzern und in Studien beschrieben [s7, s11]. | gelegentlich | leicht |
Kontraindikationen
Chronisch erhöhte IGF-1-Spiegel können das Wachstum bestehender Tumoren fördern. Bei Patienten mit bekanntem Karzinom oder Prädisposition gilt dies als absolute Kontraindikation [s8, s9].
MK-677 verschlechtert die Insulinsensitivität und erhöht den Nüchternblutzucker. Bei bestehender Glukosestoffwechselstörung besteht erhöhtes Risiko einer Entgleisung [s7, s8].
In einer klinischen Studie mit älteren Patienten (Hüftfraktur) traten im MK-677-Arm häufiger Herzinsuffizienz-Ereignisse auf [s3].
Keine Sicherheitsdaten für Schwangerschaft oder Stillzeit vorhanden. Wachstumsfaktor-Aktivierung könnte embryonale/fetale Entwicklung beeinflussen [s12].
GH/IGF-1-Erhöhung bei noch offenen Epiphysenfugen kann zu unkontrolliertem Knochenwachstum und Akromegalie-ähnlichen Veränderungen führen [s12].
Weitere Steigerung bereits erhöhter GH/IGF-1-Spiegel ist kontraindiziert [s1, s12].
Wechselwirkungen
Synergistisch
Kombinierte Stimulation der GH-Achse über verschiedene Rezeptoren kann synergistische GH-Ausschüttung erzeugen; erhöhtes Nebenwirkungsrisiko (Insulinresistenz, Ödeme) [s1].
Häufig in der Community kombiniert für Muskelaufbau; additive anabole Effekte möglich, jedoch kumulierte Nebenwirkungs- und Rechtsrisiken [c3].
MK-677 und GHRP-2 wirken beide über den GHS-R1a-Rezeptor; eine Kombination kann zu additiver oder überadditiver GH-Ausschüttung führen, birgt jedoch das Risiko einer Rezeptordesensitivierung bei Langzeitanwendung.
MK-677 und GHRP-6 teilen denselben Rezeptorweg; Kombinationen können synergistische GH-Ausschüttung erzeugen, bei Langzeitanwendung besteht jedoch das Risiko einer Überstimulation oder Desensitivierung des Rezeptors.
MK-677 und Ipamorelin teilen GHS-R1a als primären Rezeptor; die Kombination kann verstärkte GH-Freisetzung bewirken, insbesondere wenn zusätzlich ein GHRH-Analogon eingesetzt wird.
Hexarelin und MK-677 stimulieren beide die GH-Freisetzung über den Ghrelinrezeptor; gemeinsame Anwendung kann die GH-Ausschüttung verstärken, erhöht aber auch das Risiko von Nebenwirkungen wie Insulinresistenz.
Die Kombination eines GHRH-Analogons wie CJC-1295 mit MK-677 aktiviert zwei verschiedene Rezeptorsysteme gleichzeitig und erzeugt eine synergistische GH-Ausschüttung von bis zu 3–5-fach gegenüber Einzelgabe.
BPC-157 und MK-677 wirken über komplementäre Mechanismen; BPC-157 fördert lokale Geweberegeneration und Heilung, während MK-677 systemisch anabole und regenerative Prozesse über GH/IGF-1 unterstützt.
Berberin kann der durch MK-677 induzierten Insulinresistenz entgegenwirken, indem es die Insulinsensitivität über AMPK-Aktivierung verbessert; diese Kombination wird in der Community empfohlen, um metabolische Nebenwirkungen zu reduzieren.
CJC-1295 ohne DAC aktiviert den GHRH-Rezeptor, MK-677 den GHS-R1a; die Dual-Rezeptor-Stimulation erzeugt eine synergistische GH-Ausschüttung von 2–3-fach gegenüber Einzelgabe. Beide Wirkmechanismen ergänzen sich komplementär.
Sermorelin wirkt als GHRH-Analogon über den GHRH-Rezeptor, MK-677 über GHS-R1a; die Kombination beider Rezeptorwege kann die GH-Ausschüttung synergistisch verstärken. Diese Kombination wird für breite anabole und regenerative Unterstützung beschrieben.
Tesamorelin ist ein GHRH-Analogon und aktiviert einen anderen Rezeptorweg als MK-677; die Kombination kann synergistische GH-Freisetzung über duale Rezeptorstimulation erzeugen. Besonders für Körperzusammensetzung und viszerale Fettreduktion relevant.
