← Zurück zur Übersicht

Magnesium L-Threonat

Supplement
Anmelden um Stack zu nutzen
Auch bekannt als:Magnesium ThreonatMgTMagteinMagnesium-L-ThreonatNeuroMagMMFS-01
55Medical Score
75Community Score
-20Score-Divergenz

Die Abweichung von -20 Punkten erklärt sich durch die begrenzte klinische Datenbasis (wenige, teils industriefinanzierte RCTs mit kleinen Stichproben) [s1, s3] gegenüber dem überwiegend positiven Nutzerfeedback in Biohacking-Communities [c1, c2, c3], das anfälliger für Placebo-Effekte und Selektionsbias ist.

Vollständige Informationen freischalten

Dosierungen, Nebenwirkungen, Studien und mehr — kostenlos nach Registrierung.

Kostenlos registrieren

Bewertungsskalen

Nutzen
3/5
Risiko
1/5
Kosten
4/5
Evidenz
3/5

TL;DR

Magnesium L-Threonat ist die teuerste Magnesiumform mit dem spezifischsten Anspruch: bessere Blut-Hirn-Schranken-Penetration für kognitive Effekte. Drei humane RCTs (n=44–109) zeigen moderate Verbesserungen bei Kognition und Schlaf, aber mindestens zwei davon sind industriefinanziert (Magtein®) – unabhängige Replikation fehlt bisher. In der EU erst seit Oktober 2024 als Novel Food zugelassen, mit Marktexklusivität für AIDP Inc. bis 2029. Wer primär Schlaf oder Muskelkrämpfe adressieren will, bekommt mit Glycinat mehr Evidenz für deutlich weniger Geld.

Beschreibung

Magnesium L-Threonat ist eine Magnesiumverbindung, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden soll und kognitive Funktion, Gedächtnis und Schlafqualität unterstützen kann [s1, s2].

Magnesium L-Threonat (MgT) ist eine Verbindung aus Magnesium und L-Threonsäure, einer Metabolitin von Vitamin C. Die Verbindung wurde von Neurowissenschaftlern am MIT entwickelt mit dem Ziel, Magnesium effizient in das Gehirn zu transportieren. Im Gegensatz zu anderen Magnesiumformen wie Oxid, Citrat oder Glycinat zeigt Magnesium L-Threonat in Tierstudien eine deutlich höhere Anreicherung im Liquor cerebrospinalis und in neuronalem Gewebe [s4, s5]. In menschlichen Studien wurden Verbesserungen der kognitiven Gesamtleistung, des Arbeitsgedächtnisses, der Reaktionszeit, der Schlafqualität sowie der Stressregulation beobachtet [s1, s2, s3]. Die Substanz ist als Magtein® patentiert und in zahlreichen kommerziellen Nootropika-Produkten enthalten. Die Datenlage bei Menschen ist noch begrenzt (wenige RCTs, überwiegend mit industrieller Beteiligung), während Tierstudien robustere Effekte zeigen, darunter neuroprotektive Wirkungen in Alzheimer-Mausmodellen [s7, s8]. Der Elementarmagnesium-Gehalt in typischen Tagesdosen (1440–2000 mg MgT) liegt bei ca. 140–200 mg elementarem Magnesium, was deutlich unter dem tolerierbaren Höchstwert der EFSA und BfR liegt [s12, s13]. Die EU-Novel-Food-Zulassung erlaubt die Verwendung ausschließlich für Erwachsene in Nahrungsergänzungsmitteln [s12].

Rechtlicher Status (DE)

Seit 17. Oktober 2024 ist Magnesium-L-Threonat in der EU als Novel Food gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2024/2694 zugelassen und kann als Nahrungsergänzungsmittel verkehrsfähig in den Verkehr gebracht werden [s12]. AIDP Inc. hält bis November 2029 Marktexklusivität in der EU [s12]. In den USA gilt Magtein® als GRAS (seit 2012, Letter of No Objection FDA 2014) [s11].

