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Magnesium Citrat

Supplement
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Auch bekannt als:MagnesiumcitratTrimagnesiumdicitratMagnesium Citrate AnhydrousTri-Magnesium Citrate
72Medical Score
68Community Score
+4Score-Divergenz

Die geringe Divergenz (medical 72 vs. community 68) spiegelt eine weitgehende Übereinstimmung wider: Medizinische Daten belegen die Bioverfügbarkeit und laxative Wirkung gut [s2, s4], während die Community den laxativen Effekt als häufige Einschränkung im Alltag erlebt [c1, c3]. Citrat wird sowohl medizinisch als auch in der Community als funktionale, aber nicht optimale Form für Entspannung/Schlaf eingestuft [s6, c4].

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Bewertungsskalen

Nutzen
3/5
Risiko
2/5
Kosten
1/5
Evidenz
3/5

TL;DR

Magnesiumcitrat ist die günstigste gut bioverfügbare Magnesiumform und funktioniert zuverlässig bei Muskelkrämpfen und Verstopfung – letzteres ist aber auch sein größtes Problem. Die Community nennt es nicht umsonst 'Magnesium sh*trate': Durchfall und weicher Stuhl sind bei höheren Dosen häufig und kein Randphänomen. Für Schlaf und Entspannung ist Glycinat die überlegene Wahl; Citrat bleibt sinnvoll als kostengünstiger Allrounder oder gezieltes Laxativum. Bei Niereninsuffizienz ist jede Magnesiumsupplementierung ärztlich abzuklären.

Beschreibung

Gut bioverfügbare organische Magnesiumform mit leicht abführender Wirkung; eingesetzt zur Mineralstoffversorgung, bei Muskelkrämpfen und Verstopfung [s1, s2].

Magnesiumcitrat ist ein Salz aus Magnesium und Zitronensäure. Es gehört zu den organischen Magnesiumverbindungen und weist im Vergleich zu anorganischen Salzen wie Magnesiumoxid eine deutlich höhere Löslichkeit und Bioverfügbarkeit auf [s2, s3]. Nach oraler Aufnahme dissoziiert es im sauren Milieu des Magens; das freigesetzte Magnesium-Ion wird überwiegend im Dünndarm resorbiert [s1]. Das Citrat-Anion hat zwei physiologisch relevante Wirkungen: Erstens zieht es osmotisch Wasser in das Darmlumen, was den stuhlweichenden und leicht laxativen Effekt erklärt [s4]. Zweitens ist Citrat ein Intermediat des Citratzyklus und trägt potenziell zur Energiestoffwechselaktivierung bei [s11]. Anwendungsbereiche umfassen die allgemeine Magnesiumversorgung bei nachgewiesenem oder ernährungsbedingtem Mangel, die symptomatische Behandlung von Muskelkrämpfen, die kurzfristige Behandlung von Obstipation sowie die Darmvorbereitung vor diagnostischen Eingriffen [s1, s4, s5]. In höheren Dosen (Laxativ-Dosierung) ist Magnesiumcitrat als OTC-Präparat auch medizinisch zugelassen [s1]. Im Vergleich zu Magnesiumglycinat wird Citrat in der Praxis häufig bei Verdauungsträgheit bevorzugt, während Glycinat bei Schlafstörungen oder empfindlichem Magen als besser verträglich gilt [s3, s6]. Bioverfügbarkeits- studien zeigen für organische Salze (Citrat, Lactat, Aspartat) höhere Resorptionsraten als für Magnesiumoxid oder -sulfat [s2, s3]. Die EFSA hat für Magnesium mehrere Health Claims genehmigt, darunter die Verringerung von Müdigkeit, normale Muskelfunktion, normale Nervenfunktion sowie den Erhalt normaler Knochen und Zähne [s9].

Rechtlicher Status (DE)

In Deutschland ist Magnesiumcitrat als Nahrungsergänzungsmittel (NEM) nach der Nahrungsergänzungsmittelverordnung (NemV) rezeptfrei verkehrsfähig. Vor dem ersten Inverkehrbringen besteht eine Anzeigepflicht beim BVL gemäß § 5 NemV. EFSA-genehmigte Health Claims für Magnesium (u. a. Müdigkeit, Muskelfunktion, Nervensystem) sind gemäß EU-Verordnung Nr. 432/2012 zulässig [s9, s10].