TB-500 fördert Geweberegeneration und Angiogenese auf zellulärer Ebene, während MK-677 systemisch GH/IGF-1 erhöht und anabole Prozesse unterstützt. Die Kombination wird in der Community für beschleunigten Muskel- und Gewebeaufbau eingesetzt.
Vorsicht
MK-677 erhöht Insulinresistenz und Nüchternblutzucker; Dosisanpassung von Antidiabetika notwendig, erhöhtes Hypoglykämierisiko bei gleichzeitiger Insulingabe möglich [s7, s8].
MK-677 wird über CYP3A4 metabolisiert; Inhibitoren können Plasmaspiegel erhöhen und Nebenwirkungsrisiko verstärken [s4].
Beide Substanzen beeinflussen Insulinsensitivität negativ; additive diabetogene Wirkung möglich [s7].
GH/IGF-1-Veränderungen können Leberstoffwechsel beeinflussen; Interaktionspotenzial theoretisch [s4].
MK-677 erhöht den Blutzucker und vermindert die Insulinsensitivität; die gleichzeitige Einnahme von Metformin kann sinnvoll sein, um diesen Effekt zu mildern, erfordert aber ärztliche Überwachung und mögliche Dosisanpassung.
Beide Substanzen beeinflussen die endokrine Achse auf unterschiedlichen Ebenen; eine unkontrollierte Kombination kann hormonelle Dysbalancen begünstigen und sollte nur unter medizinischer Aufsicht erfolgen.
MK-677 unterdrückt die Testosteronproduktion nicht und erfordert keine PCT mit Enclomiphen; eine gleichzeitige Anwendung ist in der Regel nicht indiziert und kann die endokrine Achse unnötig belasten. Enclomiphen ist nach MK-677-Verwendung nicht erforderlich.
MK-677 beeinflusst die endokrine GH/IGF-1-Achse; Ashwagandha moduliert Cortisol und Testosteron über die HPA-Achse. Da MK-677 laut einigen Berichten initial den Cortisolspiegel leicht erhöhen kann, könnte Ashwagandha diese Wirkung theoretisch abschwächen; die Datenlage für eine direkte Interaktion ist jedoch begrenzt.
Studien
Tier A — Hohe Evidenz
Ergebnis: Kein signifikanter Unterschied im CIBIC-plus-Score oder ADAS-Cog nach 12 Monaten; Zielengagement bestätigt (IGF-1-Anstieg), aber kein klinischer Nutzen für AD-Progression.
Community-Evidenz
Häufigste gemeldete Vorteile
- Deutlich verbesserte Schlafqualität und tieferer Schlaf
- Gesteigerter Muskelaufbau und Erholung nach dem Training
- Erhöhter Appetit (für Bulking-Phasen als positiv bewertet)
- Verbessertes Hautbild und Nagelwachstum
- Gesteigerte Energie und Wohlbefinden nach Eingewöhnungsphase
Häufigste gemeldete Probleme
- Massiver Hunger, insbesondere in den ersten Wochen
- Wassereinlagerungen / aufgeschwemmtes Erscheinungsbild
- Lethargie und Tagesmüdigkeit (besonders anfangs)
- Taubheitsgefühle in Händen (Karpaltunnel-ähnlich)
- Hohe Kosten und unsichere Produktqualität aus Graumarktquellen
Erhebliche Qualitätsschwankungen bei frei erhältlichen Produkten; Kontamination und falsche Dosierungsangaben wurden dokumentiert [s11, c4]. Langzeitsicherheit unbekannt; Insulinresistenz wird von fortgeschrittenen Anwendern als relevantes Risiko anerkannt. Community diskutiert zunehmend rechtliche Risiken in Deutschland und DACH [c3, c4]. Einige Nutzer berichten über depressive Verstimmungen oder Angstzustände, was mechanistisch mit chronischer GHS-R1a-Aktivierung assoziiert werden könnte [s9, c1].
Wissenschaftliche Quellen
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MediSearch Editorial Team (2024). medisearch.ioCLink
Community-Quellen
Lagerung
Ungeöffnet
Bei Raumtemperatur (15–25 °C), trocken und lichtgeschützt lagern.
Geöffnet
Verschlossen halten; bei Kapselform Feuchtigkeit vermeiden; Pulver dicht verschlossen bei Raumtemperatur.
Hinweise
Kommerzielle MK-677-Produkte aus dem Graumarkt sind hinsichtlich Reinheit und Dosierungsgenauigkeit nicht reguliert. Erhebliche Abweichungen zwischen deklarierter und tatsächlicher Wirkstoffmenge wurden beschrieben [s11, c4].