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Vitamin K2 MK-7

Supplement
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Auch bekannt als:Menachinon-7Menaquinone-7MK-7MenaQ7Vitamin K2 MK7Natto-K2
74Medical Score
65Community Score
+9Score-Divergenz

Der medizinische Score liegt leicht über dem Community-Score, da klinische Studien konsistente Biomarker-Effekte zeigen [s3, s4, s7], während Community-Berichte durch eine auffällige Häufung von Nebenwirkungsberichten (Palpitationen, Schlafstörungen) bei höherdosierten Produkten gedämpft werden [c1, c2, c3].

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Bewertungsskalen

Nutzen
4/5
Risiko
1/5
Kosten
2/5
Evidenz
4/5

TL;DR

Vitamin K2 MK-7 ist die am besten untersuchte K2-Form: Mehrere RCTs belegen konsistent eine Aktivierung von Osteocalcin (ucOC-Senkung um bis zu 65 %) und eine Verlangsamung des Knochendichteverlusts bei postmenopausalen Frauen, während eine Meta-Analyse von 14 RCTs Hinweise auf reduzierte arterielle Versteifung liefert – harte Endpunkte wie Frakturraten fehlen jedoch noch. Die Kombination mit Vitamin D3 ist pharmakologisch sinnvoll und in der Community etabliert; für die meisten Anwender reichen 90–180 µg täglich mit einer fetthaltigen Mahlzeit. Wichtig: Wer Vitamin-K-Antagonisten wie Marcumar einnimmt, darf MK-7 nicht ohne engmaschige INR-Kontrolle verwenden – und die community-dokumentierten Nebenwirkungen bei Überdosierung (Herzpalpitationen, Schlafstörungen) sind real genug, um Megadosen klar abzulehnen.

Beschreibung

Hochbioverfügbare Form von Vitamin K2 mit langer Halbwertszeit; aktiviert Osteocalcin und MGP zur Knochenerhaltung und Hemmung arterieller Verkalkung [s1, s2, s3].

Vitamin K2 MK-7 (Menaquinon-7) ist eine langkettige Form von Vitamin K2, die überwiegend durch bakterielle Fermentation entsteht. Die reichste natürliche Quelle ist Natto (fermentierte Sojabohnen) mit bis zu 1103 µg MK-7 pro 100 g [s6]. Im Vergleich zu MK-4 zeichnet sich MK-7 durch eine wesentlich längere Halbwertszeit von ca. 72 Stunden (3 Tage) aus, was stabile Blutspiegel bei einmal täglicher Dosierung im Mikrogramm-Bereich ermöglicht [s5]. Der Hauptwirkungskanal von MK-7 ist die Aktivierung (Carboxylierung) von Vitamin-K-abhängigen Proteinen: Osteocalcin im Knochen und Matrix-Gla- Protein (MGP) in den Gefäßwänden. Osteocalcin bindet nach Carboxylierung Calcium in der Knochenmatrix; MGP hemmt nach Carboxylierung die Ablagerung von Calcium in Arterien [s1, s2]. In einer dreijährigen placebokontrollierten RCT an postmenopausalen Frauen mit Osteopenie reduzierte MK-7 (180 µg/Tag) den altersabhängigen Rückgang der Knochenmineraldichte signifikant und verbesserte Knochenstrukturparameter [s3]. Untercarboxyliertes Osteocalcin sank in der MK-7-Gruppe um 65,2 % gegenüber 0,03 % in der Placebo-Gruppe [s4]. Für kardiovaskuläre Endpunkte liefert eine Frontiers-Meta-Analyse von 14 RCTs Hinweise auf eine Verlangsamung der arteriellen Versteifung [s7]. Eine große RCT (CIRCULATIONAHA 2021) fand bei Männern mit bereits fortgeschrittener Aortenklappenkalkung allerdings keinen signifikanten Effekt von 720 µg MK-7 + 25 µg Vitamin D auf den primären Endpunkt Aortenklappenkalk-Score [s8]. Die Evidenzlage für harte kardiovaskuläre Endpunkte gilt daher als unvollständig. Vitamin D3 erhöht den Bedarf an Vitamin K2, da es die Produktion Vitamin-K-abhängiger Proteine steigert; eine kombinierte Einnahme wird in der Fachliteratur diskutiert [s9, s10]. Das BfR weist ausdrücklich auf das Risiko von Wechselwirkungen mit Vitamin-K-Antagonisten hin und empfiehlt eine ärztliche Kontrolle für betroffene Personen [s12].

