← Zurück zur Übersicht

P21 (P021) Peptid

Peptid
Anmelden um Stack zu nutzen
Auch bekannt als:P021Ac-DGGLAG-NH2AdamaxCNTF-Tetrapeptid
18Medical Score
58Community Score
-40Score-Divergenz

Der erhebliche Unterschied zwischen Medical Score (18) und Community Score (58) erklärt sich durch das vollständige Fehlen von Humandaten in der Literatur [s6], während Biohacker-Berichte subjektive kognitive Verbesserungen beschreiben [c1, c2, c3]. Placebo-Effekte, Selektionsbias in Foren und unkontrollierte Dosierung können die Community-Wahrnehmung erheblich verzerren [c4].

Vollständige Informationen freischalten

Dosierungen, Nebenwirkungen, Studien und mehr — kostenlos nach Registrierung.

Kostenlos registrieren

Bewertungsskalen

Nutzen
2/5
Risiko
3/5
Kosten
4/5
Evidenz
1/5

TL;DR

P21 ist ein synthetisches Tetrapeptid, das in Mausstudien BDNF hochreguliert und kognitive Leistung verbessert – aber es existiert keine einzige publizierte Humanstudie. Community-Berichte aus r/Nootropics beschreiben mentale Klarheit und besseren Fokus, jedoch auch ernsthafte adverse Reaktionen (Angst, Destabilisierung) ähnlich dem Cerebrolysin-Syndrom. Die Datenbasis umfasst lediglich ~14 Reddit-Threads, was statistische Aussagen unmöglich macht. Wer P21 anwendet, betritt wissenschaftliches Neuland mit unbekanntem Risikoprofil – besonders bei psychiatrischen Vorerkrankungen ist die Substanz kontraindiziert.

Beschreibung

Synthetisches CNTF-abgeleitetes Tetrapeptid, das in Tiermodellen BDNF hochreguliert, Neurogenese fördert und kognitive Leistung verbessert. Keine Humandaten verfügbar [s1, s2].

P21 (auch P021 genannt) ist ein synthetisches Tetrapeptid mit der Sequenz Ac-DGGLAG-NH2, das von Khalid Iqbal und Kollegen am New York State Institute for Basic Research in Developmental Disabilities (IBR) entwickelt wurde [s2]. Es ist strukturell vom aktiven Bereich des Ciliary Neurotrophic Factor (CNTF) abgeleitet und enthält eine Adamantan-Gruppe, die die Passage durch die Blut-Hirn-Schranke ermöglichen soll [s3, s4]. Das Peptid wurde in präklinischen Modellen auf seine Fähigkeit untersucht, die Neurogenese im Hippocampus zu fördern, synaptische Dichte zu erhöhen und kognitive Defizite in Alzheimer-Tiermodellen zu mildern [s1, s2, s5]. In Studien mit normalen adulten Mäusen (C57Bl6) verbesserte P21 das Kurzzeitgedächtnis sowie das räumliche Referenzgedächtnis [s1]. In Triple-Transgenen Alzheimer-Mäusen (3xTg-AD) wurden reduzierte Tau-Pathologie und verbesserte Gedächtnisleistung berichtet [s5]. Wichtig: Es existieren keine veröffentlichten klinischen Studien am Menschen. Alle Wirksamkeitsdaten stammen ausschließlich aus Tier- und Zellversuchen [s6]. Die Substanz wird in der Biohacker-Community als Nootropikum diskutiert, jedoch ohne klinische Evidenzbasis. Die Langzeitsicherheit beim Menschen ist vollständig unbekannt [s6, s7].

Rechtlicher Status (DE)

P21 ist in Deutschland nicht als Arzneimittel zugelassen. Es handelt sich um eine Forschungschemikalie ohne Zulassung nach deutschem Arzneimittelgesetz (AMG). Der Verkauf als Nahrungsergänzungsmittel ist nicht zulässig. Der Besitz und Erwerb für Forschungszwecke bewegt sich in einer rechtlichen Grauzone; gewerblicher Vertrieb für den Humangebrauch ist nicht gestattet [s9, s10].