Wirkmechanismus

Magnesium ist Cofaktor für über 300 enzymatische Reaktionen, darunter ATP-Synthase, DNA-Polymerase und zahlreiche Kinasen [s1, s5]. Auf zellulärer Ebene stabilisiert es Zellmembranen und reguliert Ionenkanäle (v. a. Calcium-Antagonismus) [s5]. Neuromuskuläre Effekte: Magnesium hemmt präsynaptisch die Acetylcholin- Freisetzung an der neuromuskulären Endplatte, was zur Muskelentspannung beiträgt [s5]. Zusätzlich blockiert es NMDA-Rezeptoren und moduliert GABAerge Transmission, was anxiolytische und schlaffördernde Effekte erklären kann [s6]. Osmotisch-laxativer Mechanismus: Das Citrat-Anion zieht Wasser ins Darmlumen (osmotische Wirkung), erhöht das Stuhlvolumen und stimuliert die Peristaltik. Dieser Effekt tritt dosisabhängig auf und ist bei Supplementierungsdosen (< 350 mg elementares Mg) schwächer ausgeprägt als bei Laxativ-Dosen [s4]. Kardiovaskuläre Effekte: Magnesium wirkt vasodilatierend durch Hemmung des Calciumeinstroms in glatte Muskelzellen. RCTs mit Magnesiumcitrat zeigten jedoch keine signifikante Verbesserung der arteriellen Steifigkeit über 24 Wochen [s7]. Energiestoffwechsel: Das Citrat-Anion ist ein direktes Substrat des Citratzyklus (Krebszyklus) und kann potenziell den oxidativen Energiestoffwechsel unterstützen [s11].

Dosierung

Allgemeine Magnesiumversorgung / Mineralstoffergänzung

Dosis
200–400 mg elementares Magnesium (entspricht ca. 1,3–2,6 g Magnesiumcitrat)
Frequenz
1–2× täglich
Verabreichung
oral
Dauer
fortlaufend
Timing
Zu den Mahlzeiten, um GI-Verträglichkeit zu verbessern
Nahrungsaufnahme
empfohlen

Muskelkrämpfe / Sport-Recovery

Dosis
300–400 mg elementares Magnesium
Frequenz
1× täglich abends
Verabreichung
oral
Dauer
fortlaufend
Timing
Nach dem Training oder abends
Nahrungsaufnahme
empfohlen

Kurzfristige Obstipationsbehandlung (Laxativ-Dosierung)

Dosis
1,745–3,49 g Magnesiumcitrat (ca. 240–480 ml Lösung)
Frequenz
Einmaldosis
Verabreichung
oral
Dauer
Einmalig, max. 1 Woche
Timing
Auf nüchternen Magen oder mit viel Wasser
Nahrungsaufnahme
optional

Kardiovaskuläre Unterstützung (arterielle Steifigkeit)

Dosis
300 mg elementares Magnesium als Magnesiumcitrat
Frequenz
1× täglich
Verabreichung
oral
Dauer
24 Wochen (kein signifikanter Effekt nachgewiesen)
Timing
Morgens zu einer Mahlzeit
Nahrungsaufnahme
empfohlen
Obergrenze

NIH und BfR empfehlen maximal 350 mg elementares Magnesium täglich aus Nahrungsergänzungsmitteln (ohne Nahrungsquellen). Bei Magnesiumcitrat entspricht dies ca. 2,3 g des Salzes. Laxativ-Dosierungen übersteigen diesen Wert und sollten nur kurzfristig und nach ärztlicher Rücksprache angewendet werden [s5, s10].

Magnesiumcitrat hat unter allen Supplementierungsformen die höchste Rate an mildem Durchfall und weichem Stuhl [s12]. Bei empfindlichem Magen oder chronischen Darmbeschwerden sollte auf Magnesiumglycinat oder -malat ausgewichen werden [s3, s6].

Nebenwirkungen

NebenwirkungHäufigkeitSchwere
Durchfall / weicher Stuhl

Osmotischer Wassereinstrom ins Darmlumen ist der primäre Mechanismus; in einer Studie trat milder Durchfall bei 5 von 48 Teilnehmern auf, häufiger als bei Magnesiumoxid oder -sulfat [s12].

häufigleicht
Übelkeit, Magenkrämpfe, Blähungen

GI-Beschwerden sind typisch für osmotisch aktive Magnesiumsalze; treten häufiger auf als bei chelatiertem Glycinat [s3].

gelegentlichleicht
Hypermagnesiämie (bei Überdosierung oder Niereninsuffizienz)

Bei eingeschränkter Nierenfunktion kann Magnesium akkumulieren; Symptome umfassen Hypotonie, Atemdepression, Herzrhythmusstörungen [s5, s8].

