GHRP-6
PeptidDer medizinische Score (28) liegt deutlich unter dem Community-Score (58), da klinische Wirksamkeitsnachweise für Bodybuilding-Indikationen beim Menschen fehlen [s6, s8], während die Community subjektive anabole und regenerative Effekte häufig berichtet [c1, c2]. Die Divergenz spiegelt die typische Lücke zwischen präklinischer Evidenz und Selbstberichterstattung bei Forschungspeptiden wider.
Vollständige Informationen freischalten
Dosierungen, Nebenwirkungen, Studien und mehr — kostenlos nach Registrierung.
Kostenlos registrierenBewertungsskalen
TL;DR
GHRP-6 ist ein synthetisches Hexapeptid, das über GHS-R1a-Rezeptoren Wachstumshormonausschüttung stimuliert und dabei sowohl hypophysäre als auch hypothalamische Signalwege aktiviert. Die Substanz ist experimentell, nicht klinisch zugelassen und weist ein ungünstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis auf (Benefit 2/5, Risiko 3/5). Der medizinische Evidenzgrad ist mit 28/100 gering, während Community-Berichte moderatere Effekte beschreiben. Eine therapeutische Anwendung beim Menschen ist wissenschaftlich nicht belegt.
Beschreibung
Synthetisches Hexapeptid, das durch Aktivierung des Ghrelin-Rezeptors (GHS-R1a) Wachstumshormon-Pulse auslöst; experimentell, nicht zugelassen [s1, s2].
GHRP-6 (Growth Hormone Releasing Peptide-6) ist ein synthetisches Hexapeptid mit der Aminosäuresequenz His-D-Trp-Ala-Trp-D-Phe-Lys-NH2. Es wurde in den 1980er Jahren von Cyril Bowers bei der Arbeit an Enkephalin-Analoga entdeckt und war das erste synthetische Peptid, das gezielt die Wachstumshormon-Ausschüttung stimulierte [s1, s2]. GHRP-6 bindet an den GHS-R1a-Rezeptor (Ghrelin-Rezeptor) in der Hypophyse und im Hypothalamus und löst damit einen pulsatilen Anstieg des Wachstumshormons (GH) aus [s1, s3]. Im Vergleich zu GHRH wirkt GHRP-6 über einen eigenständigen Rezeptorpfad, was eine synergistische Kombination mit GHRH-Analoga (z. B. CJC-1295, Sermorelin) ermöglicht [s7]. Neben der GH-Freisetzung aktiviert GHRP-6 auch die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HPA-Achse), was zu einem transienten Anstieg von Cortisol und Prolaktin führen kann [s4, s5]. Ein ausgeprägter Appetitreiz durch Ghrelin-Freisetzung ist der häufigste berichtete Effekt [s4, s5]. Präklinische Studien (Tier- und Zellmodelle) zeigen kardioprotektive, antiinflammatorische und gewebeerhaltende Eigenschaften über den PI3K/Akt-Signalweg [s6]. Eine Phase-I/II-Studie beim Menschen testete GHRP-6 in Kombination mit EGF bei akutem ischämischem Schlaganfall [s8]. Klinische Daten beim Menschen sind insgesamt sehr begrenzt. GHRP-6 ist nicht für die Anwendung am Menschen zugelassen. Die Substanz gilt in Deutschland als Forschungschemikalie und ist von der WADA verboten [s9, s10, s11].
Rechtlicher Status (DE)
GHRP-6 ist in Deutschland nicht als Arzneimittel zugelassen und besitzt keine Verkehrsfähigkeit als Nahrungsergänzungsmittel. Es fällt unter das Arzneimittelgesetz (AMG), sofern es mit therapeutischer Zweckbestimmung vertrieben wird. Der Besitz für den Eigengebrauch ist rechtlich unklar, der kommerzielle Vertrieb an Endverbraucher ist nicht legal gestattet. GHRP-6 wird häufig als „Forschungschemikalie" deklariert, was jedoch keine juristische Freistellung darstellt [s10, s11]. Zudem ist GHRP-6 von der WADA explizit als verbotene Substanz (Kategorie S2) gelistet — sowohl im Wettkampf als auch außerhalb [s9].
