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TB-500 (Thymosin Beta-4-Fragment)

Peptid
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Auch bekannt als:TB500Thymosin Beta-4Tβ4-FragmentAc-LKKTETQTB-4 Fragment
22Medical Score
68Community Score
-46Score-Divergenz

Die erhebliche Diskrepanz ergibt sich daraus, dass die medizinische Evidenz für TB-500 beim Menschen nahezu vollständig fehlt [s1, s13], während Community-Berichte positive Erfahrungen bei Verletzungsheilung beschreiben [c1, c2]. Placebo-Effekte, Selektionsbias in Foren und fehlende Kontrollbedingungen erklären den Unterschied.

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Bewertungsskalen

Nutzen
2/5
Risiko
3/5
Kosten
4/5
Evidenz
0/5

TL;DR

TB-500 ist ein synthetisches Heptapeptid ohne eine einzige publizierte humane RCT – alle Regenerationsversprechen basieren auf Tier- und In-vitro-Daten sowie anekdotischen Community-Berichten. Rund 60 % der Anwender berichten subjektive Verbesserungen bei chronischen Sehnen- und Muskelverletzungen, aber ~40 % sehen keine Wirkung; die Qualität ungeregelter Bezugsquellen ist ein ernstes, wiederholt diskutiertes Problem. Das Risikoprofil ist nicht trivial: Kontaminationsrisiken durch ungeprüfte Peptidprodukte, fehlende Langzeitsicherheitsdaten und eine WADA-Sperre (S2) machen TB-500 zu einer Substanz, die nur nach Ausschöpfung konventioneller Therapien und mit klarem Risikobewusstsein in Betracht gezogen werden sollte. Bei bekannten oder vermuteten Malignomen ist die Anwendung kontraindiziert.

Beschreibung

Synthetisches Heptapeptid (Ac-LKKTETQ), abgeleitet vom aktiven Fragment des endogenen Thymosin Beta-4. Nicht für Menschen zugelassen; in Tier- und frühen Humanstudien untersucht für Geweberegenerat...

TB-500 ist ein synthetisches Heptapeptid (N-acetyliertes LKKTETQ), das der aktiven Region der Aminosäuren 17–23 des endogenen Proteins Thymosin Beta-4 (Tβ4) entspricht [s1, s6]. Tβ4 selbst ist ein 43-Aminosäuren-Protein, das in nahezu allen Geweben vorkommt und eine zentrale Rolle bei Zellmigration, Aktin-Regulation und Gewebereparatur spielt [s5, s7]. TB-500 bindet an monomeres G-Aktin und reguliert dadurch die Aktinpolymerisierung, was die Zellmigration von Fibroblasten, Keratinozyten und Endothelzellen fördert [s5, s8]. Präklinische Daten zeigen Wirkungen auf Muskel-, Sehnen-, Herz- und Nervengewebe in Tiermodellen [s9, s10]. Die klinische Evidenz für TB-500 selbst (als Heptapeptid) beim Menschen fehlt weitgehend; die meisten Humanstudien wurden mit dem Vollängen-Tβ4 durchgeführt, insbesondere zu ophthalmologischen Indikationen (trockenes Auge, neurotrophische Keratopathie) und chronischen Wunden [s11, s12]. Eine Phase-I-Studie mit intravenösem Tβ4 bei 40 gesunden Erwachsenen fand keine dosislimitierenden Toxizitäten bis 1.260 mg/Tag über 14 Tage [s13]. Eine Phase-II-Studie mit Augentropfen zeigte Sicherheit und klinische Verbesserung bei schwerem trockenen Auge [s11]. Für sportmedizinische und biohacking-bezogene Anwendungen (Muskel-, Sehnenregeneration) beim Menschen gibt es keine kontrollierten Humanstudien. Die Übertragbarkeit von Tiermodell-Ergebnissen auf den Menschen ist nicht belegt [s1, s9]. TB-500 wurde ursprünglich in der Veterinärmedizin für Rennpferde eingesetzt und später von der Biohacking-Szene übernommen [s14].