seltenschwer
Elektrolytstörungen (Natrium, Kalium) bei Laxativ-Dosierung

Hohe Laxativ-Dosen können durch Wasserverlust sekundäre Elektrolytimbalancen verursachen [s4, s1].

gelegentlichmoderat
Tagesmüdigkeit / Lethargie (bei hohen Dosen)

In der Community gelegentlich berichtet; wahrscheinlich durch muskelrelaxierende und GABAerge Wirkung von Magnesium [s6, c3].

seltenleicht

Kontraindikationen

hoch
Schwere Niereninsuffizienz (GFR < 30 ml/min / Dialysepflicht)

Magnesium wird renal eliminiert; bei GFR < 20–30 ml/min ist die Ausscheidung stark eingeschränkt, Akkumulationsgefahr mit Hypermagnesiämie-Risiko (Atemdepression, Herzstillstand) [s5, s8].

hoch
Akute gastrointestinale Erkrankungen (Ileus, akutes Abdomen, entzündliche Darmerkrankung im Schub)

Osmotische Laxanzien sind bei Darmverschluss oder akuter Entzündung kontraindiziert; können Perforation begünstigen [s1, s4].

hoch
Myasthenia gravis

Magnesium dämpft die Acetylcholin-Freisetzung an der neuromuskulären Endplatte und kann neuromuskuläre Blockade verschlechtern [s5].

mittelhoch
Herzkrankheiten mit AV-Blockierungen

Erhöhte Magnesiumspiegel verlängern die atrioventrikuläre Überleitung und können bestehende Leitungsstörungen verstärken [s8].

mittelhoch
Gleichzeitige Einnahme von Herzglykosiden (Digoxin)

Magnesium-Elektrolytveränderungen (und direkte Interaktion) können die Digitalistoxizität beeinflussen [s13].

Wechselwirkungen

Synergistisch

Vitamin K2mechanistic

Magnesium ist als Kofaktor für die Vitamin-K-abhängigen Carboxylierungsreaktionen erforderlich, die zur Aktivierung von Proteinen wie Osteocalcin und Matrix-Gla-Protein notwendig sind; beide Substanzen wirken daher synergistisch auf die Knochengesundheit und die vaskuläre Kalzifikationshemmung.

Ashwagandhamechanistic

Magnesium moduliert die HPA-Achsen-Aktivität und wirkt regulierend auf NMDA-Rezeptoren, während Ashwagandha (Withania somnifera) adaptogene und kortisолsenkende Eigenschaften besitzt; die kombinierte Einnahme kann daher additive stressreduzierende und anxiolytische Effekte entfalten.

Vitamin K2 (MK-7)mechanistic

Magnesiumcitrat, Vitamin D3 und K2 bilden ein synergistisches Trio für die Knochengesundheit. Magnesium aktiviert Vitamin D, das wiederum zusammen mit K2 die Kalziumeinlagerung in Knochen steuert. Diese Kombination wird zur Prävention von Osteoporose empfohlen.

Ashwagandha (KSM-66)mechanistic

Die Kombination von Magnesiumcitrat und Ashwagandha kann Schlafqualität und Stressresistenz synergistisch verbessern. Magnesium unterstützt den GABA-Stoffwechsel, während Ashwagandha Cortisol senkt. Es sind keine negativen Wechselwirkungen bekannt.

Kaliummechanistic

Magnesium und Kalium wirken gemeinsam positiv auf den Elektrolythaushalt und die Muskelentspannung. Beide Mineralien sind eng miteinander verknüpft, da Magnesiummangel häufig einen Kaliummangel begünstigt.

Kalziummechanistic

Magnesiumcitrat und Kalzium wirken gemeinsam bei der Knochengesundheit und Muskelkontraktion. Um eine gegenseitige Absorptionshemmung zu vermeiden, empfiehlt sich ein zeitlicher Abstand von 2–4 Stunden – zum Beispiel Kalzium morgens und Magnesium abends.

Vorsicht

Levothyroxin

Magnesiumsalze können im Gastrointestinaltrakt die Resorption von Levothyroxin durch Adsorption oder Komplexbildung vermindern, weshalb ein zeitlicher Abstand von mindestens 2–4 Stunden zwischen der Einnahme beider Substanzen eingehalten werden sollte.

Zink (Bisglycinat)minor

Sehr hohe Zinkdosen (ab ca. 142 mg/Tag) können die Magnesiumabsorption hemmen, da beide Mineralien um dieselben Transportwege konkurrieren. Bei üblichen Supplementdosen ist keine relevante Interaktion zu erwarten; ein zeitlicher Abstand von 1–2 Stunden ist vorsorglich sinnvoll.

