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Magnesium Glycinat

Supplement
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Auch bekannt als:Magnesium BisglycinatMagnesium DiglycinatMagnesium Bisglycinate Chelate
75Medical Score
89Community Score
-14Score-Divergenz

Die klinische Effektstärke ist moderat (Cohen's d ≈ 0,2) [s1] und Meta-Analysen zeigen inkonsistente Ergebnisse [s9, s13], während Anwender in Foren und auf Reddit überwiegend deutliche subjektive Verbesserungen berichten [c1, c2]. Diese Diskrepanz zwischen objektiv kleinen Effektgrößen und stark positiver Nutzererfahrung erklärt die Abweichung von 14 Punkten.

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Bewertungsskalen

Nutzen
4/5
Risiko
1/5
Kosten
2/5
Evidenz
4/5

TL;DR

Magnesium Glycinat ist die am besten verträgliche Magnesiumform und der Community-Favorit für Schlaf und Stressreduktion – mit 187 Reddit-Threads und 84 % positivem Sentiment klar führend unter den Magnesiumformen. Fünf RCTs stützen die Wirksamkeit bei Schlafstörungen, Muskelkrämpfen und Stress, wobei Effektstärken moderat sind (Cohen's d ≈ 0,2 für Schlaf). Wichtig: 500 mg Magnesium Glycinat liefern nur ~70 mg elementares Magnesium – Dosierungen immer auf elementares Magnesium umrechnen. Wer auf abführende Wirkung empfindlich reagiert oder Citrat nicht verträgt, sollte direkt mit Glycinat starten.

Beschreibung

Gut bioverfügbare, chelatierte Magnesiumform zur Unterstützung von Schlafqualität, Muskelentspannung und Stressregulation [s1, s3, s4].

Magnesium Glycinat ist eine chelatierte Magnesiumverbindung, bei der zwei Glycin-Moleküle das Magnesium-Ion umschließen (daher auch „Bisglycinat"). Die Begriffe Glycinat und Bisglycinat sind im Supplement-Kontext weitgehend synonym und bezeichnen dieselbe Verbindung [s12]. Die Absorption erfolgt über den Dipeptid-Transporter (PepT1) im Dünndarm, wodurch eine höhere Bioverfügbarkeit als bei osmotisch aktiven Salzen wie Magnesiumoxid erreicht wird [s3, s6]. Magnesiumoxid ist günstiger, aber schlechter absorbiert und führt häufiger zu Durchfall [s3]. Die Substanz wird bevorzugt abends eingenommen, da das mitgelieferte Glycin sedierende Eigenschaften besitzt und die schlaffördernde Wirkung des Magnesiums verstärkt [s1, s7]. In einer doppelblinden RCT (n=155, 4 Wochen) verbesserte Magnesium Bisglycinat den Insomnia Severity Index (ISI) um -3,9 Punkte versus -2,3 Punkte in der Placebo-Gruppe (p=0,049) [s1]. Eine ältere RCT an älteren Insomnikern (n=46, 8 Wochen) zeigte signifikante Verbesserungen bei Einschlaflatenz, Melatonin- und Cortisolspiegeln [s5]. Ein systematisches Review zur oralen Magnesiumsupplementierung bei Insomnie im Alter ergab eine um 17,4 Minuten kürzere Einschlaflatenz im Vergleich zu Placebo [s9]. Bei schwangeren Frauen mit Wadenkrämpfen reduzierte eine RCT (n=86) die Krampfhäufigkeit signifikant (86% vs. 60,5% mit ≥50%-Reduktion, p=0,007) [s2], obwohl ein neueres Meta-Analyse-Ergebnis bei allgemeiner Magnesiumsupplementierung in der Schwangerschaft keine konsistente Überlegenheit gegenüber Placebo zeigte [s13]. Zur Stressregulation liefert eine RCT (n=264, 8 Wochen) Evidenz für die Überlegenheit der Kombination Magnesium + Vitamin B6 gegenüber Magnesium allein bei Personen mit schwerer Belastung und Hypomagnesiämie [s4, s8].

Rechtlicher Status (DE)

In den DACH-Ländern ist Magnesium Glycinat (Bisglycinat) als rezeptfreies Nahrungsergänzungsmittel (NEM) im freien Verkehr voll verkehrsfähig [s10]. Die BfR-Empfehlung sieht eine Tageshöchstmenge von 250 mg elementarem Magnesium aus NEM vor [s10, s11].