Wirkmechanismus

Magnesium L-Threonat nutzt die L-Threonsäure als Transportvehikel, das über Glukosetransporter (GLUTs) an der Blut-Hirn-Schranke Magnesium in den Liquor cerebrospinalis und in neuronale Strukturen transportiert [s5]. Vorklinische Studien zeigen, dass MgT die Magnesiumkonzentration im Liquor signifikant stärker erhöht als äquimolare Dosen anderer Magnesiumformen (z.B. Magnesiumchlorid, -gluconat) [s4, s5]. Auf molekularer Ebene blockiert Magnesium spannungsabhängig NMDA-Glutamat- Rezeptoren, was die Schwelle für Langzeitpotenzierung (LTP) reguliert – dem zellulären Mechanismus des Lernens und der Gedächtniskonsolidierung [s6]. Eine erhöhte zerebrale Magnesiumkonzentration verbessert dabei die synaptische Plastizität, erhöht die Synapsendichte und fördert die Neurogenese im Hippocampus [s7, s8]. Zusätzlich moduliert Magnesium GABA-A-Rezeptoren und hemmt exzitatorische glutamaterge Transmission, was anxiolytische und schlafförderliche Effekte erklären kann [s6]. In Alzheimer-Mausmodellen reduzierte MgT Amyloid- Ablagerungen, verbesserte die Integrität der Darmbarriere und modulierte die Mikrobiota-Darm-Hirn-Achse [s7, s8]. Die genaue Relevanz dieser Befunde für den Menschen ist noch nicht durch klinische Studien belegt.

Dosierung

Kognitive Funktion und Gedächtnis

Dosis
1440–2000 mg Magnesium L-Threonat (entspricht ca. 144–200 mg elementarem Magnesium)
Frequenz
1× täglich oder aufgeteilt auf 2 Dosen
Verabreichung
oral
Dauer
6–12 Wochen, dann Neubewertung
Timing
Morgens oder aufgeteilt morgens/mittags; Abendeinnahme kann bei empfindlichen Personen die Schlaflatenz erhöhen
Nahrungsaufnahme
optional

Schlafqualität

Dosis
1000–2000 mg Magnesium L-Threonat
Frequenz
1× täglich abends
Verabreichung
oral
Dauer
8 Wochen
Timing
30–60 Minuten vor dem Schlafengehen; bei paradoxer Stimulation auf Morgeneinnahme wechseln
Nahrungsaufnahme
optional

Angst und Stressreduktion

Dosis
1440–2000 mg Magnesium L-Threonat
Frequenz
2× täglich (Morgen und Mittag)
Verabreichung
oral
Dauer
8–12 Wochen
Timing
Nicht kurz vor dem Schlafengehen bei Stimulationsempfindlichkeit
Nahrungsaufnahme
optional
Obergrenze

Die EFSA-Bewertung und die EU-Novel-Food-Zulassung setzen keinen spezifischen Höchstwert für MgT-Gesamtdosis fest, empfehlen jedoch die elementare Magnesiumzufuhr aus Nahrungsergänzungsmitteln auf max. 250 mg/Tag zu begrenzen, um das gastrointestinale Risiko zu minimieren [s12, s13]. Der BfR empfiehlt max. 250 mg elementares Magnesium täglich aus Supplementen [s13].

Die Tagesdosis von 2000 mg MgT liefert ca. 200 mg elementares Magnesium, was im Rahmen der BfR-Empfehlung liegt. Die L-Threonat-Komponente selbst wird rasch absorbiert und metabolisiert ohne bisher bekannte Langzeittoxizität [s9].