Eisen (Bisglycinat)minor

Hohe Eisendosen können die Magnesiumaufnahme im Darm um bis zu 50 % reduzieren, wenn beide gleichzeitig eingenommen werden. Es wird empfohlen, Eisen und Magnesium mit einem zeitlichen Abstand von mindestens 2 Stunden zu nehmen.

Berberinminor

Beide Substanzen senken den Blutzucker; in Kombination mit blutzuckersenkenden Medikamenten kann die additive Wirkung zu unerwünschter Hypoglykämie führen. Bei alleiniger Supplementkombination ist die Interaktion meist gering, aber Blutzuckerwerte sollten beobachtet werden.

Kalziumminor

Hohe Dosen von Kalzium und Magnesiumcitrat sollten nicht gleichzeitig eingenommen werden, da sie um dieselben Absorptionswege konkurrieren und sich gegenseitig in ihrer Aufnahme hemmen können. Ein Abstand von mindestens 2–4 Stunden wird empfohlen.

Studien

Tier A — Hohe Evidenz

Design: Doppelblinde, placebokontrollierte RCTTeilnehmer: 59Dauer: 24 Wochen

Ergebnis: Arterielle Steifigkeit (pulse wave velocity) unter Magnesiumcitrat vs. Placebo

Effektgröße: Kein signifikanter Unterschied zwischen Magnesiumcitrat, -oxid, -sulfat und Placebo

Design: Systematisches Review + Meta-Analyse (RCTs)Teilnehmer: 483Dauer: variabel (3–24 Wochen)

Ergebnis: Schlafqualität und selbstberichtete Angst unter Magnesiumsupplementierung

Effektgröße: Schwache bis moderate positive Effekte auf Schlaf; Evidenz als niedrig bis moderat bewertet

Design: Randomisierter Crossover-Vergleich (Bioverfügbarkeit)Teilnehmer: 14Dauer: 2 Perioden

Ergebnis: Magnesiumresorption (Urinausscheidung, Serumwerte): Citrat > Oxid

Effektgröße: Signifikant höhere fraktionelle Absorption für Magnesiumcitrat vs. Magnesiumoxid (p < 0,05)

Tier B — Mittlere Evidenz

Design: Review klinischer Studien zu LaxativaDauer: variabel

Ergebnis: Wirksamkeit osmotischer Laxativa bei chronischer Obstipation

Effektgröße: Magnesiumcitrat erhöhte Stuhlfrequenz und verbesserte Stuhlkonsistenz signifikant

Design: Vergleichende Bioverfügbarkeitsstudie (Crossover)Teilnehmer: 46Dauer: Akut

Ergebnis: Bioverfügbarkeit organischer vs. anorganischer Magnesiumformen

Effektgröße: Organische Salze (Citrat, Lactat) zeigen 40–66% Absorption vs. ~4% für Oxid

Tier C — Niedrige Evidenz

Design: Narrative Review (Mechanismen)

Ergebnis: Citratzyklus-Funktion von Citrat-Anion; potenzielle metabolische Effekte

Effektgröße: Nur mechanistisch beschrieben, keine klinischen Effektgrößen

Community-Evidenz

47
Reddit-Threads analysiert
18
Deutsche Forum-Threads
Positiv 58%Neutral 14%Negativ 28%

Häufigste gemeldete Vorteile

  • Schnelle Wirkung bei Muskelkrämpfen (oft innerhalb weniger Stunden)
  • Wirksam bei Verstopfung und träger Verdauung
  • Günstig und leicht verfügbar
  • Verbesserte Schlafqualität (weniger häufig berichtet als bei Glycinat)
  • Mehr Energie / weniger Müdigkeit tagsüber (vereinzelt)

Häufigste gemeldete Probleme

  • Durchfall oder sehr weicher Stuhl, besonders bei höheren Dosen
  • Magendrücken, Blähungen, Krämpfe
  • Wird gegenüber Glycinat für Schlaf als unterlegen bewertet
  • Gelegentlich Unruhe oder leicht stimulierende Wirkung (vereinzelt)
Wichtige Bedenken

In der Community wird Magnesiumcitrat häufig als 'Magnesium sh*trate' bezeichnet, wegen der laxativen Nebenwirkungen. Viele Nutzer wechseln nach negativen GI- Erfahrungen zu Glycinat oder Malat. Für Schlaf und Entspannung wird Citrat seltener empfohlen als Glycinat. Deutschsprachige Nutzer schätzen die schnelle Wirkung bei Krämpfen und die günstige Verfügbarkeit, bemängeln aber ebenfalls die GI-Verträglichkeit bei höheren Dosen.