Wirkmechanismus
GHRP-6 entfaltet seine Wirkung primär über zwei Mechanismen [s1, s3]: 1. Direkte GHS-R1a-Aktivierung: GHRP-6 bindet an den GHS-R1a-Rezeptor (Ghrelin-Rezeptor) auf somatotropen Zellen der Hypophyse. Dies aktiviert den Gq-Protein-PLC-Kalzium-Signalweg, was zur Freisetzung von Wachstumshormon führt [s3]. Gleichzeitig werden GHS-R1a-Rezeptoren im Hypothalamus aktiviert, was die GHRH-Freisetzung zusätzlich steigern kann [s1]. 2. Hemmung des Somatostatin-Tons: GHRP-6 reduziert indirekt die inhibitorische Wirkung von Somatostatin auf die GH-Freisetzung, was den GH-Puls verstärkt [s2]. Nebeneffekte auf andere Achsen: - HPA-Achse: Aktivierung führt zu transientem Cortisol-Anstieg [s4, s5]. - Prolaktin-Achse: Erhöhte Prolaktin-Sekretion bei Dosen über 100 mcg [s5]. - Appetit: Ghrelin-Freisetzung stimuliert das Hungerzentrum im Hypothalamus, was zu starkem Appetit kurz nach der Injektion führt [s4]. Zytoprotektive Effekte (präklinisch): In Tier- und Zellstudien aktiviert GHRP-6 den PI3K/Akt-Signalweg in kardialem, hepatischem und neuralem Gewebe, was antiapoptotische und antiinflammatorische Wirkungen vermittelt [s6]. Eine Reduktion von TGF-β1, TNF-α und oxidativem Stress sowie eine Förderung der mitochondrialen Biogenese wurden in Tiermodellen beobachtet [s6, s8]. Die freigesetzte GH stimuliert sekundär die IGF-1-Produktion in der Leber, was anabole Effekte auf Muskel- und Knochengewebe erklärt [s2].
Dosierung
GH-Stimulation (allgemein)
- Dosis
- 100 mcg pro Injektion
- Frequenz
- 2–3× täglich, subkutan
- Verabreichung
- injektion-subkutan
- Dauer
- 8–12 Wochen, dann Pause
- Timing
- Nüchtern injizieren (mind. 2h nach letzter Mahlzeit, mind. 30 min vor nächster Mahlzeit), da Glucose und Fettsäuren die GH-Antwort dämpfen
- Nahrungsaufnahme
- vermeiden
Kombination mit GHRH-Analogon (z. B. CJC-1295 no-DAC)
- Dosis
- 100 mcg GHRP-6 + 100 mcg CJC-1295 (no-DAC) pro Injektion
- Frequenz
- 2–3× täglich, subkutan
- Verabreichung
- injektion-subkutan
- Dauer
- 8–12 Wochen
- Timing
- Gleichzeitig nüchtern injizieren für synergistischen GH-Puls
- Nahrungsaufnahme
- vermeiden
Keine offiziell validierte maximale Humandosis vorhanden, da GHRP-6 nicht zugelassen ist. In Forschungsprotokollen werden Einzeldosen über 300 mcg nicht empfohlen; bei ≥100 mcg steigt das Risiko für Cortisol- und Prolaktin-Erhöhungen an [s5]. Jede Anwendung außerhalb kontrollierter Studien ist als experimentell einzustufen [s10].
Die Insulinspritze (0,3–1 ml) ist das übliche Applikationsmittel für subkutane Injektion. Für die Rekonstitution werden Bakteriostatisches Wasser oder steriles Wasser verwendet. Es gibt keine offiziell empfohlene Humandosis [s10].