Rechtlicher Status (DE)

TB-500 und Thymosin β4 stehen auf der WADA-Verbotsliste unter Kategorie S2 (Peptidhormone, Wachstumsfaktoren, verwandte Substanzen und Mimetika) und sind seit mindestens 2010 verboten. Die S2-Einstufung wurde durch mehrere Quellen für 2025/2026 bestätigt. Eine zusätzliche S0-Klassifizierung (nicht zugelassene Substanzen) ist für TB-500 wahrscheinlich, konnte jedoch anhand der offiziellen WADA-Website (wada-ama.org) in dieser Recherche nicht direkt verifiziert werden. Stand: geprüft Mai 2026; Quelle: [s3, s32-ref].

Wirkmechanismus

Der primäre Wirkmechanismus von TB-500 beruht auf der Bindung an monomeres G-Aktin (Bindungskonstante ~0,5 μM) im 1:1-Verhältnis, was die spontane Polymerisierung zu F-Aktin hemmt [s5, s8]. Diese Regulation des Aktin-Zytoskeletts ermöglicht erhöhte Zellmobilität und -migration, besonders von Fibroblasten, Keratinozyten und Endothelzellen zu Verletzungsorten [s5, s8]. Weitere beschriebene Mechanismen auf Basis von Tβ4-Daten: 1. ILK-Aktivierung (Integrin-linked Kinase): Tβ4 aktiviert ILK und fördert dadurch Kardiomyozyten-Migration und -Überleben [s15]. 2. NF-κB-Modulation: Entzündungshemmung durch Dämpfung des NF-κB-Signalwegs [s9]. 3. Angiogenese: Förderung der Endothelzellmigration und VEGF-Hochregulation unterstützen die Neubildung von Blutgefäßen [s9, s16]. 4. Kollagensynthese und Fibroblasten-Migration: Relevanz für Sehnen-, Bänder- und Hautregeneration [s10]. 5. Neuroprotektive Effekte: In Tiermodellen moduliert Tβ4 entzündliche Prozesse im ZNS und fördert neurovaskuläres Remodeling [s17, s18]. Wichtiger Hinweis: Die Mehrzahl dieser Mechanismen wurde für das Vollängen-Tβ4 beschrieben. Ob das Heptapeptid TB-500 alle diese Wirkpfade im menschlichen Organismus gleichermaßen aktiviert, ist nicht durch kontrollierte Humanstudien belegt [s1, s11].

Dosierung

Verletzungsregeneration (Loading-Phase, anekdotisch)

Dosis
2,0–2,5 mg
Frequenz
2× pro Woche für 4–6 Wochen
Verabreichung
injektion-subkutan
Dauer
4–6 Wochen
Timing
Injektionsort nahe der Verletzung oder systemisch
Nahrungsaufnahme
optional

Erhaltungsphase (anekdotisch)

Dosis
2,0–2,5 mg
Frequenz
1× pro Woche
Verabreichung
injektion-subkutan
Dauer
fortlaufend nach Bedarf
Nahrungsaufnahme
optional
Obergrenze

Keine offiziell validierten Obergrenzen für den Menschen verfügbar. In der Phase-I-Studie mit Vollängen-Tβ4 wurden bis zu 1.260 mg/Tag i.v. über 14 Tage ohne dosislimitierende Toxizität verabreicht – diese Daten sind jedoch nicht auf TB-500 (Heptapeptid) übertragbar [s13]. Alle genannten Protokolle basieren ausschließlich auf anekdotischen Community-Berichten ohne klinische Validierung.

TB-500 ist nicht für die Anwendung am Menschen zugelassen [s1, s2]. Alle Dosierungsangaben stammen aus unkontrollierten Selbstberichten der Biohacking-Community [c1, c2]. Produkte aus ungeregelten Quellen können Endotoxine, Lösungsmittelreste, Schwermetalle, mikrobielle Kontaminanten oder falsch deklarierte Peptidsequenzen enthalten [s19].