Wissenschaftliche Quellen

  1. Magnesium citrate: Uses, Interactions, Mechanism of Action
    DrugBank Online (2024). DrugBank Online DatabaseBLink
  2. Nahrungsergänzungsmittelverordnung (NemV) – Gesetzliche Regelungen Deutschland
    Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (2004). Bundesgesetzblatt DeutschlandALink
  3. Cardiopraxis: Magnesium – Wirkung hat auch Nebenwirkungen
    Cardiopraxis Redaktion (2023). Cardiopraxis.deCLink
  4. Perspective: Call for Re-evaluation of the Tolerable Upper Intake Level for Magnesium Supplementation in Adults
    Costello RB, Rosanoff A, Dai Q, et al. (2023). Advances in NutritionBPMID:37487817DOI
  5. 8 Magnesium Interactions You Should Know About
    GoodRx Health Editorial Team (2024). GoodRx HealthCLink
  6. Levothyroxine Interactions with Food and Dietary Supplements – A Systematic Review
    Marzec B, Marzec K, Haller CA, Rosen CJ (2021). NutrientsCPMID:33800274DOI
  7. Calcium, Vitamin D, Vitamin K2, and Magnesium Supplementation and Skeletal Health
    Capozzi A, Scambia G, Lello S (2020). MaturitasCPMID:32972636DOI
  8. Effects of Ashwagandha Supplements on Cortisol, Stress, and Anxiety Levels in Adults: A Systematic Review and Meta-Analysis
    Akhgarjand C et al. (2025). Complementary Therapies in MedicineCLink
  9. Magnesium bioavailability from magnesium citrate and magnesium oxide
    Lindberg JS, Zobitz MM, Poindexter JR, et al. (1990). Journal of the American College of NutritionAPMID:2407766DOI
  10. Predicting and Testing Bioavailability of Magnesium Supplements
    Verhas M, de la Gueronniere V, Grognet JM, et al. (2002). Magnesium ResearchBLink
  11. Medical Treatment of Constipation
    Ramkumar D, Rao SS (2005). Clinical Gastroenterology and HepatologyBPMID:15625654DOI
  12. Magnesium - Health Professional Fact Sheet
    Office of Dietary Supplements, NIH (2024). NIH Office of Dietary SupplementsALink
  13. Examining the Effects of Supplemental Magnesium on Self-Reported Anxiety and Sleep Quality: A Systematic Review
    Rawji A, Peltier MR, Mourtzanakis K, et al. (2024). CureusAPMID:38765235DOI
  14. Effects of Magnesium Citrate, Magnesium Oxide, and Magnesium Sulfate Supplementation on Arterial Stiffness: A Randomized, Double-Blind, Placebo-Controlled Intervention Trial
    Joris PJ, Plat J, Meems L, et al. (2022). Journal of the American Heart AssociationAPMID:35301862DOI
  15. THE MONSTROSITY OF MAGNESIUM CITRATE — Case Report on Hypermagnesemia
    Chest Journal Case Report Authors (2022). CHESTCDOI
  16. Magnesium related health claims – Scientific Opinion
    EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (2010). EFSA JournalADOI

Community-Quellen

Reddit r/Supplements28 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Nootropics12 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Biohackers7 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Nootropics – Magnesium forms comparison threads9 Beiträge referenziert
D
VitalAbo.de Bewertungen17 Beiträge referenziert
D
Medpex.de Erfahrungsberichte12 Beiträge referenziert
D

Lagerung

Ungeöffnet

Trocken bei Raumtemperatur (15–25 °C), lichtgeschützt lagern.

Geöffnet

Behälter dicht verschließen; Pulverformen sind hygroskopisch und müssen vor Feuchtigkeit geschützt werden. Kapseln und Tabletten bei normaler Raumtemperatur lagern.

Hinweise

Magnesiumcitrat-Lösungen (flüssige Laxativ-Formulierung) sollten im Kühlschrank gelagert und innerhalb von 24–48 Stunden verbraucht werden.

Verwandte Substanzen

Datenaktualität

2026-05-10
Zuletzt geprüft
1990
Älteste Tier-A-Quelle
2024
Neueste Tier-A-Quelle
2022
Medianjahr der Quellen
2027-05-10
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