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Resveratrol

Supplement
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Auch bekannt als:3,5,4'-TrihydroxystilbenResveratrolumResvidaRSVtrans-Resveratrol
62Medical Score
52Community Score
+10Score-Divergenz

Der medizinische Score liegt leicht über dem Community-Score: Klinische Meta-Analysen belegen moderate metabolische Effekte [s10, s11], während die Biohacking-Community überwiegend keine subjektiv wahrnehmbaren Kurzzeit-Effekte berichtet [c1, c2], was die geringe Bioverfügbarkeit und den Mangel an alltagsrelevanten Surrogatendpunkten widerspiegelt [s3].

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Bewertungsskalen

Nutzen
3/5
Risiko
2/5
Kosten
2/5
Evidenz
4/5

TL;DR

Resveratrol ist das Paradebeispiel eines Supplements, das in der Petrischale brilliert und beim Menschen enttäuscht: SIRT1-Aktivierung, NF-κB-Hemmung und Lebensverlängerung in Modellorganismen klingen überzeugend, aber robuste klinische Humanstudien fehlen – und die orale Bioverfügbarkeit von ~0,5 % macht jede Dosierungsdiskussion akademisch. David Sinclairs Popularisierung hat Erwartungen geweckt, die die Evidenz schlicht nicht trägt; die Community-Stimmung ist entsprechend ernüchtert (38 % positiv). Die EU-Novel-Food-Zulassung begrenzt die empfohlene Tagesdosis auf 150 mg – weit unter den in Studien verwendeten Mengen. Wer auf Langlebigkeits-Stacks setzt, findet in NMN oder Pterostilben aktuell besser belegte Alternativen.

Beschreibung

Polyphenol aus Traubenschalen und Japanischem Knöterich mit antioxidativer, kardiovaskulärer und SIRT1-aktivierender Wirkung; geringe orale Bioverfügbarkeit (~0,5%) [s3, s4].

Resveratrol (3,5,4'-Trihydroxystilben) ist ein natürlich vorkommendes Polyphenol der Stilben-Klasse, das in Traubenschalen, Rotwein, japanischem Knöterich (Fallopia japonica), Erdnüssen und Beeren vorkommt [s3]. Die biologisch relevante Form ist das trans-Isomer (trans-Resveratrol), das stabiler und wirksamer als das cis-Isomer ist [s5]. Resveratrol wird nach oraler Einnahme zwar gut absorbiert, jedoch findet eine ausgeprägte Glucuronidierung und Sulfatierung in Darm und Leber statt, sodass die systemische Bioverfügbarkeit mit ca. 0,5% sehr gering ist [s3]. Verschiedene Formulierungsansätze – darunter liposomale Systeme, Mizellen und die Kombination mit Piperin – werden untersucht, um die Bioverfügbarkeit zu steigern [s6, s7]. In präklinischen Studien aktiviert Resveratrol die NAD+-abhängige Deacetylase SIRT1, hemmt NF-κB-Signalwege und wirkt als Antioxidans [s8, s9]. Klinische Studien zeigen moderate Effekte auf kardiovaskuläre und metabolische Risikomarker (Blutdruck, Blutfette, Insulinresistenz) bei verschiedenen Patientengruppen, jedoch mit inkonsistenten Ergebnissen [s10, s11]. Im Bereich Kognition laufen aktuell Phase-2-Studien (u. a. REVAMP-Trial 2024), bisherige RCT-Daten zeigen begrenzte, teils widersprüchliche Ergebnisse [s12, s13]. Die Alzheimer-Studie (Turner et al. 2015) zeigte Sicherheit und Tolerabilität, aber keine signifikanten kognitiven Endpunkte [s13]. Die Langzeitwirkung bei gesunden Menschen ist bisher unzureichend belegt.

Rechtlicher Status (DE)

In der EU ist synthetisches trans-Resveratrol (≥99% Reinheit) und trans-Resveratrol aus mikrobiellen Quellen (z. B. Saccharomyces cerevisiae) als Neuartiges Lebensmittel gemäß Verordnung (EU) 2015/2283 zugelassen, mit einer empfohlenen Höchstdosis von 150 mg/Tag für Erwachsene [s1]. In Deutschland ist Resveratrol als rezeptfreies Nahrungsergänzungsmittel (NEM) im Rahmen des LFGB verkehrsfähig, sofern die Novel-Food-Zulassung eingehalten wird [s2]. Keine EFSA-zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben (Health Claims) liegen vor.