Rechtlicher Status (DE)

In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Vitamin K2 MK-7 als rezeptfreies Nahrungsergänzungsmittel (NEM) verkehrsfähig. Es unterliegt keinem Zulassungsverfahren als Arzneimittel. Das BfR empfiehlt eine Höchstmenge von 25 µg MK-7 pro Tagesverzehrempfehlung eines NEMs [s12]. In der EU wurde eine Novel-Food-Zulassung für bestimmte synthetische MK-7-Formen erteilt [s13].

Wirkmechanismus

MK-7 fungiert als Cofaktor der Gamma-Glutamylcarboxylase, einem Enzym, das Glutamatrest-Seitenketten in Vitamin-K-abhängigen Proteinen zu Gamma-Carboxyglutamat (Gla) umwandelt [s1, s2]. Dieser Carboxylierungsschritt ist notwendig, damit die Proteine Calcium binden können. Im Knochen aktiviert carboxyliertes Osteocalcin (cOC) die Einlagerung von Hydroxyapatit (Calciumphosphat) in die Knochenmatrix. Bei MK-7-Mangel zirkuliert überwiegend untercarboxyliertes Osteocalcin (ucOC), das diese Funktion nicht erfüllt [s3, s4]. MK-7-Supplementierung senkt ucOC messbar [s4]. In Gefäßwänden und Weichteilgeweben verhindert carboxyliertes MGP (Matrix-Gla-Protein) die Ablagerung von Calcium. Untercarboxyliertes MGP (dp-ucMGP) gilt als Biomarker für vaskuläres Verkalkungsrisiko [s7, s8]. MK-7 senkt dp-ucMGP in klinischen Studien signifikant [s7]. In der Gerinnungskaskade aktiviert Vitamin K Faktor II (Prothrombin), VII, IX und X sowie die antikoagulatorischen Proteine C und S. Diese Funktion erklärt die klinisch relevante Wechselwirkung mit Vitamin-K-Antagonisten (Warfarin, Phenprocoumon) [s14, s15]. MK-7 hat durch seine lange Halbwertszeit (~72 h) eine ausgeprägtere extrahepatische Wirkung als MK-4, da es länger in Knochen-, Gefäß- und anderen peripheren Geweben zirkuliert [s5].

Dosierung

Knochengesundheit / Osteoporose-Prävention

Dosis
180 µg MK-7
Frequenz
1× täglich
Verabreichung
oral
Dauer
langfristig (mind. 3 Jahre in Studiensetting)
Timing
vorzugsweise zu einer fetthaltigen Mahlzeit (fettlösliches Vitamin)
Nahrungsaufnahme
empfohlen

Vaskuläre Kalziumregulation / Arterielle Gesundheit

Dosis
90–180 µg MK-7
Frequenz
1× täglich
Verabreichung
oral
Dauer
langfristig
Timing
zu einer fetthaltigen Mahlzeit
Nahrungsaufnahme
empfohlen

Allgemeine Versorgung / Kombination mit Vitamin D3

Dosis
75–200 µg MK-7
Frequenz
1× täglich
Verabreichung
oral
Dauer
fortlaufend
Timing
gleichzeitig mit Vitamin D3-Gabe zu einer fetthaltigen Mahlzeit
Nahrungsaufnahme
empfohlen
Obergrenze

