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Vasoaktives Intestinales Peptid (VIP)

Peptid
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Auch bekannt als:VIPAviptadilRLF-100ZYESAMIVIP-NasalsprayVasoactive Intestinal Polypeptide
38Medical Score
52Community Score
-14Score-Divergenz

Der medical_score (38) liegt 14 Punkte unter dem community_score (52), da Community-Nutzer [c1, c2, c3] subjektive Verbesserungen bei Long-COVID und MCAS berichten, die durch kontrollierte klinische Studien [s11, s12] bislang nicht für diese Indikationen belegt sind.

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Bewertungsskalen

Nutzen
2/5
Risiko
3/5
Kosten
4/5
Evidenz
2/5

TL;DR

VIP ist ein endogenes Neuropeptid mit starker antiinflammatorischer und immunmodulatorischer Wirkung – klinisch bei ARDS und pulmonaler Hypertonie untersucht, aber ohne EU-Zulassung. Die Evidenz für extramedizinische Anwendung (intranasal, subkutan) bei Long-COVID, MCAS oder POTS stützt sich auf unter 30 anekdotische Berichte mit niedriger Reproduzierbarkeit. Hypotonie, Tachykardie und Schwindel sind häufige Nebenwirkungen, die eine Blutdrucküberwachung bei jeder Anwendung zwingend machen. Hohe Kosten, schwierige Beschaffung und das Fehlen kontrollierter Daten machen VIP zur Selbstmedikation ungeeignet.

Beschreibung

VIP ist ein endogenes 28-Aminosäuren-Neuropeptid mit starker antiinflammatorischer, vasodilatatorischer und immunmodulatorischer Wirkung; klinisch in frühen Phasen bei ARDS und PAH untersucht [s5, ...

Vasoaktives Intestinales Peptid (VIP) ist ein körpereigenes 28-Aminosäuren- Neuropeptid aus der Sekretin/Glukagon-Familie. Es wird von Nervenfasern, Immunzellen und dem enterischen Nervensystem produziert und wirkt auf nahezu alle Organsysteme [s5, s7]. VIP bindet an G-Protein-gekoppelte Rezeptoren vom Typ VPAC1 und VPAC2, aktiviert die Adenylylcyclase und erhöht die intrazelluläre cAMP-Konzentration [s7, s8]. Als endogenes Peptid reguliert VIP die glatte Muskulatur (Relaxation), die vaskuläre Tonuslage (Vasodilatation), die Darm- und Pankreas-Sekretion sowie zirkadiane Rhythmen im suprachiasmatischen Nucleus [s5, s8]. Im Immunsystem hemmt es die Aktivierung von Makrophagen und T-Zellen, supprimiert proinflammatorische Zytokine (TNF-α, IL-6, IL-12) und fördert regulatorische T-Zellen [s9, s10]. Die synthetische Form Aviptadil (RLF-100, ZYESAMI) wurde in Phase-2b/3- Studien bei kritisch kranken COVID-19-Patienten mit respiratorischem Versagen untersucht, wobei der primäre Endpunkt (Freiheit von Atemunterstützung) in einer Phase-2b/3-Studie erreicht wurde [s11]. Eine systematische Übersichtsarbeit zu Aviptadil bei ARDS (2025) fand jedoch keine abschließend gesicherte Überlebenswirkung [s12]. In der Biohacking- und Long-COVID-Community wird intranasales VIP für CIRS (Chronic Inflammatory Response Syndrome), MCAS (Mastzell- Aktivierungssyndrom) und POTS eingesetzt, ohne dass hierfür kontrollierte Humanstudien vorliegen [c1, c2]. Neuroprotektive Effekte (Schutz gegen β-Amyloid-Toxizität) wurden ausschließlich in Tiermodellen und In-vitro-Versuchen beschrieben [s13, s14].

