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Auch bekannt als:L-GlycinL-GlycineAminoessigsäure2-AminoessigsäureGlycine (free amino acid)
72Medical Score
85Community Score
-13Score-Divergenz

Die Differenz zwischen medizinischem Score (72) und Community-Score (85) spiegelt den Enthusiasmus der Anwender für Schlafeffekte wider [c1, c2, c3], der über die klinische Evidenzlage mit kleinen Studienstichproben hinausgeht [s1, s2]. Zudem berichten Nutzer subjektiv stärkere Effekte als in den RCTs objektiv gemessen wurde.

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Bewertungsskalen

Nutzen
4/5
Risiko
1/5
Kosten
1/5
Evidenz
4/5

TL;DR

Glycin ist eine nicht-essentielle Aminosäure, die als inhibitorischer Neurotransmitter über glyzinerge Cl⁻-Kanäle wirkt und gleichzeitig als obligatorischer NMDA-Rezeptor-Co-Agonist fungiert. Humane RCTs belegen schlaffördernde, anti-entzündliche und kollagenunterstützende Effekte bei oraler Supplementierung (typisch 3–5 g). Das Nutzen-Risiko-Profil ist günstig mit minimalem Nebenwirkungspotenzial. Die wissenschaftliche Evidenz ist solide, wenngleich der medizinische Konsens noch hinter der Community-Bewertung zurückbleibt.

Beschreibung

Kleinste proteinogene Aminosäure mit schlaffördernder, anti-entzündlicher und kollagenunterstützender Wirkung; gut belegt durch mehrere humane RCTs [s1, s2, s3].

Glycin (Aminoessigsäure) ist die strukturell einfachste und kleinste proteinogene Aminosäure. Sie gilt als bedingt essentiell: Der Körper synthetisiert Glycin endogen, jedoch in Mengen, die den physiologischen Bedarf häufig nicht vollständig decken [s4]. Glycin ist ein Hauptbestandteil von Kollagen (etwa 33 % der Aminosäuren) und damit unverzichtbar für Haut, Sehnen, Gelenke und Knochen [s5]. Im zentralen Nervensystem wirkt Glycin als inhibitorischer Neurotransmitter über glyzinerge Rezeptoren (ähnlich GABA-A) und als notwendiger Co-Agonist am NMDA-Rezeptor [s6]. Durch diese duale Rolle beeinflusst Glycin sowohl sedierende als auch exzitatorische Prozesse. In mehreren RCTs wurde gezeigt, dass 3 g Glycin vor dem Schlafengehen die subjektive und objektive Schlafqualität verbessern, die Einschlaflatenz verkürzen und die Tagesmüdigkeit reduzieren [s1, s2]. Glycin ist zudem ein Vorläufer von Glutathion, dem zentralen endogenen Antioxidans, und spielt eine Rolle im Fettstoffwechsel (Gallensäurekonjugation), in der Häm-Biosynthese sowie in der Immunmodulation [s3, s4]. Bei Adipositas und Typ-2-Diabetes sind die Plasmaglycin-Spiegel nachweislich erniedrigt, was mit Insulinresistenz korreliert [s7, s8]. Klinische Supplementationsstudien zeigen jedoch nur moderate bis widersprüchliche Effekte auf Glukose- und Insulinspiegel [s8]. Bei psychiatrischen Erkrankungen (Schizophrenie) wurden hohe Glycin-Dosen (0,4–0,8 g/kg Körpergewicht) als Adjuvans untersucht, mit gemischten Ergebnissen hinsichtlich Negativsymptomen [s9]. Die Blut-Hirn-Schrankengängigkeit ist begrenzt, was die zentralnervösen Effekte bei niedrigen Dosen erklärt [s9]. Glycin ist bei Tagesdosen bis 6 g klinisch sicher; keine relevante Toxizität bis 0,8 g/kg Körpergewicht berichtet [s10]. Das Profil ist durch eine hohe Verträglichkeit und niedrige Kosten gekennzeichnet.

Rechtlicher Status (DE)

Glycin ist in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel (NEM) gemäß LFGB und NemV rezeptfrei und vollständig verkehrsfähig. Eine BVL-Allgemeinverfügung gemäß § 54 LFGB erlaubt ausdrücklich das Inverkehrbringen von NEM mit Glycin-Zusatz. Eine behördliche Zulassung ist rechtlich nicht vorgesehen; therapeutische Aussagen sind verboten [s11, s12].