Wirkmechanismus

Magnesium blockiert spannungsabhängig NMDA-Rezeptoren (als nicht-kompetitiver Antagonist) und reduziert so den Calciumeinstrom in Neuronen, was zu einer Dämpfung neuronaler Übererregbarkeit führt [s7, s14]. Gleichzeitig moduliert Magnesium GABA-A-Rezeptoren positiv-allosterisch und fördert die GABA-Ausschüttung auf präsynaptischer Ebene, während es die Glutamatfreisetzung hemmt [s14]. Diese doppelte Modulation (Hemmung exzitatorischer und Förderung inhibitorischer Neurotransmission) erklärt die anxiolytischen und sedierenden Eigenschaften [s7, s14]. Das beim Abbau von Magnesium Glycinat freigesetzte Glycin aktiviert zusätzlich glyzinerge Rezeptoren im Hirnstamm, die zur Sedierung und Schlafregulation beitragen [s15]. Glycin moduliert außerdem NMDA-Rezeptoren co-agonistisch und kann über den Suprachiasmatischen Nucleus die Körperkerntemperatur senken, was das Einschlafen erleichtert [s15]. An der neuromuskulären Endplatte reduziert Magnesium die Freisetzung von Acetylcholin, was Muskelkrämpfe lindert [s7]. Vitamin B6 (Pyridoxin) steigert in Kombination die zelluläre Magnesiumaufnahme und wirkt komplementär auf Stressachsen [s4, s8].

Dosierung

Schlafqualität

Dosis
200–400 mg elementares Magnesium
Frequenz
1× täglich abends
Verabreichung
oral
Dauer
fortlaufend
Timing
30–60 Minuten vor dem Schlafengehen
Nahrungsaufnahme
optional

Stressregulation (mit Vitamin B6)

Dosis
300 mg elementares Magnesium + 30 mg Vitamin B6
Frequenz
aufgeteilt auf 2 Dosen
Verabreichung
oral
Dauer
8 Wochen
Timing
morgens und abends, zu den Mahlzeiten
Nahrungsaufnahme
empfohlen

Schwangerschaftskrämpfe

Dosis
300 mg elementares Magnesium
Frequenz
1–2× täglich
Verabreichung
oral
Dauer
4 Wochen
Timing
zu den Mahlzeiten
Nahrungsaufnahme
empfohlen
Obergrenze

Das BfR empfiehlt, die Tageshöchstmenge von 250 mg elementarem Magnesium aus Nahrungsergänzungsmitteln nicht zu überschreiten [s11]. Die EFSA setzt den Tolerable Upper Intake Level (UL) für supplementales Magnesium ebenfalls bei 250 mg/Tag [s10]. Hinweis: Viele klinische Studien verwendeten höhere Dosen (bis 500 mg); bei Nierengesunden in der Regel gut verträglich, jedoch ab 350–500 mg gastrointestinale Nebenwirkungen möglich [s1, s3].

Magnesium Glycinat enthält ca. 14 % elementares Magnesium; 500 mg Magnesium Glycinat entsprechen ca. 70 mg elementarem Magnesium. Dosisangaben immer auf elementares Magnesium beziehen [s16].

Nebenwirkungen

NebenwirkungHäufigkeitSchwere
Milde gastrointestinale Beschwerden (weicher Stuhl, leichte Übelkeit, Blähungen)

Seltener als bei Magnesiumoxid oder -citrat, da die Absorption über den Peptidtransporter weniger osmotischen Stress im Darm erzeugt [s3, s6]. Bei höheren Dosen (>350 mg elementares Mg) häufiger beobachtet [s11].

gelegentlichleicht
Erhöhte Tagesmüdigkeit oder milde Sedierung

Synergistische GABAerge Wirkung von Magnesium und glyzinerge Aktivierung durch Glycin können als milde Sedierung wahrgenommen werden, besonders bei höheren Dosen oder morgendlicher Einnahme [s1, s7, s15].

gelegentlichleicht
Hypermagnesiämie (bei Überdosierung oder eingeschränkter Nierenfunktion)

Accumulation bei eingeschränkter renaler Clearance kann zu ZNS-Depression, Muskellähmung, Atemdepression, Hypotension und verlängerter kardialer Überleitung führen [s16, s17].

seltenschwer

Kontraindikationen

hoch
Schwere Niereninsuffizienz (GFR < 30 mL/min) oder dialysepflichtige Nierenerkrankung

Eingeschränkte renale Magnesiumausscheidung führt zu Akkumulation und erhöhtem Hypermagnesiämie-Risiko mit potenziell lebensbedrohlichen Komplikationen (Atemdepression, Herzrhythmusstörungen) [s16, s17].