Rekonstitution berechnen, Dosierung planen, Injektionstechnik nachschlagen
Nebenwirkungen
| Nebenwirkung | Häufigkeit | Schwere |
|---|---|---|
| Starker Appetitreiz (Heißhunger) kurz nach der Injektion Ghrelin-Freisetzung aktiviert hypothalamische Hungersignalwege; dieser Effekt ist der häufigste und charakteristischste Unterschied zu selektiveren GHRPs wie Ipamorelin [s4, s5]. | häufig | leicht |
| Transienter Cortisol-Anstieg HPA-Achsen-Aktivierung; bei Dosen ≤100 mcg laut Studiendaten meist nicht klinisch relevant, bei höheren Dosen nachweisbar [s5]. | gelegentlich | leicht |
| Transienter Prolaktin-Anstieg Bei Dosen >100 mcg; kann bei längerer Anwendung zu Galaktorrhoe oder Libidoverlust führen [s5]. | gelegentlich | leicht |
| Wassereinlagerungen (Ödeme) GH-induzierte Natriumretention; typisch für GH-Sekretagoga, meist reversibel nach Absetzen [s4]. | gelegentlich | leicht |
| Injektionsstellen-Reaktionen (Rötung, Schwellung, Schmerz) Lokale Gewebereizung durch subkutane Injektion; üblich bei allen Peptid-Injektionen [s4]. | häufig | leicht |
| Kribbeln oder Taubheitsgefühl in Händen/Handgelenken GH-induziertes Karpaltunnelsyndrom-ähnliches Symptom; wird in Community-Berichten beschrieben [c1]. | gelegentlich | leicht |
| Hitzewallungen, Schwindel nach Injektion Kurzzeitige vasodilatorische Reaktion nach GHRP-6-Injektion; in Nutzerberichten und Fallberichten dokumentiert [c1]. | gelegentlich | leicht |
| Gynäkomastie (bei längerem Prolaktin-Anstieg) Theoretisch bei prolongierter Hyperprolaktinämie; in Community-Berichten vereinzelt erwähnt, keine systematischen Daten [s5, c1]. | selten | moderat |
| Verschlechterung der Insulinsensitivität GH kann bei Daueranwendung die Insulinresistenz erhöhen; bei supraphysiologischen GH-Spiegeln relevant [s2]. | theoretisch | moderat |
Kontraindikationen
GH und IGF-1 können tumorales Wachstum fördern; alle GH-Sekretagoga sind bei aktiver Krebserkrankung kontraindiziert [s2].
GH-Anstieg verschlechtert die Insulinsensitivität und kann den Blutzucker erheblich destabilisieren [s2].
Keine Sicherheitsdaten beim Menschen; Prolaktin-Anstieg und ungeklärte Effekte auf den Fötus machen die Anwendung inakzeptabel [s10].
GHRP-6 kann Prolaktin erhöhen und bestehende Hyperprolaktinämie verschlimmern [s5].
Eingeschränkte renale Clearance von Peptiden; Akkumulationsrisiko und unkontrollierte GH/IGF-1-Spiegel möglich [s13].
Weitere GH-Stimulation kontraproduktiv und potenziell gefährlich [s2].
Unkontrollierte GH-Stimulation kann Epiphysenplatten und normales Wachstum beeinflussen; keine Sicherheitsdaten [s10].
Wechselwirkungen
Synergistisch
Kombinationsanwendung mit GHRH-Analoga verstärkt den GH-Puls synergistisch durch duale Rezeptoraktivierung (GHS-R1a + GHRH-R) [s7].
Beide aktivieren GHS-R1a, GHRP-2 hat etwas weniger Appetit- und Cortisol-Nebenwirkungen; strukturelle Ähnlichkeit und additive GH-Stimulation bei Stacking möglich [s14].
CJC-1295 DAC verlängert den GH-Puls durch verlängerte GHRH-Rezeptoraktivierung, während GHRP-6 einen schnellen GH-Burst auslöst – die Kombination erhöht die GH-Ausschüttung stärker als jede Substanz allein.
Sermorelin als GHRH-Analogon ergänzt GHRP-6 durch Aktivierung des GHRH-Rezeptors, wodurch ein natürlicherer, stärkerer GH-Puls entsteht als bei Einzelanwendung.
Ipamorelin und GHRP-6 aktivieren beide den GHS-R1a, wobei Ipamorelin selektiver ist und weniger Cortisol/Prolaktin-Nebenwirkungen hat. Eine Kombination kann bei niedrigen Dosen einen additiven GH-Effekt liefern.
Hexarelin ist das stärkste GHRP und kann kurzfristig mit GHRP-6 kombiniert werden, wobei die Desensitisierungsgefahr bei Langzeitstacking erhöht ist.