Rechtlicher Status (DE)

{'note_regulatory': 'Keine EMA-EPAR-Zulassung für Aviptadil/VIP als Arzneimittel in der EU gefunden. Offizielle EMA- oder BfArM-Dokumente konnten durch die Suche nicht direkt bestätigt werden. Die bisherigen Quellen s3 und s4 (kommerzielle Anbieter) bleiben als einzige Belege; eine offizielle Regulierungsquelle (EMA/BfArM) fehlt weiterhin. Status: keine bekannte EU-Zulassung (Stand Mai 2025).\n', 'sources_note': 'Kein offizieller EMA-EPAR oder BfArM-Bescheid gefunden — Lücke bleibt offen.'}

Wirkmechanismus

VIP bindet mit hoher Affinität an VPAC1- und VPAC2-Rezeptoren (G-Protein- gekoppelte Rezeptoren, Gs-Typ) auf Immunzellen, glatten Muskelzellen, Epithelzellen und Neuronen [s7, s8]. Die Rezeptorbindung aktiviert Adenylylcyclasen, erhöht die intrazelluläre cAMP-Konzentration und aktiviert Proteinkinase A (PKA). PKA phosphoryliert CREB und weitere Transkriptionsfaktoren, was zur Modulation der Genexpression führt [s8]. Immunologisch: VIP hemmt die Ausschüttung von TNF-α, IL-6, IL-12 und NO durch Makrophagen; es hemmt Chemotaxis und Aktivierung von T-Zellen und fördert die Differenzierung regulatorischer T-Zellen (Treg) [s9, s10]. In Modellen rheumatoider Arthritis verschiebt VIP das Th1/Th2/Th17- Gleichgewicht zugunsten anti-inflammatorischer Profile [s10]. Kardiovaskulär: VIP ist ein potenter Vasodilatator in systemischen und pulmonalen Gefäßen; es senkt den arteriellen Blutdruck und erhöht kompensatorisch die Herzfrequenz (dosisabhängig) [s5, s15]. Gastrointestinal: VIP relaxiert die glatte Muskulatur von Magen, Darm, Trachea und Bronchien; stimuliert die Bikarbonatsekretion in Darm, Pankreas und Leber; hemmt die Magensäuresekretion [s5, s8]. Pulmonal: In Lungengewebe hemmt VIP Bronchokonstriktion und reduziert pulmonalarteriellen Widerstand – Rationale für den Einsatz bei PAH und ARDS [s11, s12, s15]. Neuroprotektiv (präklinisch): VIP schützt Neuronen vor β-Amyloid- Toxizität und Parkinson-assoziierten Neurotoxinen in vitro und in Tiermodellen [s13, s14]. Klinische Übertragbarkeit ist nicht belegt.

Dosierung

CIRS / intranasale Anwendung (experimentell, unkontrolliert)

Dosis
50 mcg pro Nasenloch (100 mcg gesamt)
Frequenz
4× täglich
Verabreichung
intranasal
Dauer
Wochen bis Monate (keine kontrollierten Daten)
Timing
Verteilt über den Tag; erste Dosis morgens
Nahrungsaufnahme
optional

Subkutan – experimentelles Titrationsprotokoll

Dosis
50–100 mcg s.c. 2× täglich, Titrationsbeginn
Frequenz
2× täglich (morgens und nachmittags)
Verabreichung
injektion-subkutan
Dauer
Mindestens 7 Tage Einlaufphase; keine Langzeitdaten
Timing
Morgens und später Nachmittag
Nahrungsaufnahme
optional

Intravenös – klinische COVID-19/ARDS-Studie

Dosis
Aviptadil 50–150 mcg/kg i.v. über 12 Stunden (3 Tage)
Frequenz
Einmalzyklus über 3 Tage unter klinischer Überwachung
Verabreichung
oral
Dauer
3 Tage (in-Hospital)
Timing
Nur in klinisch überwachter Umgebung
Nahrungsaufnahme
optional
Obergrenze

Keine offiziell etablierte Obergrenze für extramedizinische Anwendung; dosisabhängige Hypotension und Tachykardie limitieren die Dosis praktisch [s15, s17]. IV-Dosen >150 mcg/kg wurden in klinischen Studien nicht systematisch untersucht [s11].