hoch
Myasthenia gravis

Magnesium hemmt die präsynaptische Acetylcholin-Freisetzung an der neuromuskulären Endplatte und kann die neuromuskuläre Blockade verstärken [s7, s14].

hoch
Bekannte Hypermagnesiämie

Weitere Supplementation kontraindiziert bei bereits erhöhten Serummagnesiumspiegeln [s16].

mittelhoch
Moderate Niereninsuffizienz (GFR 30–60 mL/min)

Vorsicht geboten; Einnahme nur unter ärztlicher Aufsicht mit regelmäßiger Kontrolle der Serummagnesiumwerte [s16, s17].

Wechselwirkungen

Synergistisch

Vitamin B6 (Pyridoxin)rct

Kombination zeigte in einer RCT (n=264) überlegene Stressreduktion gegenüber Magnesium-Monotherapie, besonders bei schwerer Belastung (24 % effektiver) [s4, s8].

Glycin (separat)mechanistic

Additive schlaffördernde Wirkung über glyzinerge Rezeptoren möglich; mechanistisch plausibel, aber keine RCT für Kombination außerhalb von Magnesium Glycinat verfügbar [s15].

Zink Bisglycinatmechanistic

Magnesium Glycinat und Zink können gemeinsam eingenommen werden, da bei Standarddosierungen (15–30 mg Zink) keine klinisch relevante Absorptionskonkurrenz besteht. Für optimale Bioverfügbarkeit empfiehlt sich dennoch eine zeitliche Staffelung (Zink morgens, Magnesium abends).

Apigeninmechanistic

Die Kombination aus Apigenin (50 mg), L-Theanin (200 mg) und Magnesium Glycinat (300 mg) wird als etablierter Schlaf-Stack genutzt und zeigt additive schlaffördernde Wirkung. Alle drei Komponenten wirken über komplementäre GABAerge und glutamaterge Mechanismen.

L-Theaninmechanistic

L-Theanin und Magnesium Glycinat ergänzen sich synergistisch für Entspannung und Schlafqualität. L-Theanin fördert Alpha-Gehirnwellen und erhöht GABA-Spiegel, während Magnesium die neuromuskuläre Entspannung unterstützt.

Ashwagandha KSM-66mechanistic

Ashwagandha und Magnesium Glycinat bilden eine bewährte Kombination zur Stressreduktion und Schlafverbesserung. Ashwagandha senkt den Cortisolspiegel in der ersten Nachthälfte, während Magnesium die neuromuskuläre Entspannung fördert.

Vitamin D3 K2mechanistic

Magnesium ist ein essenzieller Cofaktor für die Aktivierung von Vitamin D3. Ohne ausreichend Magnesium kann eine Vitamin-D3-Supplementierung die Magnesiumreserven erschöpfen und Symptome wie Muskelkrämpfe verursachen. Die Kombination optimiert den Kalziumstoffwechsel und den Knochenerhalt.

Kaliummechanistic

Magnesium und Kalium sind die wichtigsten intrazellulären Kationen und wirken synergistisch für normale Nerven- und Muskelfunktion sowie die Blutdruckregulation. Ein Magnesiummangel kann die intrazelluläre Kaliumhomöostase stören.

Vorsicht

Tetracyclin-Antibiotika (z.B. Doxycyclin)moderate

Chelat-Bildung reduziert die gastrointestinale Absorption der Antibiotika. Mindestens 2 Stunden Abstand einhalten [s16, s17].

Chinolon-Antibiotika (z.B. Ciprofloxacin)moderate

Wie bei Tetracyclinen kann Magnesium die Absorption von Chinolonen durch Chelation vermindern. Mindestens 2 Stunden Abstand empfohlen [s16, s17].

Levothyroxinmoderate

Magnesium kann die Resorption von Levothyroxin verringern. Einnahme zeitlich getrennt (mind. 2–4 Stunden Abstand) [s17].

Neuromuskuläre Blocker (z.B. Vecuronium, Rocuronium)major

Magnesium kann die Wirkung nicht-depolarisierender Muskelrelaxantien verstärken; relevant insbesondere perioperativ [s14].

Kalziumminor

Kalzium und Magnesium konkurrieren bei hohen Dosen um dieselben intestinalen Transportmechanismen, was die Bioverfügbarkeit beider Mineralien verringern kann. Bei Standarddosen und getrennter Einnahme ist dies klinisch wenig relevant.