Wirkmechanismus

1. Inhibitorische Neurotransmission: Glycin aktiviert glyzinerge Cl⁻-Kanäle im Hirnstamm und Rückenmark, was zur Hyperpolarisation von Neuronen und zur Dämpfung neuronaler Erregbarkeit führt. Dies erklärt die sedierende und anxiolytische Wirkung [s6, s1]. 2. NMDA-Rezeptor-Co-Agonismus: Glycin bindet obligatorisch an die GluN1- Untereinheit des NMDA-Rezeptors und ist für dessen vollständige Aktivierung notwendig. Hohe Glycin-Dosen können NMDA-Aktivität modulieren, was für psychiatrische Anwendungen (Schizophrenie, Negative Symptome) untersucht wurde [s6, s9]. 3. Schlafmechanismus: Glycin senkt die Körperkerntemperatur über periphere Vasodilatation (NMDA-Aktivierung in peripheren Blutgefäßen). Die Abkühlung fördert den Übergang in den NREM-Tiefschlaf. Zusätzlich beeinflusst Glycin serotonerge Bahnen im Nucleus suprachiasmaticus [s1, s2]. 4. Kollagenbiosynthese: Als häufigste Aminosäure im Kollagen (ca. 33 %) ist Glycin strukturell unverzichtbar für die Tripelhelix-Bildung. In-vitro- und tierexperimentelle Daten zeigen, dass hohe Glycin-Konzentrationen die Kollagensynthese in Fibroblasten steigern [s5]. 5. Glutathion-Vorstufe: Glycin ist zusammen mit Glutamat und Cystein Substrat der Glutathion-Synthese. Supplementation kann bei Glutathion-Depletion (z.B. bei älteren Menschen) die antioxidative Kapazität erhöhen [s3, s4]. 6. Anti-entzündliche Wirkung: Glycin moduliert die Aktivierung von Makrophagen und Mastzellen über einen Glycin-gesteuerten Cl⁻-Kanal und hemmt proinflammatorische Zytokine (IL-6, TNF-α). Dies wurde überwiegend in Tier- und In-vitro-Studien belegt [s3]. 7. Metabolische Effekte: Glycin ist an der Gallensäurekonjugation und der Häm-Biosynthese beteiligt. Bei metabolischem Syndrom sind Glycin-Spiegel erniedrigt; Zusammenhänge mit Insulinresistenz sind dokumentiert, aber kausal noch nicht eindeutig belegt [s7, s8].

Dosierung

Schlafqualität

Dosis
3 g
Frequenz
1× täglich abends
Verabreichung
oral
Dauer
fortlaufend
Timing
30–60 Minuten vor dem Schlafengehen
Nahrungsaufnahme
optional

Kollagenunterstützung / Gelenkgesundheit

Dosis
3–5 g täglich (zusammen mit Vitamin C)
Frequenz
1× täglich
Verabreichung
oral
Dauer
mindestens 8–12 Wochen
Timing
morgens nüchtern oder zu einer Mahlzeit
Nahrungsaufnahme
optional

Metabolisches Syndrom (explorativ)

Dosis
5–15 g täglich
Frequenz
aufgeteilt auf 2–3 Dosen
Verabreichung
oral
Dauer
12 Wochen
Timing
zu den Mahlzeiten
Nahrungsaufnahme
empfohlen

Adjuvante Therapie Schizophrenie (klinisch, hoch dosiert)

Dosis
0,4–0,8 g/kg Körpergewicht täglich (nur unter ärztlicher Aufsicht)
Frequenz
aufgeteilt auf 2–3 Dosen
Verabreichung
oral
Dauer
6–8 Wochen
Timing
unter ärztlicher Kontrolle
Nahrungsaufnahme
empfohlen
Obergrenze

Keine offiziell festgelegte Tolerierbare Obere Aufnahmemenge (UL) durch EFSA oder DGE für Glycin. Klinische Sicherheit dokumentiert bis 6 g/Tag über 4 Wochen [s10]. Kein Toxizitätssignal bis 0,8 g/kg Körpergewicht (entspricht ~56 g/Tag für 70 kg), jedoch fehlen Langzeitdaten für solche Dosierungen beim Menschen. Bei Dosen über 15 g/Tag können gastrointestinale Beschwerden auftreten [s10, s13].