Nebenwirkungen

NebenwirkungHäufigkeitSchwere
Kopfschmerzen

In klinischen Studien von einigen Teilnehmern berichtet, möglicherweise durch veränderte zerebrale Magnesium- oder Glutamatspiegel bedingt [s1, s9].

gelegentlichleicht
Tagesmüdigkeit oder Schläfrigkeit

Durch NMDA-Blockade und GABAerge Modulation kann bei empfindlichen Personen Sedierung auftreten, besonders bei höheren Dosen [s6, c1].

gelegentlichleicht
Paradoxe Schlafstörung / Schlaflatenz bei Abendeinnahme

Mehrere Nutzer berichten, dass Abendeinnahme zu erhöhter geistiger Aktivierung statt Entspannung führt, was auf die kognitiv stimulierende Wirkungskomponente zurückgeführt wird [c1, c4].

gelegentlichleicht
Leichte gastrointestinale Beschwerden (weicher Stuhl, Übelkeit)

Im Vergleich zu osmotisch aktiven Magnesiumformen (Oxid, Citrat) seltener, da die Resorption über Glukosetransporter effizienter und schonender verläuft [s4, s13].

seltenleicht
Allergische Reaktion

Seltene Einzelfälle allergischer Reaktionen wurden in der Literatur erwähnt, ohne kausale Bestätigung in RCTs [s10].

seltenmoderat
Hypermagnesiämie (bei exzessiver Dosierung oder Niereninsuffizienz)

Bei Tagesdosen innerhalb der empfohlenen Grenzen und normaler Nierenfunktion kein realistisches Risiko. Bei GFR < 30 mL/min oder exzessiver Supplementation kann Magnesiummangel akkumulieren [s13].

theoretischschwer

Kontraindikationen

hoch
Schwere Niereninsuffizienz (GFR < 30 mL/min)

Eingeschränkte renale Magnesiumausscheidung erhöht das Risiko einer Hypermagnesiämie mit Symptomen wie Bradykardie, Atemdepression und neuromuskulärer Blockade [s13].

hoch
Myasthenia gravis

Magnesium hemmt die präsynaptische Acetylcholin-Freisetzung an der neuromuskulären Endplatte, was die muskuläre Schwäche bei Myasthenia gravis verstärken kann [s13].

mittelhoch
Gleichzeitige Einnahme von Tetracyclin- oder Chinolon-Antibiotika

Magnesium bildet Chelatkomplexe mit diesen Antibiotika und reduziert deren Bioverfügbarkeit erheblich. Mindestens 2 Stunden Abstand einhalten [s13].

mittelhoch
Schwangerschaft und Stillzeit

Die EU-Novel-Food-Zulassung schließt Schwangere und Stillende explizit aus dem zugelassenen Anwendungsbereich aus, da keine ausreichenden Sicherheitsdaten vorliegen [s12].

mittelhoch
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

Die EU-Zulassung beschränkt die Anwendung auf Erwachsene. Keine pädiatrischen Sicherheitsdaten für MgT verfügbar [s12].

Wechselwirkungen

Synergistisch

Vitamin C (Ascorbinsäure)mechanistic

L-Threonat ist ein Vitamin-C-Metabolit; theoretische gegenseitige Unterstützung der antioxidativen Kapazität, kein direkter RCT-Beleg [s5].

GABA / GABAerge Schlafmittelanecdotal

Einige Nutzer berichten synergistische Schlafunterstützung von GABA-Ergänzungen mit MgT; keine RCT-Evidenz, klinische Vorsicht bei potenzieller additiver Sedierung [c4].

Vorsicht

Tetracycline und Chinolone (Antibiotika)moderate

Chelatkomplexbildung reduziert Antibiotikaabsorption signifikant. Mindestens 2 Stunden Einnahmeabstand empfohlen [s13].

Bisphosphonate (z.B. Alendronat)moderate

Magnesiumionen können Bisphosphonate chelatieren und deren gastrointestinale Resorption beeinträchtigen [s13].

Kalziumkanalblockerminor

Additive kalziumantagonistische Wirkung möglich; theoretische Verstärkung von Blutdrucksenkung und kardialer Leitungsverzögerung [s13].