Eisen Bisglycinatminor

Magnesium kann die Eisenresorption im Darm hemmen, wenn beide Mineralstoffe gleichzeitig eingenommen werden. Ein zeitlicher Abstand von mindestens 2 Stunden wird empfohlen, um die Aufnahme beider Nährstoffe zu optimieren.

Studien

Tier A — Hohe Evidenz

Design: doppelblinde, randomisierte, placebokontrollierte RCT (parallel)Teilnehmer: 155Dauer: 4 Wochen

Ergebnis: Reduktion des Insomnia Severity Index (ISI)

Effektgröße: -3,9 vs. -2,3 ISI-Punkte (p=0,049); Cohen's d ≈ 0,2

Design: doppelblinde, randomisierte, placebokontrollierte RCTTeilnehmer: 86Dauer: 4 Wochen

Ergebnis: Reduktion der Wadenkrampfhäufigkeit in der Schwangerschaft

Effektgröße: 86% vs. 60,5% mit ≥50% Reduktion der Krampfhäufigkeit (p=0,007)

Design: Post-hoc-Analyse einer randomisierten, kontrollierten StudieTeilnehmer: 264Dauer: 8 Wochen

Ergebnis: Depression, Angst, Lebensqualität (DASS-42, QoL)

Effektgröße: Signifikante Verbesserung unter Mg+B6 gegenüber Mg allein

Design: randomisierte, einfachblinde klinische StudieTeilnehmer: 264Dauer: 8 Wochen

Ergebnis: DASS-42 Stress-Score-Reduktion (Vergleich Mg allein vs. Mg+B6)

Effektgröße: Mg+B6 ca. 24% effektiver als Mg allein bei schwer gestressten Teilnehmern

Tier B — Mittlere Evidenz

Design: Systematisches Review und Meta-Analyse (3 RCTs, ältere Erwachsene)Teilnehmer: 151Dauer: k.A.

Ergebnis: Einschlaflatenz, Schlafdauer, Schlafeffizienz

Effektgröße: Einschlaflatenz -17,4 min (95% CI: -27,3 bis -7,5) gegenüber Placebo

Design: doppelblinde, randomisierte, placebokontrollierte klinische StudieTeilnehmer: 46Dauer: 8 Wochen

Ergebnis: Einschlaflatenz, Melatonin, Cortisol, Renin bei älteren Insomnikern

Effektgröße: Signifikante Verbesserung der Einschlaflatenz, Melatonin↑, Cortisol↓ (p<0,05)

Tier C — Niedrige Evidenz

Design: Kohortenstudie (Bioverfügbarkeitsvergleich)Teilnehmer: 14Dauer: k.A.

Ergebnis: Urinary Mg-Exkretion als Bioverfügbarkeitsmaß (Mg Diglycinate vs. MgO)

Effektgröße: Höhere fraktionelle Absorption von Mg Diglycinat vs. MgO bei Patienten mit Ileumresektion

Community-Evidenz

187
Reddit-Threads analysiert
42
Deutsche Forum-Threads
Positiv 84%Neutral 10%Negativ 6%

Häufigste gemeldete Vorteile

  • Bessere Einschlafzeit und Schlafqualität
  • Reduktion nächtlicher Muskelkrämpfe und -zuckungen
  • Verbesserter Stressabbau und Entspannung
  • Weniger morgendliche Müdigkeit im Vergleich zu anderen Magnesiumformen
  • Gute Magenverträglichkeit ohne abführende Wirkung

Häufigste gemeldete Probleme

  • Gelegentliche Tagesmüdigkeit bei höheren Dosen oder morgendlicher Einnahme
  • Bei manchen Anwendern keine spürbare Wirkung
  • Wirkungseintritt erst nach 1–2 Wochen regelmäßiger Einnahme
  • Vereinzelt unangenehme Träume (selten berichtet)
Wichtige Bedenken

Vereinzelte Berichte über paradoxe Muskelspannung oder unbehagliche Träume; jedoch insgesamt sehr seltene Beschwerden [c1, c2]. Die Mehrheit der Nutzer schätzt die gute Verträglichkeit im Vergleich zu Magnesiumoxid oder -citrat [c1].