Wirkmechanismus

Resveratrol wirkt über mehrere molekulare Zielstrukturen [s8, s9]: 1. SIRT1-Aktivierung: Resveratrol aktiviert das NAD+-abhängige Enzym Sirtuin-1 (SIRT1), das Histondeacetylasen reguliert und kalorienrestriktions-ähnliche Signalwege auslöst. Präklinisch wurde eine Lebensverlängerung in Hefe (70%), Würmern und Drosophila demonstriert [s9]. Klinische SIRT1-Effekte beim Menschen sind in einer systematischen Übersicht dokumentiert, jedoch mit moderater Effektstärke [s14]. 2. NF-κB-Hemmung / Entzündungshemmung: Resveratrol inhibiert den Transkriptionsfaktor NF-κB und reduziert damit die Expression proinflammatorischer Zytokine (IL-6, TNF-α, COX-2) [s8]. 3. Antioxidative Wirkung: Direkte Radikalfängerwirkung sowie Hochregulation der Nrf2-Kaskade mit Induktion antioxidativer Enzyme (SOD, Katalase, GPx) [s8]. 4. Insulinsensitivierung / Glukosestoffwechsel: Resveratrol aktiviert AMPK, hemmt Phosphodiesterasen und erhöht die mitochondriale Biogenese über PGC-1α, was zu einer Verbesserung der Insulinsensitivität beiträgt [s10, s11]. 5. Kardiovaskuläre Effekte: Hemmung der Thrombozyten-Aggregation, Reduktion von LDL-Oxidation, Blutdrucksenkung durch NO-Synthase- Aktivierung [s10]. 6. CYP450-Modulation: Resveratrol hemmt CYP3A4 und andere CYP450-Enzyme, was zu klinisch relevanten Arzneimittelinteraktionen führen kann [s15].

Nebenwirkungen

NebenwirkungHäufigkeitSchwere
Gastrointestinale Beschwerden (Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall)

Bei höheren Dosen (>500 mg/Tag) treten gastrointestinale Symptome häufiger auf. Auch in klinischen Studien mit hohen Dosen (1000–2000 mg) dokumentiert [s15, s16].

gelegentlichleicht
Kopfschmerzen

In einigen klinischen Studien als Nebenwirkung bei höheren Dosierungen berichtet [s15].

seltenleicht
Interaktion mit Blutgerinnungshemmern (erhöhtes Blutungsrisiko)

Resveratrol hemmt die Thrombozytenaggregation und kann die Wirkung von Antikoagulanzien (z. B. Warfarin, Heparin) und Thrombozytenaggregationshemmern verstärken [s15].

theoretischmoderat
Veränderung der Plasmaspiegel anderer Arzneimittel (CYP450-Hemmung)

Resveratrol hemmt CYP3A4 und weitere CYP450-Enzyme, was zu erhöhten Blutspiegeln von Substraten dieser Enzyme führen kann [s15].

theoretischmoderat
Estrogene Wirkung (theoretisch bei hormonsensitiven Erkrankungen)

Resveratrol bindet an Östrogenrezeptoren und kann sowohl agonistische als auch antagonistische Wirkung ausüben. Klinische Relevanz bei normalen Supplementdosen unklar [s8].

theoretischmoderat

Kontraindikationen

hoch
Hormonsensitive Tumoren (Brustkrebs, Endometriumkarzinom, Ovarialkarzinom)

Resveratrol bindet an Östrogenrezeptoren (ERα und ERβ) und kann bei östrogensensitiven Tumoren theoretisch das Wachstum stimulieren. Vorsicht bis zum Vorliegen weiterer klinischer Daten [s8, s15].

hoch
Gerinnungsstörungen oder laufende Antikoagulanzientherapie

Kombination mit Warfarin, Heparin oder anderen Blutverdünnern erhöht das Blutungsrisiko durch additive Hemmung der Thrombozytenfunktion [s15].

mittelhoch
Schwangerschaft und Stillzeit

Unzureichende Sicherheitsdaten für Schwangere und Stillende. Östrogenartige Wirkung theoretisch relevant für Schwangerschaftsverlauf [s15].

mittelhoch
Schwere Leberinsuffizienz

Resveratrol wird extensiv hepatisch metabolisiert; bei schwerer Leberinsuffizienz ist eine veränderte Pharmakokinetik und mögliche Akkumulation denkbar [s3, s15].