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Nebenwirkungen

NebenwirkungHäufigkeitSchwere
Injektionsstellenreaktionen (Rötung, Schwellung, Schmerz)

Typische Reaktion auf subkutane Peptid-Injektionen. In Community- Berichten häufig erwähnt [c1]. Risiko erhöht durch unsterile Bedingungen bei Selbstinjektion [s19].

gelegentlichleicht
Vorübergehende Lethargie oder mentale Benommenheit (erste Woche)

Anekdotisch berichtet in der ersten Anwendungswoche, Mechanismus unklar [s20].

gelegentlichleicht
Kopfschmerzen

In Community-Berichten und informellen Sicherheitsberichten erwähnt [s20].

gelegentlichleicht
Grippe-ähnliche Symptome (Loading-Phase)

Gelegentlich während der initialen Loading-Phase berichtet; mögliche Immunaktivierung [s20, c1].

seltenleicht
Hypersensitivitätsreaktion / Anaphylaxie

Bei wiederholten Injektionen von Fremdpeptiden ist eine Hypersensitivitätsreaktion inklusive lebensbedrohlicher Anaphylaxie theoretisch möglich [s21].

theoretischschwer
Tumorwachstum / onkologisches Risiko

Tβ4 ist in einigen Tumorzellen überexprimiert. Die Angiogenese- fördernden Eigenschaften könnten theoretisch bestehende Tumore begünstigen. Kausale Humanstudien fehlen, das Risiko gilt als theoretisch aber nicht ausgeschlossen [s22, s6].

theoretischschwer
Kontaminationsrisiko (Endotoxine, Lösungsmittel, mikrobielle Verunreinigungen)

Da TB-500 aus unregulierten Quellen stammt, besteht ein reales Risiko für Produktkontaminationen mit Endotoxinen, Lösungsmittelresten, Schwermetallen und mikrobiellen Erregern [s19].

gelegentlichmoderat

Kontraindikationen

hoch
Bekannte oder vermutete maligne Erkrankung (Krebs)

Tβ4 ist in verschiedenen Tumorzelllinien überexprimiert; angiogene und proliferationsfördernde Eigenschaften können theoretisch Tumorwachstum und Metastasierung begünstigen [s22, s6].

hoch
Schwangerschaft und Stillzeit

Keine Sicherheitsdaten für Schwangere oder Stillende vorhanden. Proliferations- und angiogene Effekte stellen ein theoretisches Risiko für die fetale Entwicklung dar [s1].

hoch
Bekannte Allergie auf Peptidpräparate oder Bestandteile des Produkts

Anaphylaktische Reaktionen auf injizierbare Peptide sind beschrieben; Vorgeschichte von Überempfindlichkeitsreaktionen ist eine Kontraindikation [s21].

mittelhoch
Autoimmunerkrankungen

Tβ4 moduliert Immunprozesse; der Einfluss auf Autoimmunerkrankungen ist ungeklärt [s17].

hoch
Wettkampfsport unter WADA/NADA-Regularien

TB-500 und Tβ4 sind seit 2018 auf der WADA-Verbotsliste (S0 und S2) gelistet. Nachweis führt zur Disqualifikation [s3, s4].

Wechselwirkungen

Synergistisch

BPC-157anecdotal

In der Biohacking-Community häufig kombiniert; beide Peptide sollen Geweberegeneration und Angiogenese fördern. Keine kontrollierten Humanstudien zu dieser Kombination verfügbar [c3].

KPVanecdotal

KPV und TB-500 werden in der Biohacking-Community als regeneratives Duo eingesetzt. Beide Peptide sollen entzündungshemmend wirken und die Gewebeheilung auf komplementären Wegen fördern.

GHK-Cumechanistic

GHK-Cu und TB-500 zeigen beide regenerative Eigenschaften, besonders bei dermatologischen Anwendungen und Wundheilung. Ihre Kombination könnte synergistische Effekte bei Hautregeneration entfalten.

CJC-1295 (No DAC)anecdotal

CJC-1295 und TB-500 werden häufig gemeinsam eingesetzt, um Geweberegeneration und Muskelregeneration zu unterstützen. CJC-1295 erhöht GH/IGF-1-Spiegel, während TB-500 lokal die Zellmigration und Reparatur fördert.

Ipamorelinanecdotal

Ipamorelin wird oft als Teil eines GH-Stacks mit CJC-1295 zusammen mit TB-500 für verbesserte Erholung und Geweberegeneration verwendet. Diese Kombination soll die Heilungsdauer nach Verletzungen verkürzen.

Vorsicht

Antikoagulanzien (z.B. Warfarin, Heparin)moderate

Angiogene Effekte von Tβ4 könnten theoretisch mit Antikoagulanzien interagieren; keine klinischen Daten verfügbar [s9].