Das BfR empfiehlt eine Höchstmenge von 25 µg MK-7 pro Tagesverzehrempfehlung in NEMs für die Allgemeinbevölkerung [s12]. CRN setzt den Höchstwert ohne beobachtete Nebenwirkungen bei 375 µg/Tag [s11]. In klinischen Studien wurden bis zu 720 µg/Tag ohne schwere unerwünschte Ereignisse eingesetzt [s8]. Selbstexperimente mit mehreren Tausend µg täglich sind mit Nebenwirkungsberichten assoziiert [c2].

MK-7 ist fettlöslich und sollte zwingend mit einer fetthaltigen Mahlzeit eingenommen werden, um die Resorption zu gewährleisten [s5]. Personen unter Vitamin-K-Antagonist-Therapie (Warfarin, Phenprocoumon/ Marcumar) dürfen MK-7 nur unter engmaschiger ärztlicher INR-Kontrolle einnehmen [s14, s15].

Nebenwirkungen

NebenwirkungHäufigkeitSchwere
Herzpalpitationen, Herzrasen

Mehrfach in Reddit-Threads bei Dosen ≥100 µg berichtet; mögliche Ursache ist eine Verschiebung des Calcium-Magnesium-Gleichgewichts oder Mobilisierung von Calcium durch verstärkte Osteocalcin-/MGP- Aktivierung [c1, c2, c3]. Klinische RCTs bei Dosen ≤180 µg zeigen dieses Phänomen nicht systematisch.

gelegentlichmoderat
Schlafstörungen, Nervosität, innere Unruhe

In Community-Berichten wiederholt beschrieben, insbesondere bei höheren Dosen oder abendlicher Einnahme [c1, c3]. Mechanistisch nicht vollständig erklärt; möglicherweise individuelle Reaktion auf Calciumverschiebungen.

gelegentlichleicht
Gastrointestinale Beschwerden (Übelkeit, Bauchschmerzen)

In Toxizitätsstudien und klinischen Trials bei Standarddosen nicht als häufiges Ereignis verzeichnet [s11]. Einzelne Community-Berichte vorhanden [c1].

seltenleicht
Störung der Antikoagulations-Einstellung (INR-Veränderung)

Bereits 10 µg MK-7/Tag können die INR bei Patienten unter Vitamin-K-Antagonisten (Warfarin, Marcumar/Phenprocoumon) klinisch relevant beeinflussen und zu thrombotischen Ereignissen führen [s14, s15].

häufigschwer
Allergische Reaktionen (Geraniol-Allergie)

Synthetisches MK-7 aus Geraniol-Quellen kann bei entsprechend sensibilisierten Personen allergische Reaktionen auslösen [c4].

seltenmoderat

Kontraindikationen

hoch
Einnahme von Vitamin-K-Antagonisten (Warfarin, Phenprocoumon/Marcumar, Acenocoumarol)

MK-7 antagonisiert den Gerinnungshemmer-Effekt von VKAs und kann die Antikoagulation vollständig aufheben, mit dem Risiko fataler Thromboembolien. Kontraindiziert ohne intensive INR-Überwachung durch Arzt [s14, s15].

mittelhoch
Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Vitamin K2 oder Geraniol (bei synthetischen Quellen)

Geraniol-basierte MK-7-Synthese kann bei sensibilisierten Personen allergische Reaktionen hervorrufen [c4].

mittelhoch
Schwangerschaft und Stillzeit (bei Dosen >90 µg/Tag)

Für hohe MK-7-Dosen in Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Sicherheitsdaten vor. Standarddosierungen gelten als unbedenklich [s11].