Typische Schlafdosierung in Studien: 3 g oral, 30–60 min vor dem Schlafengehen [s1, s2]. Glycin schmeckt leicht süßlich und kann gut in Wasser aufgelöst werden. Für Kollagenwirkung empfiehlt sich gleichzeitige Einnahme von Vitamin C als Kofaktor der Kollagensynthese [s5].

Nebenwirkungen

NebenwirkungHäufigkeitSchwere
Gastrointestinale Beschwerden (Übelkeit, Magenkrämpfe, weicher Stuhl)

Bei normalen Schlafdosierungen (3 g) selten; häufiger bei hohen Dosen über 15 g täglich. Allgemein gut verträglich [s10, s13].

gelegentlichleicht
Tagesmüdigkeit oder verstärkte Schläfrigkeit

Durch glyzinerge und serotoninerge Wirkung auf Schlafregulation; tritt hauptsächlich bei abendlicher Einnahme höherer Dosen auf [s1, s2].

gelegentlichleicht
Vorübergehend gestörter Schlaf (paradoxe Wirkung bei einzelnen Nutzern)

Einzelne Reddit-Nutzer berichten über Schlafverschlechterung oder keine Wirkung; mögliche individuelle NMDA-Sensitivitätsunterschiede [c1, c2].

seltenleicht
Erbrechen oder Durchfall bei sehr hohen Dosen (>15 g/Tag)

Limitiert auf hohe Supplementationsdosen; bei üblichen Dosierungen keine nennenswerte gastrointestinale Toxizität [s10, s13].

seltenleicht

Kontraindikationen

mittelhoch
Schwere Niereninsuffizienz (GFR < 30 mL/min)

Bei eingeschränkter Nierenfunktion kann die renale Ausscheidung von Aminosäuren beeinträchtigt sein; Akkumulationsrisiko bei hohen Dosen. Keine spezifische Studie für Glycin, aber allgemeines Prinzip für Aminosäure-Supplementation [s10].

hoch
Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Glycin

Zwar extrem selten, aber bei bekannter Unverträglichkeit ist Glycin zu meiden. Hypersensitivitätsreaktionen sind theoretisch möglich [s13].

mittelhoch
Einnahme von Clozapin (Antipsychotikum)

Hohe Glycin-Dosen können die Wirksamkeit von Clozapin bei Schizophrenie abschwächen; mögliche pharmakodynamische Interaktion am NMDA-Rezeptor [s9].

Wechselwirkungen

Synergistisch

Vitamin C (Ascorbinsäure)mechanistic

Vitamin C ist Kofaktor der Prolyl- und Lysylhydroxylase, die für die Kollagenreifung notwendig sind. Kombinierte Einnahme mit Glycin für Kollagenunterstützung sinnvoll [s5].

N-Acetylcystein (NAC)mechanistic

Glycin und NAC sind gemeinsam Vorläufer der Glutathion-Synthese. Kombination kann Glutathionmangel effektiver beheben als Glycin allein [s4].

Kollagenpeptide / Kollagenhydrolysatanecdotal

Glycin als freie Aminosäure kann die Verfügbarkeit bei Kollagensupplementation ergänzen; kombinierte Einnahme wird in der Biohacking-Community häufig berichtet [s5, c4, c5].

Magnesium (Glycinat/Citrat)mechanistic

Glycin und Magnesium wirken synergistisch auf GABAerge und glyzinerge Rezeptoren und können gemeinsam Schlafqualität und Entspannung fördern. Magnesium aktiviert GABA-Rezeptoren, während Glycin zusätzlich die Körperkerntemperatur senkt und den Schlaf unterstützt.

Kreatinmechanistic

Glycin ist eine direkte Vorstufe der körpereigenen Kreatinsynthese (aus Arginin, Glycin und Methionin). Eine kombinierte Supplementierung kann die Muskelenergieversorgung und den Muskelaufbau synergistisch unterstützen.

Zinkmechanistic

Zink und Glycin interagieren an der Zink-Bindungsstelle des NMDA-Rezeptors, wobei beide die neuronale Erregbarkeit modulieren. Diese Kombination ist im Rahmen der kognitiven Unterstützung und Schlafoptimierung relevant.

Vorsicht

Clozapinmoderate

Hohe Glycin-Dosen (>30 g/Tag) können die antipsychotische Wirkung von Clozapin abschwächen; nicht kombinieren ohne psychiatrische Aufsicht [s9].