Wechselwirkungen

Synergistisch

NMN (Nicotinamidmononukleotid) / NAD+-Vorstufenmechanistic

Resveratrol aktiviert SIRT1, das NAD+-abhängig ist; kombinierte Einnahme mit NMN soll synergistisch die NAD+-Signalwege stärken. Bisher nur präklinische und anekdotische Evidenz [s9].

Piperin (aus schwarzem Pfeffer)rct

Piperin hemmt die Glucuronidierung von Resveratrol und kann die Bioverfügbarkeit signifikant erhöhen [s7].

Quercetinmechanistic

Synergistische antioxidative und entzündungshemmende Wirkung in präklinischen Modellen beschrieben; klinische Daten begrenzt [s8].

Fisetinmechanistic

Fisetin und Resveratrol wirken beide als Senolytika und Antioxidantien. Die Kombination kann die Beseitigung seneszenter Zellen verstärken und anti-aging Effekte addieren.

Curcumin (liposomal)mechanistic

Resveratrol und Curcumin ergänzen sich synergistisch bei der Hemmung von Entzündungswegen – Resveratrol über SIRT1/AMPK, Curcumin über NF-κB. Präklinische Daten zeigen antiproliferative Synergie.

Berberinmechanistic

Resveratrol, Curcumin und Berberin regulieren gemeinsam den PI3K/Akt/mTOR/GSK-3-Signalweg. Die Kombination kann metabolische und entzündliche Prozesse breiter ansprechen.

Coenzym Q10 (Ubiquinol)mechanistic

Beide Substanzen sind fettlösliche Antioxidantien mit komplementären Wirkmechanismen. Die Kombination kann den zellulären Schutz vor oxidativem Stress verstärken.

Astaxanthinmechanistic

Die Kombination von Resveratrol und Astaxanthin zeigt in frühen Studien synergistische anti-aging Effekte. Resveratrol steigert endogene Antioxidantien, während Astaxanthin direkt als starker Radikalfänger wirkt.

Spermidinmechanistic

Resveratrol und Spermidin unterstützen beide die Autophagie über teilweise unterschiedliche Wege. Die Kombination kann die zelluläre Reinigungsfunktion synergistisch verstärken.

Vorsicht

Warfarin und andere Antikoagulanzienmajor

Additive Hemmung der Thrombozytenaggregation; erhöhtes Blutungsrisiko. INR-Monitoring empfohlen [s15].

CYP3A4-Substrate (z. B. Statine, Calcineurin-Inhibitoren, Benzodiazepine)moderate

CYP3A4-Hemmung durch Resveratrol kann Plasmaspiegel dieser Medikamente erhöhen und Toxizitätsrisiko steigern [s15].

Tamoxifen und andere Hormontherapeutikamoderate

Östrogenrezeptorbindung von Resveratrol kann die Wirkung hormoneller Therapien beeinflussen [s8, s15].

NSAIDs und Thrombozytenaggregationshemmer (ASS)moderate

Additive antiplatelet-Wirkung erhöht Blutungsrisiko [s15].