Studien

Tier A — Hohe Evidenz

Design: Randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte StudieTeilnehmer: 40Dauer: 8 Wochen

Ergebnis: Schlafqualität und Tagesfunktionsfähigkeit bei Erwachsenen mit selbstberichteten Schlafproblemen

Effektgröße: Signifikante Verbesserung von PSQI-Score und subjektiver Tagesenergie; keine signifikante Verbesserung objektiver Polysomnographie-Parameter

Design: Randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte StudieTeilnehmer: 44Dauer: 12 Wochen

Ergebnis: Kognitive Funktionsstörung, Schlaf und Angst bei älteren Erwachsenen (50–70 Jahre)

Effektgröße: Verbesserung des kognitiven Gesamtscores; im Durchschnitt Reduktion des kognitiven Alters um ~9 Jahre; Verbesserung von Schlaf und Angstscores

Design: Randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte ParallelstudieTeilnehmer: 109Dauer: 6 Wochen

Ergebnis: Kognitive Gesamtleistung, kognitives Alter, Arbeitsgedächtnis, Reaktionszeit, Schlafqualität

Effektgröße: Signifikante Verbesserung kognitiver Gesamtleistung und Arbeitsgedächtnis vs. Placebo; subjektive, aber nicht objektive Schlafparameter verbessert (Magtein® 2000 mg/Tag)

Tier B — Mittlere Evidenz

Design: Narrative Review

Ergebnis: NMDA-Rezeptor-Blockade, synaptische Plastizität, Lernmechanismen

Effektgröße: Mechanistische Übersicht; kein direkter Effektstärken-Wert

Design: Regulatorische Sicherheitsbewertung (EFSA)

Ergebnis: Sicherheit und Bioverfügbarkeit von Magnesium L-Threonat als Novel Food

Effektgröße: Sicher unter Verwendungsbedingungen; Bioverfügbarkeit von Mg vergleichbar mit anderen Magnesiumsalzen

Tier C — Niedrige Evidenz

Design: Tierexperimentelle Studie (APP/PS1-Mäuse, Alzheimer-Modell)

Ergebnis: Darmbarrierefunktion, Mikrobiota-Darm-Hirn-Achse, kognitive Manifestationen

Effektgröße: MgT reparierte Darmbarriere-Dysfunktion und reduzierte kognitive Symptome im Modell

Design: Tierexperimentelle Studie (Mausmodell Alzheimer)

Ergebnis: Hippocampale Neurogenese, Gedächtnisdefizite

Effektgröße: MgT verbesserte Neurogenese und attenuierte Gedächtnisdefizite im AD-Mausmodell

Design: Vorklinische Vergleichsstudie (Tierdaten)

Ergebnis: Liquor-Magnesiumspiegel nach MgT vs. anderen Mg-Formen

Effektgröße: MgT erhöhte Liquor-Mg signifikant stärker als MgCl₂ oder Mg-Gluconat

Community-Evidenz

48
Reddit-Threads analysiert
14
Deutsche Forum-Threads
Positiv 72%Neutral 14%Negativ 14%

Häufigste gemeldete Vorteile

  • Verbesserte Exekutivfunktion und Fokus
  • Bessere Schlafqualität (besonders Tiefschlaf)
  • Reduzierte Angst und nächtliches Grübeln
  • Weniger Restless-Legs-Beschwerden
  • Gesteigerte geistige Klarheit und Produktivität

Häufigste gemeldete Probleme

  • Paradoxe Stimulation und Schlafverschlechterung bei Abendeinnahme
  • Hoher Preis im Vergleich zu anderen Magnesiumformen
  • Bei einem Teil der Nutzer keine spürbare Wirkung
  • Schläfrigkeit am nächsten Tag bei höheren Dosen
  • Unangenehme Kombination mit Koffein berichtet
Wichtige Bedenken

Eine Minderheit der Nutzer berichtet von gesteigerter Gehirnaktivität bei Abendeinnahme, was den gewünschten Schlafeffekt umkehrt [c1, c4]. Zudem wird die industrielle Finanzierung der Magtein®-Studien in der Community kritisch diskutiert. Der hohe Preis gegenüber Glycinat oder Citrat wird häufig als Barriere genannt. Einige neurodivergente Nutzer berichten von Unverträglichkeit oder verstärkten Symptomen [c2].