Wechselwirkungen

Synergistisch

Vitamin D3 (Cholecalciferol)mechanistic

Vitamin D3 steigert die Synthese Vitamin-K-abhängiger Proteine (Osteocalcin, MGP) und erhöht dadurch den Bedarf an MK-7 für deren vollständige Carboxylierung. Kombinierte Einnahme wird wissenschaftlich diskutiert und scheint für Knochen- und Gefäßgesundheit vorteilhafter als Einzelgabe [s9, s10].

Calciummechanistic

MK-7 (via cOC und cMGP) reguliert die Calcium-Verteilung im Körper: Förderung der Einlagerung in Knochen, Hemmung der Ablagerung in Gefäßen. Kombinierte Supplementierung von Calcium und MK-7 ist sinnvoll, um Weichteilverkalkung zu minimieren [s1, s2].

Magnesium Glycinatmechanistic

Magnesium ist ein wichtiger Kofaktor für die Knochenmatrixbildung und wirkt ergänzend zu MK-7, das Osteocalcin carboxyliert. Die Kombination unterstützt die vollständige Knochenmineralisierung synergetisch.

Omega-3 (EPA/DHA)mechanistic

Die Kombination von MK-7 mit Omega-3-Fettsäuren wird in der Praxis für Knochen- und Gefäßgesundheit empfohlen, da beide Substanzen entzündungshemmend und kardioprotektiv wirken. Omega-3 verbessert zudem als fettlöslicher Begleiter die Bioverfügbarkeit von MK-7.

Vorsicht

Vitamin-K-Antagonisten (Warfarin, Phenprocoumon, Acenocoumarol)major

MK-7 vermindert den antikoagulatorischen Effekt von VKAs durch Kompetition am Vitamin-K-Zyklus. Bereits 10 µg/Tag können die INR klinisch signifikant verändern. Strikte Kontraindikation ohne ärztliche Überwachung [s14, s15].

Orlistat (Lipasehemmer)moderate

Orlistat reduziert die Resorption fettlöslicher Vitamine einschließlich MK-7; bei gleichzeitiger Einnahme kann die Vitamin-K2-Versorgung unzureichend sein. Zeitlicher Abstand oder Dosisanpassung erforderlich [s11].

Antibiotika (breites Spektrum)minor

Breite Antibiotika können die intestinale Mikrobiota reduzieren, die Menaquinone produziert, und damit die endogene K2-Synthese beeinträchtigen. Klinische Relevanz bei kurzer Einnahme gering, bei Langzeitantibiose möglich [s6].

Statine (z.B. Atorvastatin, Simvastatin)minor

Bei Patienten unter Statin-Therapie kann der Vitamin-K2-Status verringert sein, da Statine den Mevalonat-Stoffwechselweg hemmen, der auch für Menaquinon-Synthese relevant ist. Eine ausreichende MK-7-Versorgung wird bei dieser Patientengruppe besonders empfohlen.

Studien

Tier A — Hohe Evidenz

Design: systematisches Review und Meta-Analyse von 14 RCTsTeilnehmer: 600Dauer: variabel (6–36 Monate)

Ergebnis: Vaskuläre Kalzifikation und arterielle Steifigkeit

Effektgröße: Signifikante Reduktion von dp-ucMGP; Hinweise auf Verlangsamung arterieller Versteifung; kein konsistenter Effekt auf Kalkscores in allen Subgruppen

Design: doppelblind, placebokontrolliert, RCTTeilnehmer: 244Dauer: 3 Jahre

Ergebnis: Knochenmineraldichte (BMD) Lendenwirbelsäule und Femurhals; Knochenstrukturparameter

Effektgröße: Signifikante Verlangsamung des BMD-Verlusts in MK-7-Gruppe (180 µg/Tag) vs. Placebo; Verbesserung des Hüftstärke-Index (p<0,05)

Design: doppelblind, placebokontrolliert, RCTTeilnehmer: 244Dauer: 12 Monate

Ergebnis: Untercarboxyliertes Osteocalcin (ucOC) als Marker der Vitamin-K2-Aktivität