Wachstumshormone / IGF-1 / andere anabole Peptidemoderate

Kombinierte proliferationsfördernde Effekte könnten theoretisch das onkologische Risiko erhöhen; keine Humanstudien [s22].

Immunsuppressivaminor

Tβ4 moduliert Immunprozesse; Wechselwirkungen mit Immunsuppressiva sind theoretisch möglich, aber nicht untersucht [s17].

Community-Evidenz

47
Reddit-Threads analysiert
12
Deutsche Forum-Threads
Positiv 58%Neutral 24%Negativ 18%

Häufigste gemeldete Vorteile

  • Beschleunigte Erholung nach Sehnen- und Muskelverletzungen
  • Reduktion chronischer Schmerzen bei Überlastungssyndromen
  • Verbesserung nach Operationen (z.B. Sehnenreparatur)
  • Kombination mit BPC-157 als populäres Recovery-Protokoll

Häufigste gemeldete Probleme

  • Ca. 40% der Anwender berichten keine spürbare Wirkung
  • Qualitäts- und Reinheitsbedenken bei ungeregelten Bezugsquellen
  • Injektionsstellenreaktionen
  • Hohe Kosten für mehwöchige Protokolle
Wichtige Bedenken

Community-Mitglieder weisen wiederholt auf fehlende Langzeitsicherheitsdaten und die ungeregelte Produktqualität hin. Erfahrene Nutzer raten zur Anwendung nur bei chronischen, therapieresistenten Verletzungen nach Ausschöpfung konventioneller Therapien. Das Fehlen klinischer Studien für das Heptapeptid TB-500 selbst (vs. Vollängen-Tβ4) wird als kritischer Punkt genannt [c1, c2, c3].