Wissenschaftliche Quellen

  1. The effects of magnesium L-threonate (Magtein®) on cognitive performance and sleep quality in adults: a randomised, double-blind, placebo-controlled trial
    Lopresti AL, Smith SJ, et al. (2025). Frontiers in NutritionAPMID:41601871DOI
  2. Magnesium-L-Threonat: Nebenwirkungen und Verträglichkeit
    Supplementinspektor Editorial (2023). Supplementinspektor.deDLink
  3. AIDP's Magtein confirmed GRAS
    New Hope Network Editorial (2014). New Hope NetworkBLink
  4. Durchführungsverordnung (EU) 2024/2694 der Kommission vom 17. Oktober 2024 zur Genehmigung des Inverkehrbringens von Magnesium-L-Threonat als neuartiges Lebensmittel
    Europäische Kommission (2024). Amtsblatt der Europäischen UnionALink
  5. Magnesium – was ist zu beachten?
    Verbraucherzentrale Deutschland (2023). Verbraucherzentrale.de / Klartext NahrungsergänzungBLink
  6. Magnesium and Cognitive Health in Adults: A Systematic Review and Meta-Analysis
    Kirkland AE, Sarlo GL, Holton KF, et al. (2024). PMC / NutrientsALink
  7. Magnesium-L-threonate improves sleep quality and daytime functioning in adults with self-reported sleep problems: A randomized controlled trial
    Zhang C, Hu Q, Li S, et al. (2024). Sleep MedicineAPMID:39252819DOI
  8. Enhancement of Learning and Memory by Elevating Brain Magnesium
    Slutsky I, Abumaria N, Wu LJ, et al. (2010). NeuronCPMID:20152124DOI
  9. Elevation of brain magnesium prevents synaptic loss and reverses cognitive deficits in Alzheimer's disease mouse model
    Li W, Yu J, Liu Y, et al. (2014). Molecular BrainCPMID:24484742DOI
  10. Can Magnesium L-Threonate (NeuroMag™) Help Clear Brain Fog in Long COVID and ME/CFS?
    RTHM Editorial (2023). RTHM Clinical ResourcesBLink
  11. Magnesium transport across the blood-brain barriers
    Height S, et al. (2018). Magnesium in the Central Nervous System – NCBI BookshelfBLink
  12. Magnesium-L-threonate treats Alzheimer's disease by modulating the microbiota-gut-brain axis
    Cai X, Huang Z, Liu Y, et al. (2024). Neural Regeneration ResearchCPMID:38488562DOI
  13. Magnesium-L-threonate Ameliorates Cognitive Deficit by Attenuating Adult Hippocampal Neurogenesis Impairment in a Mouse Model of Alzheimer's Disease
    Fan X, Zhang L, Li H, et al. (2024). CNS Neuroscience & Therapeutics / PMCCLink
  14. Safety of magnesium l-threonate as a novel food pursuant to Regulation (EU) 2015/2283 and bioavailability of magnesium from this source in the context of Directive 2002/46/EC
    EFSA Panel on Nutrition, Novel Foods and Food Allergens (NDA) (2024). EFSA JournalADOI

Community-Quellen

Reddit r/Biohackers28 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Nootropics12 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Supplements8 Beiträge referenziert
D
Reddit r/NooTopics6 Beiträge referenziert
D
Deutschsprachige Biohacking-Blogs (sichergesund.at, moleqlar.com, supplementa.com)14 Beiträge referenziert
D

Lagerung

Ungeöffnet

Trocken und kühl bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern, vor direktem Sonnenlicht und Feuchtigkeit schützen.

Geöffnet

Behälter nach Entnahme dicht verschließen; bei Kapselform keine besonderen Zusatzmaßnahmen erforderlich.

Hinweise

MgT ist hygroskopisch; Pulverformen sind besonders vor Feuchtigkeitseintrag zu schützen.

Verwandte Substanzen

Datenaktualität

2025-07-01
Zuletzt geprüft
2024
Älteste Tier-A-Quelle
2025
Neueste Tier-A-Quelle
2024
Medianjahr der Quellen
2026-07-01
Nächste Überprüfung