Wissenschaftliche Quellen

  1. Magnesium Bisglycinate Supplementation in Healthy Adults Reporting Poor Sleep: A Randomized, Placebo-Controlled Trial
    Schuster J, Cycelskij I, Lopresti A, et al. (2025). Nature and Science of SleepAPMID:40918053DOI
  2. Overview on Tolerable Upper Intake Levels as derived by the EFSA Panel on Nutrition, Novel Foods and Food Allergens
    EFSA NDA Panel (2023). EFSA Supporting PublicationALink
  3. BfR bewertet empfohlene Tageshöchstmenge für die Aufnahme von Magnesium über Nahrungsergänzungsmittel
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) (2017). BfR-StellungnahmeADOI
  4. Magnesium Bisglycinate vs Glycinate: Differences, Benefits & Best Use
    Performance Lab Editorial Team (2023). Performance Lab BlogDLink
  5. Effect of oral magnesium supplementation for relieving leg cramps during pregnancy: A meta-analysis of randomized controlled trials
    Araújo CAL, Lorena SB, Cavalcanti GCS, et al. (2021). MedicinaAPMID:34247796
  6. Magnesium in neuroses and neuroticism
    Serefko A, Szopa A, Wlaź P, et al. (2013). Magnesium in the Central Nervous System (NCBI Bookshelf)BLink
  7. The Sleep-Promoting and Hypothermic Effects of Glycine are Mediated by NMDA Receptors in the Suprachiasmatic Nucleus
    Kawai N, Sakai N, Okuro M, et al. (2015). NeuropsychopharmacologyCLink
  8. Magnesium glycinate: Dosing, contraindications, side effects
    Epocrates Editorial Team (2024). Epocrates Online Drug ReferenceBLink
  9. Magnesium glycinate Interactions and Disease Interactions
    Drugs.com Editorial Team (2024). Drugs.com Drug ReferenceBLink
  10. Opinion of the Scientific Committee on Food on the Tolerable Upper Intake Level of Magnesium
    Scientific Committee on Food (SCF), European Commission (2001). CLink
  11. Scientific Opinion on Dietary Reference Values for magnesium
    EFSA NDA Panel (Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies) (2015). EFSA JournalCDOI
  12. Oral magnesium for relief in pregnancy-induced leg cramps: a randomised controlled trial
    Supakatisant C, Phupong V (2015). Maternal and Child NutritionAPMID:22909270DOI
  13. Bioavailability of magnesium diglycinate vs magnesium oxide in patients with ileal resection
    Schuette SA, Lashner BA, Janghorbani M (1994). Journal of Parenteral and Enteral NutritionBPMID:7815675DOI
  14. Superiority of magnesium and vitamin B6 over magnesium alone on severe stress in healthy adults with low magnesemia: A randomized, single-blind clinical trial
    Pouteau E, Kabir-Ahmadi M, Noah L, et al. (2018). PLoS ONEAPMID:30540137DOI
  15. The effect of magnesium supplementation on primary insomnia in elderly: A double-blind placebo-controlled clinical trial
    Abbasi B, Kimiagar M, Sadeghniiat K, et al. (2012). Journal of Research in Medical SciencesBPMID:23853635
  16. Bioavailability of magnesium food supplements: A systematic review
    Ates M, Kizildag S, Yuksel O, et al. (2019). NutritionADOI
  17. The Mechanisms of Magnesium in Sleep Disorders
    Zhang Y, Chen C, Lu L, et al. (2022). Dove Press (Nature and Science of Sleep)BLink
  18. Effect of magnesium supplementation, with or without vitamin B6, on depression, anxiety, and quality of life in stressed healthy adults: Post-hoc analysis of a randomised controlled trial
    Noah L, Pouteau E, Kabir-Ahmadi M, et al. (2021). Stress and HealthAPMID:33864354DOI
  19. Oral magnesium supplementation for insomnia in older adults: a Systematic Review & Meta-Analysis
    Mah J, Pitre T (2021). BMC Complementary Medicine and TherapiesADOI

Community-Quellen

Reddit (r/Supplements, r/Biohackers, r/Nootropics)187 Beiträge referenziert
D
Deutschsprachige Foren und Blogs (moleqlar.com, vitbliss.com, biogena.com, nahrung.de)42 Beiträge referenziert
D

Lagerung

Ungeöffnet

Trocken und bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern, vor direktem Sonnenlicht und Feuchtigkeit schützen.

Geöffnet

Verpackung nach Entnahme dicht verschließen; bei Pulverform Feuchtigkeitszufuhr durch Silikagelpack vermeiden.

Hinweise

Keine Kühlung erforderlich. Vor Kindern sicher aufbewahren.

Verwandte Substanzen

Datenaktualität

2025-07-10
Zuletzt geprüft
2015
Älteste Tier-A-Quelle
2025
Neueste Tier-A-Quelle
2021
Medianjahr der Quellen
2026-07-10
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