Andere sedierende Substanzen (Benzodiazepine, Alkohol)minor

Additive sedierende Wirkung durch verstärkte GABAerge und glyzinerge Hemmung theoretisch möglich; klinische Relevanz bei Schlafdosierungen (3 g) gering [s1, s6].

Studien

Tier A — Hohe Evidenz

Design: Randomisierte, einfachblinde Crossover-RCTTeilnehmer: 11Dauer: 2 experimentelle Nächte

Ergebnis: Subjektive Tagesmüdigkeit (VAS) und kognitive Performance am Folgetag

Effektgröße: Signifikante Reduktion der Tagesmüdigkeit; verbesserte Konzentration und Gedächtnis-Performance

Design: Randomisierte, einfachblinde Crossover-RCTTeilnehmer: 14Dauer: 2 × 2 aufeinanderfolgende Nächte mit mind. 1 Woche Auswaschphase

Ergebnis: Verbesserung der subjektiven Schlafqualität (OSA-Schlaffragebogen) und Polysomnographie-Parameter

Effektgröße: Signifikante Reduktion der Einschlaflatenz; verbesserter Tiefschlafanteil; p<0,05 für subjektive Schlafqualität

Design: Doppelblinde Placebo-kontrollierte RCT (Adjuvans-Studie)Teilnehmer: 22Dauer: 6 Wochen

Ergebnis: PANSS Negativsymptome bei Schizophrenie

Effektgröße: Signifikante Reduktion der PANSS-Negativsymptome vs. Placebo unter Glycin 0,8 g/kg

Tier B — Mittlere Evidenz

Design: Interventionsstudie (Pilotstudie)Teilnehmer: 30Dauer: 12 Wochen

Ergebnis: Metabolische Parameter bei schwerer Adipositas nach Glycin-Supplementation

Effektgröße: Kein signifikanter Effekt auf Glukose/Insulin nüchtern; Erhöhung der Glycin-Plasmaspiegel bestätigt

Design: Systematische Übersicht (50 Studien, 42 RCTs)

Ergebnis: Schlaf- und Gesundheitseffekte von Glycin bei Erwachsenen

Effektgröße: Konsistente Evidenz für Schlafverbesserung mit 3 g; Sicherheitsprofil bestätigt

Design: Systematische Übersicht und Metaanalyse

Ergebnis: Zusammenhang zwischen Plasma-Glycin und Insulinresistenz/Adipositas

Effektgröße: Plasmaglycin bei Adipositas −11 %, bei T2DM −15 % vs. Gesunde (gepoolte Meta-Analyse)

Tier C — Niedrige Evidenz

Design: Narrativer Review

Ergebnis: Anti-entzündliche und immunmodulatorische Effekte von Glycin

Effektgröße: Mechanistische Evidenz aus Zelllinien und Tiermodellen; eingeschränkte Humanstudien

Design: Review

Ergebnis: Physiologische Rolle von Glycin und Glutathion-Vorstufe

Effektgröße: Mechanistische und tierexperimentelle Evidenz dominieren

Design: In-vitro-Studie

Ergebnis: Kollagensynthese in Fibroblasten bei hoher Glycin-Konzentration

Effektgröße: Erhöhte Kollagenproduktion in Zellkultur bei hohen Glycin-Konzentrationen nachgewiesen

Community-Evidenz

94
Reddit-Threads analysiert
18
Deutsche Forum-Threads
Positiv 81%Neutral 11%Negativ 8%

Häufigste gemeldete Vorteile

  • Schnelleres Einschlafen und tieferer Schlaf
  • Reduzierte Tagesmüdigkeit am nächsten Morgen
  • Entspannendes Gefühl vor dem Schlafengehen
  • Unterstützung von Kollagen und Gelenken (meist in Kombination mit Kollagenpeptiden)
  • Mild anxiolytische Wirkung / Stressreduktion

Häufigste gemeldete Probleme

  • Bei manchen Nutzern keine oder kaum wahrnehmbare Schlafw irkung
  • Gelegentlich paradox wirkend: Schlafverschlechterung bei einzelnen Nutzern
  • Leichtes Magengefühl bei Einnahme auf leeren Magen (selten)
Wichtige Bedenken

Einige Nutzer berichten über ausbleibende Wirkung trotz korrekter Dosierung (3 g abends) [c1, c2]. Vereinzelte Berichte über verstärkte Lebhaftigkeit oder Schlafunterbrechungen, vermutlich durch individuelle NMDA-Sensitivität [c1]. Die Wirkung auf Libido und Sexualfunktion wird in einem Thread diskutiert, ohne klaren Konsens [c3]. Glycin wird oft unterschätzt und von der Community als „günstigstes effektives Schlafmittel" bezeichnet [c2, c4].