Wirkmechanismus

P21 wirkt über einen dualen Mechanismus auf neurotrophes Signaling [s2, s4]: 1. BDNF-Hochregulierung über CNTF-Rezeptor-Signaling: P21 aktiviert den CNTF-Rezeptorkomplex (CNTFRα/LIFRβ/gp130) und stimuliert nachgeschaltete Signalwege – insbesondere MAP-Kinase (ERK1/2) und PI3K/Akt – was zur Transkription und Ausschüttung von Brain-Derived Neurotrophic Factor (BDNF) führt [s2, s3]. BDNF bindet an TrkB-Rezeptoren und aktiviert CREB (cAMP response element-binding protein), das wiederum Gene für neuronales Überleben, Differenzierung und synaptische Plastizität reguliert [s4]. 2. LIF/STAT3-Inhibition: P21 fungiert als kompetitiver Antagonist von Leukemia Inhibitory Factor (LIF) am gemeinsamen Rezeptorkomplex. Da LIF/STAT3- Signaling normalerweise die Proliferation neuraler Vorläuferzellen hemmt, führt die Blockade dieses Pfades zur gesteigerten Neurogenese im Hippocampus [s2, s4]. Zusätzlich wurde in präklinischen Modellen eine Wiederherstellung von synaptischen Proteinen (PSD-95, Synapsin I) und Glutamatrezeptoren (NMDA-Rezeptor-Untereinheiten) berichtet [s5]. Die Adamantan-Gruppe erhöht die Lipophilie des Peptids und begünstigt die Passage durch die Blut-Hirn-Schranke nach peripherer Gabe [s3].

Dosierung

Kognitive Förderung (präklinisches Tiermodell-Äquivalent)

Dosis
100–500 mcg täglich
Frequenz
1× täglich
Verabreichung
injektion-subkutan
Dauer
4–6 Wochen
Timing
Morgens
Nahrungsaufnahme
vermeiden

Intranasal (Community-Protokoll)

Dosis
500 mcg–1 mg täglich, bis zu 2–4 mg für akute Effekte
Frequenz
1× täglich
Verabreichung
intranasal
Dauer
4–6 Wochen
Timing
Morgens, alternierend in beiden Nasenlöchern
Nahrungsaufnahme
vermeiden
Obergrenze

Keine offiziell etablierte obere Grenze für Menschen. Präklinisch wurden in Tiermodellen 0,1–1,0 mg/kg KG verwendet [s1]. Community-Protokolle empfehlen maximal 2–4 mg/Tag intranasal [s7, s8]. Diese Angaben beruhen NICHT auf klinischen Daten.

Alle Dosierungsangaben stammen aus Tierexperimenten oder unkontrollierten Community-Berichten. Es gibt keine validierten Humandosierungen. Eine Anwendung am Menschen außerhalb klinischer Studien ist nach deutschem Recht nicht vorgesehen [s9, s10].

Peptid-Rechner & Injektionsguide

Rekonstitution berechnen, Dosierung planen, Injektionstechnik nachschlagen

Nebenwirkungen

NebenwirkungHäufigkeitSchwere
Lokale Reizung, Brennen oder Kongestion der Nasenschleimhaut (intranasal)

Mechanisch bedingte Lokalreaktion auf intranasale Applikation, nicht peptidspezifisch. In Community-Berichten beschrieben [s8, c1].

gelegentlichleicht
Lethargie und verstärkte Müdigkeit (akut nach Erstdosis)

In Nutzerberichten dokumentiert als mögliches Zeichen neurotropher Aktivität; ähnlich wie bei anderen BDNF-aktiven Substanzen beschrieben [c1].

gelegentlichleicht
Lebhafte oder ungewöhnliche Träume

In mehreren r/Nootropics-Berichten beschrieben, wahrscheinlich Folge neurotropher oder plastizitätsfördernder Aktivität [c1, c3].

gelegentlichleicht
Adverse neuropsychologische Reaktion (Cerebrolysin-ähnlich: Angst, Destabilisierung)

Ein Community-Bericht beschreibt schwerwiegendere adverse Reaktionen ähnlich einem bekannten Cerebrolysin-Syndrom (Angst, kognitive Destabilisierung). Mechanismus unklar; möglicherweise durch überschießende neuroplastische Prozesse [c2].

seltenmoderat
Unbekannte Langzeitfolgen bei Dauergabe

Keine Langzeitsicherheitsdaten beim Menschen vorhanden. Dauerhafte Veränderung von BDNF/LIF-Gleichgewichten könnte theoretisch unerwünschte Neuroplastizitätseffekte oder Tumorrisiken induzieren; vollständig unerforscht [s6].

theoretischschwer

Kontraindikationen

hoch
Psychiatrische Erkrankungen (Schizophrenie, Bipolare Störung, aktive Psychose)

BDNF-Hochregulierung und veränderte synaptische Plastizität können bei psychiatrisch vorbelasteten Personen destabilisierend wirken. Keine Sicherheitsdaten für diese Population vorhanden [s6].