VIP hat eine biologische Halbwertzeit von wenigen Minuten im Blut [s8]. Intranasale und subkutane Anwendung erfolgt außerhalb jeglicher klinischer Zulassung. Blutdrucküberwachung bei jeder Anwendung dringend empfohlen [s15, s17]. Nicht zur Selbstmedikation geeignet.

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Nebenwirkungen

NebenwirkungHäufigkeitSchwere
Hypotonie (Blutdruckabfall)

VIP ist ein potenter systemischer Vasodilatator; dosisabhängiger Blutdruckabfall ist die wichtigste pharmakodynamische Nebenwirkung, besonders bei IV-Gabe [s11, s15].

häufigmoderat
Kompensatorische Tachykardie

Als Reflexantwort auf VIP-induzierte Vasodilatation tritt dosisabhängige Herzfrequenzerhöhung auf [s15, s17].

häufigmoderat
Flush (Hautrötung, Wärmegefühl)

Vasodilatation peripherer Gefäße führt zu Flush-Symptomen, insbesondere bei IV- und s.c.-Anwendung [s15, s17].

häufigleicht
Diarrhö / gastrointestinale Hypermotilität

VIP stimuliert intestinale Sekretion und relaxiert glatte Darmmuskulatur; bei höheren Dosen können Durchfall und Krämpfe auftreten [s5, s8].

gelegentlichleicht
Schwindel / Synkope

Folge der Hypotension; besonders bei autonomer Dysfunktion (POTS) erhöhtes Risiko [s15, s17].

gelegentlichmoderat
Nasale Reizung / Brennen (intranasal)

Lokale Reizwirkung der intranasalen Formulierung berichtet in Community-Erfahrungsberichten [c1, c2].

gelegentlichleicht
Anaphylaktische Reaktion

Als Peptid mit potenzieller Immunogenität ist eine anaphylaktische Reaktion theoretisch möglich; einzelne Fallberichte aus klinischen Studien nicht ausgeschlossen [s11, s12].

seltenschwer

Kontraindikationen

hoch
Schwere Hypotonie oder hämodynamische Instabilität

VIP ist ein starker Vasodilatator; bei bestehendem niedrigem Blutdruck oder Schock besteht das Risiko einer lebensbedrohlichen Blutdruckverschlechterung [s15, s17].

hoch
POTS (Posturales orthostatisches Tachykardie-Syndrom) ohne Überwachung

Vasodilatation kann bei POTS-Patienten orthostatische Instabilität massiv verschlechtern; Anwendung nur unter ärztlicher Aufsicht [s15, s17].

mittelhoch
Schwangerschaft und Stillzeit

Keine Sicherheitsdaten für Schwangerschaft und Stillzeit; VIP beeinflusst uterine Kontraktilität und vaskulären Tonus [s5].

hoch
Bekannte Überempfindlichkeit gegen VIP oder Aviptadil

Anaphylaxiepotenzial bei Peptid-Hypersensitivität [s11].

mittelhoch
Gleichzeitige antihypertensive Therapie

Additive Blutdrucksenkung durch Kombination mit Antihypertensiva; erhöhtes Hypotonie- und Synkoperisiko [s15].

Wechselwirkungen

Synergistisch

BPC-157mechanistic

BPC-157 kann die VIP-vermittelte Gefäßrelaxation und zytoprotektive Wirkung im Gastrointestinaltrakt synergistisch verstärken, da beide Substanzen NO-abhängige und angiogene Signalwege aktivieren. Eine additive Förderung der Gewebeheilung und Entzündungshemmung ist mechanistisch plausibel.

Kisspeptin-10mechanistic

VIP moduliert die hypothalamische GnRH-Sekretion und kann die Kisspeptin-10-induzierte Aktivierung von GnRH-Neuronen synergistisch unterstützen, da beide Peptide konvergierende Signalwege im reproduktiven Regelkreis aktivieren. Dies kann zu einer verstärkten LH/FSH-Ausschüttung führen.