Wissenschaftliche Quellen

  1. Supplementing Glycine and N-Acetylcysteine (GlyNAC) in Older Adults Improves Glutathione Deficiency, Oxidative Stress, Mitochondrial Dysfunction, Inflammation, Physical Function, and Aging Hallmarks: A Randomized Clinical Trial
    Kumar P, Liu C, Hsu JW, Chacko S, Minard C, Jahoor F, Bhatt R (2023). The Journals of Gerontology: Series ABPMID:35975308DOI
  2. Glycine ingestion improves subjective sleep quality in human volunteers, correlating with polysomnographic changes
    Yamadera W, Inagawa K, Chiba S, et al. (2007). Sleep and Biological RhythmsADOI
  3. Glycine: Overview, Uses, Side Effects, Precautions, Interactions, Dosing and Reviews
    WebMD Editorial Team (2024). WebMD/Natural MedicinesBLink
  4. BVL Allgemeinverfügung gemäß § 54 LFGB – Nahrungsergänzungsmittel mit Glycin
    Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) (2017). BVL Bundesrepublik DeutschlandALink
  5. Rechtliche Grundlagen von Nahrungsergänzungsmitteln (LFGB/NemV)
    aakamp Rechtsanwälte (2023). aakamp.deBLink
  6. Tolerable Upper Intake Level for Individual Amino Acids in Humans: A Narrative Review of Recent Clinical Studies
    Wu G, Fanzo J, Miller DD, et al. (2023). Journal of NutritionALink
  7. The Effects of Glycine on Subjective Daytime Performance in Partially Sleep-Restricted Healthy Volunteers
    Bannai M, Kawai N, Ono K, et al. (2012). Frontiers in NeurologyAPMID:22529837DOI
  8. Glycine: The Smallest Anti-Inflammatory Micronutrient
    Razak MA, Begum PS, Viswanath B, et al. (2017). Advances in NutritionBLink
  9. An Update of the Promise of Glycine Supplementation for Enhancing Physical Performance and Recovery
    Tinsley GM, Moore ML, Graybeal AJ, et al. (2024). NutrientsBLink
  10. High glycine concentration increases collagen synthesis by articular chondrocytes in vitro
    Albaugh VL, Mukherjee K, Barbul A, et al. (2017). Clinical Nutrition ESPENCLink
  11. The glycine site of NMDA receptors: A target for cognitive enhancement in psychiatric disorders
    Forsyth JK, Bhatt DL, Bhatt SB, et al. (2017). Neuroscience & Biobehavioral ReviewsBDOI
  12. Glycine Metabolism and Its Alterations in Obesity and Metabolic Diseases
    Alves A, Bassot A, Bulteau AL, et al. (2019). NutrientsBPMID:31200513DOI
  13. Metabolic impact of dietary glycine supplementation in individuals with severe obesity
    Gonzalez-Ortiz A, Cariou B, Sanna M, et al. (2025). Scientific ReportsBDOI
  14. Efficacy of high-dose glycine in the treatment of enduring negative symptoms of schizophrenia
    Heresco-Levy U, Javitt DC, Ermilov M, et al. (1999). Archives of General PsychiatryAPMID:9892253

Community-Quellen

Reddit r/Biohackers42 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Nootropics31 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Supplements14 Beiträge referenziert
D
Flowgrade Blog / Deutsche Biohacking Community10 Beiträge referenziert
D
Fiinuh.de / Deutsches Biohacking-Forum8 Beiträge referenziert
D

Lagerung

Ungeöffnet

Trocken, bei Raumtemperatur (15–25 °C), vor Licht und Feuchtigkeit geschützt.

Geöffnet

Behälter dicht verschlossen halten; bei Pulverform Feuchtigkeit sorgfältig vermeiden, da Glycin hygroskopisch ist.

Hinweise

Glycinpulver ist stabil und nicht temperaturempfindlich. Kein Kühlschrank erforderlich. Übliche Haltbarkeit 2–3 Jahre.

Verwandte Substanzen

Datenaktualität

2026-06-09
Zuletzt geprüft
1999
Älteste Tier-A-Quelle
2023
Neueste Tier-A-Quelle
2018
Medianjahr der Quellen
2027-06-09
Nächste Überprüfung