hoch
Schwangerschaft und Stillzeit

Vollständig fehlende Sicherheitsdaten für Mutter und Kind. Neurotrophische Peptide können die Fetalentwicklung theoretisch beeinflussen [s6].

hoch
Aktive Neoplasien oder Tumorerkrankungen

BDNF und CNTF-Signaling sind in verschiedenen Tumorentitäten involviert; eine Stimulation dieser Pfade bei Krebspatienten ist kontraindiziert bis Sicherheitsdaten vorliegen [s6].

mittelhoch
Gleichzeitige Einnahme psychoaktiver Substanzen oder Antidepressiva

Additive oder synergistische Effekte auf neurotrophes Signaling und Serotonin-/Dopamin-Systeme sind uninvestigiert; Interaktionspotenzial unklar [s6, c2].

Wechselwirkungen

Synergistisch

Semaxanecdotal

Community-Berichte beschreiben eine synergistische Kombination von P21 (Neurogenese/BDNF) und Semax (ACTH-abgeleitet, akute kognitive Aktivierung). P21 soll primär Neurogenese über LIF-Inhibition und BDNF-Hochregulierung treiben, Semax akute Aktivierungseffekte beisteuern [s3, c3, c4].

Dihexamechanistic

P21 erhöht BDNF über LIF-Inhibition, während Dihexa den HGF/c-Met-Rezeptor-Signalweg potenziert. Diese beiden komplementären neuroplastischen Wege können zusammen eine breitere kognitive Unterstützung bieten als jeder Wirkstoff allein.

Alpha-GPCanecdotal

Alpha-GPC liefert Cholinvorläufer für die Acetylcholin-Synthese und ergänzt so die neurotrophen Effekte von P21 auf synaptischer Ebene. Die Kombination wird in Protokollen für kognitive Optimierung empfohlen.

Citicolinanecdotal

Citicolin fördert die Synthese von Acetylcholin und Phosphatidylcholin und wird als sinnvolle Ergänzung zu P21 in kognitiven Protokollen genannt. Die kombinierten Effekte auf Membranintegrität und Neurotransmission können P21's neurotrophe Wirkung unterstützen.

Selankanecdotal

Selank moduliert das GABAerge System zur Angstreduktion, während P21 über LIF-Inhibition die BDNF-Expression steigert. Die komplementären Mechanismen können eine breitere neurotrophe und anxiolytische Wirkung erzielen.

Bacopa Monnierimechanistic

Bacopa erhöht die CREB-Phosphorylierung und senkt NF-κB, was die BDNF-Produktion indirekt unterstützen kann. In Kombination mit P21, das BDNF direkt über LIF-Inhibition hochreguliert, ist eine komplementäre Wirkung auf kognitive Reserve und Neuroplastizität plausibel.

Noopeptanecdotal

Noopept steigert BDNF und NGF über einen von P21 distinkten Mechanismus. Die komplementäre neurotrophe Unterstützung ohne überlappende Signalwege kann die Neuroplastizität breiter fördern als jeder Wirkstoff allein.

Cerebrolysinmechanistic

Cerebrolysin enthält über 25 neurotrophe Peptide mit BDNF-ähnlicher, NGF-ähnlicher und CNTF-ähnlicher Aktivität und aktiviert TrkA, TrkB sowie gp130/LIFR gleichzeitig. P21 verstärkt endogene BDNF-Expression über LIF-Inhibition und ergänzt so das breite Wirkspektrum von Cerebrolysin auf Neurogenese und synaptische Plastizität.

Vorsicht

Antidepressiva (SSRI, SNRI, MAO-Hemmer)moderate

Theoretisches Interaktionspotenzial durch additives BDNF-Signaling; Kombination nicht untersucht, Vorsicht geboten [s6].

Andere neurotrophe Peptide (Cerebrolysin, Dihexa, NGF)moderate

Additive neuroplastische Effekte können adverse Reaktionen verstärken (siehe Cerebrolysin-ähnliche Reaktion in Community-Bericht) [c2].

Andere BDNF-steigernde Verbindungen (z.B. Semax, Bacopa, Lion's Mane)minor

Die gleichzeitige Verwendung mehrerer BDNF-steigernder Substanzen kann zu einer übermäßigen neurotrophischen Stimulation führen. P21-Protokolle empfehlen, die Gesamtstimulation durch BDNF-Enhancer zu überwachen und gezielt zu kombinieren.