Studien

Tier A — Hohe Evidenz

Design: Systematische Übersicht und Meta-Analyse von RCTsTeilnehmer: 491Dauer: 4 Wochen

Ergebnis: Metabolische Marker (Insulin, HbA1c, ALT) bei Adipositas/Übergewicht

Effektgröße: Gemischte Ergebnisse; geringe bis moderate Effektgrößen

Design: Systematische Übersicht und Meta-Analyse von RCTs (GRADE)Dauer: variabel

Ergebnis: Auswirkung von Resveratrol-Supplementierung auf SIRT1-Spiegel beim Menschen

Effektgröße: Moderate positive Effekte auf SIRT1-Expression in RCTs dokumentiert

Design: Meta-Analyse von RCTsTeilnehmer: 388Dauer: 4–16 Wochen

Ergebnis: Metabolisches Syndrom: HOMA-IR, Gesamtcholesterin, TG, LDL, systolischer/diastolischer Blutdruck, hs-CRP

Effektgröße: Signifikante Reduktion von HOMA-IR, TC, TG, LDL, SBP, DBP und hs-CRP gegenüber Placebo

Design: Randomisierte doppelblinde placebo-kontrollierte Phase-2-RCTTeilnehmer: 119Dauer: 52 Wochen

Ergebnis: Sicherheit, Verträglichkeit, Plasma-Aβ40/Aβ42 und CSF-Biomarker bei milder bis moderater Alzheimer-Erkrankung

Effektgröße: Gut verträglich; Aβ40-Abfall im Plasma (möglicherweise Hirnpenetration); keine signifikante kognitive Verbesserung

Tier B — Mittlere Evidenz

Design: RCT-Studienprotokoll (REVAMP Trial 2024)Dauer: 12 Monate (geplant)

Ergebnis: Zerebrale Metabolismus- und Perfusionsveränderungen bei vaskulärer kognitiver Beeinträchtigung

Effektgröße: Noch nicht abgeschlossen; Protokoll publiziert 2024

Design: ReviewDauer: n/a

Ergebnis: Anti-inflammatorische Wirkungsmechanismen von Resveratrol (in vitro und in vivo)

Effektgröße: Mechanistische Übersicht; keine direkten klinischen Effektgrößen

Tier C — Niedrige Evidenz

Design: Review (präklinisch, Modellorganismen)Dauer: n/a

Ergebnis: SIRT1-Aktivierung und Lebensverlängerung in Hefe, Würmern, Drosophila; Übertragbarkeit auf Menschen unklar

Effektgröße: Yeast-Lebensverlängerung +70%; keine humanen Endpunkte

Community-Evidenz

38
Reddit-Threads analysiert
12
Deutsche Forum-Threads
Positiv 38%Neutral 34%Negativ 28%

Häufigste gemeldete Vorteile

  • Mögliche Synergie mit NMN/NAD+ im Anti-Aging-Stack
  • Subjektiv wahrgenommene bessere Erholung bei manchen Nutzern
  • Antioxidativer Schutz (nicht subjektiv messbar, aber populär)
  • Kombination mit Pterostilben als Alternative berichtet

Häufigste gemeldete Probleme

  • Keine spürbaren kurzfristigen Effekte bei den meisten Nutzern
  • Skepsis gegenüber Wirksamkeit nach Enttäuschung durch Sinclair-Hype
  • Gelegentliche Magenbeschwerden bei höheren Dosen
  • Unsicherheit über optimale Dosierung und Formulierung
Wichtige Bedenken

In der Biohacking-Community wird Resveratrol überwiegend kritisch bewertet, seit David Sinclairs Versprechungen nicht durch robuste Humanstudien bestätigt wurden. Viele Nutzer berichten nach 90-tägigem Selbstversuch keine subjektiven Verbesserungen. Die geringe Bioverfügbarkeit und fehlende alltagsrelevante Biomarker-Veränderungen nähren die Skepsis. Einige Nutzer setzen auf liposomale Formulierungen oder Piperin-Kombination, ohne systematische Evidenz hierfür zu haben.