Effektgröße: ucOC-Senkung -65,2 ± 23,5 % (MK-7) vs. -0,03 ± 38,5 % (Placebo), p<0,01

Design: randomisiert, doppelblind, multizentrisch, placebokontrolliertTeilnehmer: 365Dauer: 24 Monate

Ergebnis: Änderung des Aortenklappenkalk-Scores (AVC)

Effektgröße: Kein signifikanter Unterschied im primären Endpunkt AVC-Score zwischen 720 µg MK-7 + 25 µg Vitamin D vs. Placebo; dp-ucMGP signifikant gesenkt (Biomarker-Endpunkt positiv)

Tier B — Mittlere Evidenz

Design: Review / mechanistische Übersicht

Ergebnis: Synergismus Vitamin D und Vitamin K2 für Knochen- und Gefäßgesundheit

Effektgröße: Narrative Synthese; keine eigene Effektgröße

Design: Prospektive Kohortenstudie (Rotterdam Study)Teilnehmer: 4800Dauer: 7–10 Jahre

Ergebnis: Arterielle Verkalkung und kardiovaskuläre Mortalität

Effektgröße: Hohe K2-Zufuhr (v.a. MK-7) assoziiert mit ~50 % Reduktion arterieller Verkalkung und kardiovaskulärer Mortalität (Beobachtungsstudie, kein RCT)

Tier C — Niedrige Evidenz

Design: Toxikologische Sicherheitsbewertung

Ergebnis: Sicherheit und Toxikologie von MK-7

Effektgröße: Kein toxisches Ereignis bei 5000 mg/kg Akutdosis (Tiermodell); kein unerwünschtes Ereignis bis 375 µg/Tag beim Menschen

Community-Evidenz

48
Reddit-Threads analysiert
18
Deutsche Forum-Threads
Positiv 52%Neutral 20%Negativ 28%

Häufigste gemeldete Vorteile

  • Subjektiv stärkere Knochen / weniger Beschwerden bei Osteoporose
  • Gute Ergänzung zu Vitamin D3, empfundene Synergie
  • Reduktion von Muskelkrämpfen (anekdotisch)
  • Allgemein gute Verträglichkeit bei niedrigen Dosen (≤100 µg)

Häufigste gemeldete Probleme

  • Herzpalpitationen und Herzrasen, besonders bei höheren Dosen
  • Schlafstörungen und innere Unruhe / Nervosität
  • Intensive unangenehme Energie-/Unruhegefühle
  • Unklarheit über korrekte Dosierung in vielen Produkten
Wichtige Bedenken

Mehrere prominente Reddit-Threads warnen vor erheblichen Nebenwirkungen bei Fehl- oder Überdosierung (z.B. 5000 µg/Tag über Wochen) mit Symptomen wie Kurzatmigkeit und Herzpalpitationen [c2]. Einige Nutzer berichten, dass die Symptome erst nach Absetzen verschwinden [c2]. Die Wechselwirkung mit Blutverdünnern ist in deutschen Foren präsent, aber nicht ausreichend bekannt [c5]. Nutzer diskutieren, ob Magnesium- Ergänzung die Nebenwirkungen mildern kann [c3].