GHRP-6 kombiniert mit BPC-157 wird zur Unterstützung der Heilung von Sehnen, Gelenken und Muskeln eingesetzt, da beide Peptide komplementäre regenerative Mechanismen aktivieren.
Die Kombination aus GHRP-6 und TB-500 wird zur Maximierung der Heilung nach Verletzungen oder Operationen eingesetzt, wobei beide Substanzen unterschiedliche Heilungspfade ansprechen.
Vorsicht
GH-Anstieg durch GHRP-6 kann Insulinresistenz erhöhen und Insulinbedarf/-dosis bei Diabetikern verändern; Blutzuckerkontrolle erforderlich [s2].
Additive Cortisol-Erhöhung möglich; HPA-Achse beider Substanzen kombiniert kann klinisch relevant sein [s5].
GH-induzierte Insulinresistenz kann die Wirksamkeit von Antidiabetika reduzieren und Dosisanpassungen erfordern [s2].
GHRP-6 erhöht Prolaktin; dies kann der Wirkung von Cabergolin/ Bromocriptin entgegenwirken [s5].
Das gleichzeitige Stacking von zwei oder mehr GHRPs (z. B. Ipamorelin + GHRP-6 + Hexarelin) führt zu abnehmendem Zusatznutzen bei gleichzeitig verstärkten Nebenwirkungen wie Cortisol- und Prolaktinerhöhung sowie gesteigertem Appetit.
Hexarelin hat die höchste Desensitisierungsrate unter den GHRPs; eine langfristige Kombination mit GHRP-6 kann zu schnellem Wirkungsverlust beider Substanzen führen.
Studien
Tier A — Hohe Evidenz
Ergebnis: Sicherheit und Verträglichkeit von EGF+GHRP-6-Kombination bei akutem ischämischem Schlaganfall; 30% schwerwiegende unerwünschte Ereignisse als Sicherheitsgrenzwert
Effektgröße: Kein Sicherheitssignal über Schwellenwert; Verträglichkeit bestätigt; funktionelle Ergebnisse explorativ positiv
Tier B — Mittlere Evidenz
Ergebnis: Pharmakokinetische Parameter (Halbwertszeit, Cmax, AUC) nach subkutaner GHRP-6-Injektion
Effektgröße: Kurze Halbwertszeit (~15–30 min); rascher GH-Anstieg innerhalb von 15–30 min nach Injektion
Ergebnis: GH-Antwort auf GHRP-6 vs. GHRH bei Hypothyreose-Patienten; GHRP-6 löste signifikant höhere GH-Freisetzung aus als GHRH
Effektgröße: Hypothyreose-Patienten: GH 12,6 ± 1,9 µg/L nach GHRP-6 vs. 4,1 ± 0,9 µg/L nach GHRH (p < 0,05)
Tier C — Niedrige Evidenz
Ergebnis: Ventrikuläres Remodeling und systolische Dysfunktion nach Myokardinfarkt; GHRP-6 reduzierte inflammatorische Zellinfiltration und Narbengewebe
Effektgröße: Signifikante Verbesserung kardialer Endpunkte vs. Kontrolle; Details im PMC-Volltext
Community-Evidenz
Häufigste gemeldete Vorteile
- Steigerung der Muskelmasse bei Kombination mit CJC-1295
- Beschleunigte Erholung nach intensivem Training
- Verbesserter Schlaf (tiefe Schlafphasen)
- Leichte Fettreduktion bei konsequenter Anwendung
Häufigste gemeldete Probleme
- Extremer Heißhunger kurz nach der Injektion (sehr häufig berichtet)
- Cortisol- und Prolaktin-Anstieg als unerwünschte Nebeneffekte
- Bevorzugung von Ipamorelin oder GHRP-2 wegen besserem Nebenwirkungsprofil
- Schwierigkeiten bei der Beschaffung qualitativ hochwertiger Ware
GHRP-6 wird in der Community zunehmend als „schmutziges" GHRP bezeichnet, da es neben GH auch Cortisol und Prolaktin stimuliert [c1, c3]. Erfahrene Nutzer raten häufig zu selektiveren Alternativen (Ipamorelin) oder empfehlen GHRP-6 nur in Kombination mit CJC-1295 [c2]. Der WADA-Verbotsstatus ist Sportlern in der Community überwiegend bekannt [c1].