Wissenschaftliche Quellen

  1. Commission Implementing Decision (EU) 2016/1190 authorising trans-resveratrol as a novel food ingredient
    European Commission (2016). Official Journal of the European UnionALink
  2. Resveratrol Supplementation and its Potential Benefits in Obesity-related Non-communicable Diseases (including meta-analysis data on metabolic markers)
    Boccellino M, D'Angelo S, et al. (2025). PMC/NCBIALink
  3. Effect of resveratrol supplementation on metabolic risk markers and anthropometric parameters in individuals with obesity or overweight: A systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials
    Saucedo-Toral A, Hernandez-Ruiz J, et al. (2024). Clinical Nutrition ESPENADOI
  4. REsveratrol for VAscular cognitive impairment investigating cerebral Metabolism and Perfusion (REVAMP trial): a study protocol for a randomized, double-blind, placebo-controlled trial
    Hattori Y, Minami M, Omae K, et al. (2024). Frontiers in NutritionADOI
  5. A randomized, double-blind, placebo-controlled trial of resveratrol for Alzheimer disease
    Turner RS, Thomas RG, Craft S, et al. (2015). NeurologyAPMID:26362286DOI
  6. Impact of Resveratrol Supplementation on Human Sirtuin 1: A GRADE-Assessed Systematic Review and Dose-Response Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials
    Authors not fully specified in search results (2025). Journal of the Academy of Nutrition and DieteticsADOI
  7. Potential Adverse Effects of Resveratrol: A Literature Review
    Shaito A, Posadino AM, Younes N, et al. (2020). International Journal of Molecular Sciences (PMC)BDOI
  8. Resveratrol - Sicherheitsbewertung
    DocMedicus Redaktion (2023). DocMedicus VitalstofflexikonCLink
  9. High absorption but very low bioavailability of oral resveratrol in humans
    Walle T, Hsieh F, DeLegge MH, Oatis JE Jr, Walle UK (2004). Drug Metabolism and DispositionAPMID:15333514DOI
  10. Pharmacokinetic evaluation of two oral Resveratrol formulations in a randomized, open-label, crossover study in healthy fasting subjects
    Nicht einzeln gelistet (Multi-Autoren-Studie) (2025). Scientific ReportsADOI
  11. Frequently Asked Questions on Food Supplements
    BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) (2019). BfRALink
  12. Resveratrol - Overview: Bioavailability and Pharmacokinetics
    Higdon J, Drake VJ, Delage B, et al. (2023). Linus Pauling Institute, Oregon State UniversityBLink
  13. Resveratrol: Molecular Mechanisms, Health Benefits, and Prospects
    Zhang Y, Chen M, Liu X, et al. (2025). PMC/NCBIBLink
  14. Resveratrol-Formen im Vergleich: trans vs. cis – Wirkung, Stabilität und Bioverfügbarkeit
    Nordic Oil Redaktion (2024). Nordic Oil BlogCLink
  15. Physical and Pharmacokinetic Characterizations of trans-Resveratrol Encapsulated with Self-Assembling Lecithin-based Mixed Polymeric Micelles
    Noorani L, Stenzel M, Liang R, et al. (2017). Scientific ReportsCDOI
  16. Enhancing the bioavailability of resveratrol by combining it with piperine
    Johnson JJ, Nihal M, Siddiqui IA, et al. (2011). Molecular Nutrition & Food ResearchAPMID:21714124DOI
  17. Anti-Inflammatory Action and Mechanisms of Resveratrol
    Maleki SJ, Crespo JF, Cabanillas B, et al. (2021). Molecules (PMC)BDOI
  18. SIRT1, resveratrol and aging
    Rogina B, Tissenbaum HA (2024). Frontiers in GeneticsBDOI

Community-Quellen

Reddit r/Biohackers + r/Supplements + r/longevity38 Beiträge referenziert
D
Reddit r/AntiAgingStack + r/LongevityStacks + Longevity-Wiki.de12 Beiträge referenziert
D

Lagerung

Ungeöffnet

Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern (unter 25°C empfohlen). Trans-Resveratrol ist licht- und oxidationsempfindlich [s5].

Geöffnet

Behälter nach Entnahme sofort dicht verschließen. UV-Licht und Sauerstoffexposition beschleunigen die Isomerisierung zu cis-Resveratrol und den Wirkungsverlust [s5].

Hinweise

Keine Kühlung im Kühlschrank erforderlich, aber Hitzequellen (>30°C) und Licht meiden. Bei Pulverform Feuchtigkeit vermeiden.

Verwandte Substanzen

Datenaktualität

2025-07-14
Zuletzt geprüft
2015
Älteste Tier-A-Quelle
2025
Neueste Tier-A-Quelle
2024
Medianjahr der Quellen
2026-07-14
Nächste Überprüfung