Wissenschaftliche Quellen

  1. Molecular Pathways and Roles for Vitamin K2-7 as a Health-Promoting Nutraceutical
    Halder M, Petsophonsakul P, Akbulut AC, et al. (2022). Frontiers in Nutrition / PMCBDOI
  2. Dietary intake of menaquinone is associated with a reduced risk of coronary heart disease: the Rotterdam Study
    Geleijnse JM, Vermeer C, Grobbee DE, et al. (2004). Journal of NutritionBPMID:15514282DOI
  3. Safety evaluation of vitamin K2 (menaquinone-7) via toxicological tests
    Nakamura E, Aoki M, Watanabe F, et al. (2024). Scientific ReportsCDOI
  4. BfR-Stellungnahme 065/2023: Hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D – Empfehlung zu Vitamin K2
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) (2023). BfRALink
  5. US firm wins EU novel foods approval for vitamin K2
    NutraIngredients Editorial (2015). NutraIngredientsBLink
  6. Effect of vitamin K2 on the anticoagulant activity of warfarin
    PMC Editorial (2016). PMC / Thrombosis JournalBLink
  7. Vitamin K2 MK-7 and anticoagulant interference: clinical contraindication guidance
    Dr Kumar Discovery Editorial (2024). Dr Kumar DiscoveryCLink
  8. Effects of vitamin K supplementation on bone mineral density at different sites and bone metabolism: a meta-analysis and systematic review of RCTs
    Zhang Y, Liu Z, Chen X, et al. (2024). PMC / FrontiersALink
  9. CRN updates vitamin K2 MK-7 intake limits – HOI 375 µg/day
    NutraIngredients Editorial (2025). NutraIngredientsBLink
  10. The Synergistic Interplay between Vitamins D and K for Bone and Cardiovascular Health
    van Ballegooijen AJ, Pilz S, Tomaschitz A, et al. (2017). International Journal of Endocrinology / PMCBPMID:29138634DOI
  11. Three-year low-dose menaquinone-7 supplementation helps decrease bone loss in healthy postmenopausal women
    Knapen MH, Drummen NE, Smit E, et al. (2013). Osteoporosis InternationalAPMID:23525894DOI
  12. The effect of vitamin MK-7 on bone mineral density and microarchitecture in postmenopausal women with osteopenia, a 3-year randomized, placebo-controlled clinical trial
    Rønn SH, Harsløf T, Pedersen SB, et al. (2021). Osteoporosis InternationalAPMID:33030563DOI
  13. MK-7 vs MK-4: Bioavailability and Half-Life Comparison
    MediQ7 Editorial (2023). MediQ7 BlogCLink
  14. Lebensmittel mit Vitamin K2: Natto als reichste natürliche Quelle
    Redaktion zaehne-bleachen.de (2024). zaehne-bleachen.deCLink
  15. Vitamin K supplementation and vascular calcification: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials
    Maresz K, Zawadzki M, Gajda M, et al. (2023). Frontiers in NutritionADOI
  16. Vitamin K2 and D in Patients With Aortic Valve Calcification: A Randomized Double-Blinded Clinical Trial
    Viedt C, Göbel S, Pleger ST, et al. (2022). CirculationADOI
  17. The Synergistic Interplay between Vitamins D and K for Bone and Cardiovascular Health: A Review
    van Ballegooijen AJ, Pilz S, Tomaschitz A, et al. (2017). International Journal of EndocrinologyBPMID:29138634DOI

Community-Quellen

Reddit r/Supplements24 Beiträge referenziert
D
Reddit r/vitamins12 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Supplements18 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Nootropics8 Beiträge referenziert
D
Deutsche Foren (nahrung-ergaenzungsmittel.de, vitamind.net, zentrum-der-gesundheit.de)18 Beiträge referenziert
D

Lagerung

Ungeöffnet

Trocken und kühl (15–25 °C) lagern, vor direktem Licht und Wärme schützen.

Geöffnet

Flasche/Blister dicht verschlossen halten; Pulver- und Ölformen vor Feuchtigkeit und Licht schützen.

Hinweise

MK-7 ist lichtempfindlich und kann durch UV-Strahlung abgebaut werden. Öl-basierte Tropfenformulierungen nach Öffnung im Kühlschrank lagern und innerhalb des angegebenen Zeitraums verbrauchen.

Verwandte Substanzen

Datenaktualität

2025-07-10
Zuletzt geprüft
2013
Älteste Tier-A-Quelle
2024
Neueste Tier-A-Quelle
2022
Medianjahr der Quellen
2026-07-10
Nächste Überprüfung