Gonadorelinmechanistic

VIP stimuliert im Hypothalamus die GnRH-Freisetzung und kann so die exogen zugeführte Gonadorelin-Wirkung auf die Gonadotropinsekretion potenzieren, was zu einer verstärkten LH- und FSH-Ausschüttung aus der Hypophyse führen kann. Diese additive Aktivierung des HPG-Achse ist mechanistisch nachvollziehbar.

Curcuminmechanistic

VIP wirkt als endogenes anti-inflammatorisches Neuropeptid, das ähnliche entzündungshemmende Signalwege wie Curcumin moduliert. Eine kombinierte Anwendung könnte die Reduktion pro-inflammatorischer Zytokine (z. B. TNF-α, IL-6) verstärken. Die Kombination ist theoretisch plausibel, aber klinisch nicht direkt belegt.

KPVmechanistic

Sowohl VIP als auch KPV besitzen gut-protektive und anti-inflammatorische Eigenschaften im Gastrointestinaltrakt. Eine Kombination könnte bei entzündlichen Darmerkrankungen additiv wirken. Die verfügbaren Daten stammen überwiegend aus präklinischen Studien.

Vorsicht

DHEA

DHEA wird peripher zu Östrogenen und Androgenen metabolisiert, die die Expression von VIP-Rezeptoren (VPAC1/VPAC2) sowie die VIP-Synthese beeinflussen können, was zu unvorhersehbaren Verschiebungen in der neuroendokrinen und immunologischen VIP-Signalgebung führen kann. Eine gegenseitige Modulation der Hormonachsen erfordert Vorsicht, insbesondere bei hormonempfindlichen Erkrankungen.

Studien

Tier A — Hohe Evidenz

Design: Randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Phase-2b/3-StudieTeilnehmer: 196

Tier B — Mittlere Evidenz

Design: Prospektive humane Pilotstudie (Einzeldosis, unkontrolliert)Teilnehmer: 20
Design: Offene humane klinische Studie (Phase II, unkontrolliert)

Community-Evidenz

18
Reddit-Threads analysiert
3
Deutsche Forum-Threads
Positiv 42%Neutral 30%Negativ 28%

Häufigste gemeldete Vorteile

  • Subjektive Reduktion von MCAS-Symptomen nach intranasal VIP (Einzelberichte)
  • Verbesserung von Long-COVID-Fatigue in Einzelfällen berichtet
  • Gelegentliche Berichte über verbesserte Atemwegssymptome

Häufigste gemeldete Probleme

  • Flush und Schwindel nach Anwendung häufig berichtet
  • Hypotonie und Herzklopfen als Nebenwirkungen dokumentiert
  • Fehlende Wirkung bei mehreren Anwendern
  • Hohe Kosten und schwierige Beschaffung
Wichtige Bedenken

Die Gesamtzahl identifizierbarer VIP-spezifischer Nutzerberichte ist gering (unter 30 eindeutige Posts zu VIP-Selbstanwendung). In deutschen Biohacker-Foren ist VIP kaum präsent. Community-Daten sollten als unzuverlässig und nicht repräsentativ eingestuft werden. Einige Nutzer berichten, VIP im Zusammenhang mit dem Shoemaker-CIRS-Protokoll anzuwenden, ohne dass dieses Protokoll durch RCTs abgesichert ist [c1, c2, c3].