Wissenschaftliche Quellen
- GHRP-6 (Growth Hormone Releasing Peptide-6): Research Evidence & Safety Profile
PeptideInsight Editorial Team (2024). PeptideInsight (Online Resource)CLink - GHRP-6 – Wirkung, Anwendung und Risiken
Artgerecht.com Editorial Team (2024). Artgerecht.com Glossar (Online Resource)CLink - Peptide legal in Deutschland? Rechtslage 2026
Peptide Culture Editorial Team (2026). Peptide-Culture.com (Online Resource)CLink - GHRP-6 Protocol: Dosing, Timing & Cycle Guide (Peptide Dosages)
PeptideDosages.com Editorial Team (2024). PeptideDosages.com (Online Resource)CLink - Pharmacokinetic study of Growth Hormone-Releasing Peptide 6 (GHRP-6) in nine male healthy volunteers
Berlanga Acosta J, et al. (2004). ResearchGate / Peer-reviewed journal (original)BLink - GHRP-2 vs. GHRP-6: Die Feinheiten von Wachstumshormon-freisetzenden Peptiden im Detail
Anabolic Planner Editorial Team (2024). AnabolicPlanner.com (Online Resource)CLink - Growth hormone responses to GH-releasing peptide (GHRP-6) in hypothyroidism
Valcavi R, Zini M, Portioli I, et al. (1997). Clinical EndocrinologyBPMID:9156038 - Growth hormone releasing peptide-6 (GHRP-6) prevents doxorubicin-induced myocardial and extra-myocardial damages by activating prosurvival mechanisms
Berlanga-Acosta J, Cibrian D, Valiente-Mustelier J, Suárez-Alba J, García-Ojalvo A, Falcón-Cama V, Jiang B, Wang L, Guillén-Nieto G (2024). Frontiers in PharmacologyCPMID:38873418DOI - On the in vitro and in vivo activity of a new synthetic hexapeptide that acts on the pituitary to specifically release growth hormone
Bowers CY, Momany FA, Reynolds GA, Hong A (1984). EndocrinologyCLink - GHRP-6: Growth Hormone Releasing Peptide-6 Guide
Peptidepedia Editorial Team (2024). Peptidepedia (Online Resource)CLink - GHRP-6: Complete Science Guide
PeptideBond Editorial Team (2024). PeptideBond.com (Online Resource)CLink - GHRP-6 side effects and safety considerations
Peptides Lab UK Editorial Team (2024). PeptidesLabUK (Online Resource)CLink - GHRP-6 Nebenwirkungen
Steroidzentrum.de Editorial Team (2023). Steroidzentrum.de (Online Resource)CLink - Growth Hormone-Releasing Peptide-6 (GHRP-6) Ameliorates Post-Infarct Ventricular Remodeling and Systolic Dysfunction in a Model of Permanent Coronary Ligation
Unpublished Authors et al. (2025). PMC / PubMed CentralCLink - GHRP-6 Protocol: Dosing, Timing & Cycle Guide
ThePeptideGuides Editorial Team (2024). ThePeptideGuides.com (Online Resource)CLink - Combination therapy of Epidermal Growth Factor and Growth Hormone-Releasing Hexapeptide in acute ischemic stroke: a phase I/II non-blinded, randomized clinical trial
Rodriguez Blanco S, Verdecia Jarque M, Fernandez Mayola M, et al. (2024). Frontiers in NeurologyADOI - The Prohibited List 2025 — World Anti-Doping Code International Standard
World Anti-Doping Agency (2024). WADA (World Anti-Doping Agency)ALink
Community-Quellen
Lagerung
Ungeöffnet
Lyophilisiertes Pulver: bei 2–8 °C (Kühlschrank) oder bei -20 °C für Langzeitlagerung. Lichtschutz erforderlich.
Geöffnet
Nach Rekonstitution mit Bakteriostatischem Wasser: bei 2–8 °C lagern, innerhalb von 28–30 Tagen verbrauchen. Nicht einfrieren nach Rekonstitution.
Hinweise
Peptide sind empfindlich gegenüber Wärme, Licht und wiederholtem Einfrieren/Auftauen. Sterilität beim Anmischen unbedingt wahren.