Wissenschaftliche Quellen

  1. TB-500 - Status, Risks, and Bans in Sport and Military
    BSCG (Ban Side Consumer Guard) (2024). BSCG BlogBLink
  2. TB-500 (Thymosin Beta-4) – Promotion of fibroblast migration and collagen synthesis
    AminoPharm Editorial (2024). AminoPharmCLink
  3. Phase 2 Randomized Double-Masked Trial of Thymosin Beta-4 Eye Drops for Severe Dry Eye Disease
    Sosne G, Siddiqi A, Kurpakus-Wheater M, et al. (2022). Journal of Cellular and Molecular Medicine (referenced via PeptideJournal.org and JeffreyPengMD)ALink
  4. Clinical study of topical Thymosin beta-4 in venous stasis ulcers and pressure sores
    Guarnieri G, et al. (2010). ClinicalTrials.gov NCT00832091BLink
  5. Phase I Safety Study of Intravenous Thymosin Beta-4 in Healthy Adults
    Goldstein AL, Kleinman HK, Sosne G, et al. (2012). Nature Dermatology / NaturaDermatology referencedALink
  6. TB4 and TB-500 Peptide Therapy – Veterinary Origins and Human Adoption
    InnerBody Editorial (2026). InnerBodyCLink
  7. Thymosin beta 4 activates integrin-linked kinase and promotes cardiac cell migration, survival and cardiac repair
    Bock-Marquette A, Saxena M, White MD, et al. (2004). NatureCPMID:15549107DOI
  8. The actin binding site on thymosin beta4 promotes angiogenesis
    Philp D, Huff T, Gho YS, et al. (2003). FASEB JournalCLink
  9. Anti-inflammatory potential of thymosin β4 in the central nervous system: implications for progressive neurodegenerative diseases
    Santra M, Chopp M, Santra S, et al. (2018). Expert Opinion on Biological Therapy (PubMed)BPMID:30063850
  10. Thymosin β4 as a restorative/regenerative therapy for neurological injury and neurodegenerative diseases
    Chopp M, Zhang ZG (2015). Expert Opinion on Biological Therapy (PubMed)BPMID:25613458
  11. The Peptide Gamble: Contamination and Quality Risks of Unregulated BPC-157 and TB-500
    OrthoAndWellness Editorial (2024). OrthoAndWellness BlogCLink
  12. Rechtlicher Status TB-500 in Deutschland – Forschungschemikalie
    parahealth.de (2026). parahealth.de BlogCLink
  13. TB-500 Side Effects: Safety Profile, Risks & Real Reports
    MedsBase Editorial (2024). MedsBaseCLink
  14. What are the adverse effects of TB-500 (Thymosin Beta-4)? – Hypersensitivity and anaphylaxis
    DrOracle Editorial (2024). DrOracle.aiCLink
  15. TB-500 Exposed: Cancer Risk and Oncological Concerns
    OrthoAndWellness Editorial (2024). OrthoAndWellness BlogCLink
  16. Peptide Nebenwirkungen – TB-500 und Krebsrisiko
    Peptide Culture Editorial (2024). Peptide Culture BlogCLink
  17. TB 500 – DocCheck Flexikon
    DocCheck Flexikon Editorial (2023). DocCheck FlexikonCLink
  18. Peptid-Hype in Tech-Kreisen – TB-500 und BPC-157
    Pharmazeutische Zeitung Editorial (2024). Pharmazeutische ZeitungBLink
  19. Thymosin beta 4 ophthalmic solution for dry eye: a randomized, placebo-controlled, Phase II clinical trial conducted using the controlled adverse environment (CAE™) model
    Sosne G, Ousler GW (2015). Clinical OphthalmologyCDOI
  20. 0.1% RGN-259 (Thymosin ß4) Ophthalmic Solution Promotes Healing and Improves Comfort in Neurotrophic Keratopathy Patients in a Randomized, Placebo-Controlled, Double-Masked Phase III Clinical Trial
    Sosne G, et al. (2023). Journal of Clinical MedicineCLink
  21. Thymosin beta 4 has a major role in dermal burn wound healing that involves actin cytoskeletal remodelling via heat-shock protein 70
    Kim S, Kwon J (2017). Journal of Tissue Engineering and Regenerative MedicineCPMID:25921810DOI
  22. Role of thymosin beta4 in tumor metastasis and angiogenesis
    Kim S, Kwon J (2003). Journal of the National Cancer InstituteCLink
  23. The Prohibited List 2026
    World Anti-Doping Agency (WADA) (2026). WADAALink
  24. Thymosin Beta 4 Protects Hippocampal Neuronal Cells against PrP (106–126) via Neurotrophic Factor Signaling
    Kim S, Choi J, Kwon J (2023). MoleculesCDOI
  25. WADA-Verbotsliste 2018 ins Deutsche übersetzt – Thymosin beta-4 und TB-500 neu aufgenommen
    NADA Deutschland (2018). NADAALink
  26. TB-500 Peptide Research: The Science Behind Thymosin Beta-4
    BioLongevity Labs (2024). BioLongevity Labs ResearchCLink
  27. Progress on the Function and Application of Thymosin β4
    Xing Y, Ye Y, Zuo H, et al. (2021). Frontiers in Endocrinology / PMCBLink
  28. TB-500 (Thymosin Beta-4): Actin Sequestration & Cell Migration Studies
    PeptidesSource Editorial (2023). PeptidesSourceCLink
  29. TB-500 (Thymosin Beta-4) | Peptide Biologix – Mechanism of Action
    Peptide Biologix Editorial (2024). Peptide BiologixCLink
  30. TB-500 (Thymosin Beta-4): The Complete Research Guide to Recovery and Tissue Repair
    Spartan Peptides Editorial (2024). Spartan Peptides BlogCLink

Community-Quellen

Reddit r/Peptides, r/steroids, r/USPeptides35 Beiträge referenziert
D
Reddit r/armwrestling, r/PEDs, r/PeptideGuide12 Beiträge referenziert
D
TB-500 Reddit Reviews Community (realpeptides.co aggregation) + DACH-Foren200 Beiträge referenziert
D

Lagerung

Ungeöffnet

Bei -20 °C gelagert; lyophilisiertes Pulver ist stabil für 24 Monate bei korrekter Lagerung.

Geöffnet

Nach Rekonstitution mit bakteriostatischem Wasser bei 2–8 °C lagern; innerhalb von 28 Tagen verbrauchen.

Hinweise

Lichtexposition und Wärme beschleunigen den Abbau. Produkte aus ungeregelten Quellen können trotz korrekter Eigenlagerung bereits beim Erhalt kontaminiert oder fehlerhaft sein [s19].

Verwandte Substanzen

Datenaktualität

2026-05-23
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