Wissenschaftliche Quellen

  1. Inhaled and Intravenous Aviptadil versus Placebo for Acute Hypoxaemic Respiratory Failure due to COVID-19 (ACTIV-3b/TESICO): A Randomised Controlled Trial
    Brown SM, Barkauskas C, Engstrom A, et al. (2023). The Lancet Respiratory MedicineADOI
  2. Vasoactive Intestinal Peptide (VIP) FDA Review – ISEAI Compounding Access Alert
    Allen L, ISEAI Board (2023). ISEAI (International Society for Environmentally Acquired Illness)BLink
  3. The Anti-Inflammatory Mediator, Vasoactive Intestinal Peptide, Modulates the Differentiation and Function of Th Subsets in Rheumatoid Arthritis
    Talbot J, Bhatt DL, Gonzalez-Rey E, et al. (2018). Frontiers in Immunology (PMC6092975)BLink
  4. NeuroRx Announces ZYESAMI (aviptadil, RLF-100) Met the Primary Endpoint of Its Phase 2b/3 Clinical Trial
    NeuroRx Inc. (2021). PR Newswire / NeuroRx Press ReleaseBLink
  5. Aviptadil Therapy in Acute Respiratory Distress Syndrome Patients: A Systematic Review and Meta-analysis
    PMC Authors (2025). PMC12683555ALink
  6. Mapping the active site in vasoactive intestinal peptide to a core of four amino acids: Neuroprotective drug design
    Gozes I, Divinski I, Pilzer I, et al. (2003). PNAS (PMC22434)CLink
  7. Vasoactive intestinal peptide (VIP) prevents neurotoxicity in neuronal cultures: relevance to neuroprotection in Parkinson's disease
    Offen D, Sherki Y, Melamed E, et al. (2000). Brain ResearchCLink
  8. VIP Dosage Guide: Vasoactive Intestinal Peptide – Intranasal, SubQ & IV Protocols
    PeptideWiki Editorial (2024). PeptideWikiCLink
  9. Effect of Aviptadil, a Novel Therapy, on Clinical Outcomes of Patients with Viral-related Severe ARDS: A Retrospective Observational Study
    PMC Authors (2024). PMC10949283BLink
  10. VIP Dosage Protocol Guide – Precision Peptide Titration
    Real Peptides Editorial (2024). Real PeptidesCLink
  11. Vasoactive Intestinal Peptide – Wikipedia (English)
    Wikipedia contributors (2024). WikipediaDLink
  12. Vasoactive Intestinal Peptide (VIP) – Regulatory Status Overview
    Cenexa Labs Editorial (2024). Cenexa Research LibraryCLink
  13. Vasoactive Intestinal Peptide (VIP): Mechanism, Evidence, and Clinical Research
    PeptideFox Editorial (2024). PeptideFoxCLink
  14. Vasoaktives intestinales Peptid – Wikipedia (Deutsch)
    Wikipedia-Autoren (2024). Wikipedia DEDLink
  15. Vasoactive intestinal peptide as a new drug for treatment of pulmonary arterial hypertension
    Said SI, Hamidi SA, Dickman K, et al. (2003). PMC / American Journal of PhysiologyBLink
  16. Vasoaktives intestinales Peptid – DocCheck Flexikon
    DocCheck Redaktion (2023). DocCheck FlexikonCLink
  17. Vasoactive intestinal peptide: a neuropeptide with pleiotropic immune functions
    Delgado M, Ganea D (2013). PMC (Advances in Neuroimmunology / Amino Acids)BLink
  18. Immunomodulation of innate immune responses by vasoactive intestinal peptide (VIP): its therapeutic potential in inflammatory disease
    Gonzalez-Rey E, Chorny A, Delgado M (2007). PubMed / Current Pharmaceutical DesignBPMID:19604262

Community-Quellen

Reddit r/MCAS8 Beiträge referenziert
D
Reddit r/covidlonghaulers6 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Biohackers7 Beiträge referenziert
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Deutsche Biohacker-Foren (allgemein)3 Beiträge referenziert
D

Lagerung

Ungeöffnet

Lyophilisiertes VIP-Pulver bei −20 °C lagern, lichtgeschützt und trocken; Haltbarkeit gemäß Herstellerangaben (typisch 2 Jahre).

Geöffnet

Rekonstituierte Lösung bei 4 °C maximal 24–48 Stunden lagern; nicht erneut einfrieren. Intranasale Formulierungen laut Herstellerangaben verwenden.

Hinweise

VIP hat eine sehr kurze biologische Halbwertzeit im Blut (wenige Minuten) [s8]. Kältekette muss beim Transport eingehalten werden. Keine Angaben zu Stabilität in Kompoundierungsformulierungen aus unabhängiger Quelle verfügbar.

Verwandte Substanzen

Datenaktualität

2026-06-09
Zuletzt geprüft
2023
Älteste Tier-A-Quelle
2025
Neueste Tier-A-Quelle
2023
Medianjahr der Quellen
2027-06-09
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