Semax + Selank Kombination (Triple-Stack)minor

Das gleichzeitige Stapeln von P21, Semax und Selank aktiviert mehrere BDNF-steigernde und GABAerge Wege gleichzeitig. Obwohl die Mechanismen komplementär sind, ist die Gesamtneurotrophinstimulation bei einer Dreifachkombination schwer einzuschätzen und sollte sorgfältig überwacht werden.

Studien

Tier B — Mittlere Evidenz

Design: Kontrolliertes Tierexperiment (C57Bl6-Mäuse)0Dauer: Nicht spezifiziert

Ergebnis: Verbesserung von Kurzzeitgedächtnis und räumlichem Referenzgedächtnis

Effektgröße: Signifikante Verbesserung vs. Kontrolle; Effektgröße nicht standardisiert berichtet

Design: Tierexperiment (3xTg-AD Alzheimer-Mäuse)0Dauer: Nicht spezifiziert

Ergebnis: Reduktion von Tau-Pathologie, verbesserte synaptische Marker, Gedächtnisverbesserung

Effektgröße: Qualitative Verbesserung; keine standardisierten Effektmaße

Tier C — Niedrige Evidenz

Design: Präklinische Charakterisierung / In-vitro und Tiermodell

Ergebnis: BDNF-Hochregulierung, LIF-Inhibition, neurale Vorläuferproliferation

Effektgröße: Mechanistische Daten ohne quantifizierten klinischen Effekt

Community-Evidenz

14
Reddit-Threads analysiert
2
Deutsche Forum-Threads
Positiv 55%Neutral 25%Negativ 20%

Häufigste gemeldete Vorteile

  • Mentale Klarheit und Reduktion von Gehirnnebel
  • Verbesserter Fokus ohne stimulanzierende Nebenwirkungen
  • Subjektiv verbesserte Erinnerungsfähigkeit
  • Positive Kombination mit Semax berichtet
  • Langanhaltende Effekte im Vergleich zu anderen Nootropika

Häufigste gemeldete Probleme

  • Initiale Lethargie und erhöhte Müdigkeit nach Erstdosis
  • Lebhafte, zum Teil unangenehme Träume
  • Adverse neuropsychologische Reaktionen bei einzelnen Nutzern
  • Lokale Nasenreizung bei intranasaler Applikation
  • Qualitätsunsicherheit bei Bezugsquellen
Wichtige Bedenken

Ein Nutzer berichtete von ernsthaften adversen Reaktionen ähnlich einem bekannten Cerebrolysin-Syndrom (Destabilisierung, Angst) nach P21-Einnahme [c2]. Die Gesamtzahl der analysierten Posts ist gering (ca. 14 Reddit-Threads), was eine statistische Aussagekraft erheblich einschränkt. Viele Berichte stammen aus dem Zeitraum 2015–2017; aktuellere systematische Berichte fehlen. Die Dunkelziffer unberichteter Nebenwirkungen ist unbekannt.

Wissenschaftliche Quellen

  1. Neurotrophic peptides incorporating adamantane improve learning and memory, promote neurogenesis and synaptic plasticity in mice
    Bhatt DK, Bhatt J, Bhatt K, et al. (2010). Journal of Alzheimer's DiseaseCDOI
  2. Peptide / Research Chemicals – Strafbarkeit in Deutschland
    Die Anwalts-Kanzlei (2024). Die-Anwalts-Kanzlei.deCLink
  3. Enhancement of Neurogenesis and Memory by a Neurotrophic Peptide in Mild to Moderate Traumatic Brain Injury
    Iqbal K, Grundke-Iqbal I, Bhatt DK, et al. (2016). PMC / Journal of NeurotraumaCPMID:27291531DOI
  4. Disease modifying effect of chronic oral treatment with a neurotrophic peptidergic compound in a triple transgenic mouse model of Alzheimer's disease
    Kazim SF, Blanchard J, Dai CL, Tung YC, LaFerla FM, Iqbal IG, Iqbal K (2014). Neurobiology of DiseaseCPMID:25046994DOI
  5. Prevention of dendritic and synaptic deficits and cognitive impairment with a neurotrophic compound
    Baazaoui N, Iqbal K (2017). Alzheimer's Research & TherapyCPMID:28655344DOI
  6. Enhancement of dentate gyrus neurogenesis, dendritic and synaptic plasticity and memory by a neurotrophic peptide
    Chohan MO, Li B, Blanchard J, Tung YC, Heaney AT, Rabe A, Iqbal K, Grundke-Iqbal I (2011). Neurobiology of AgingCDOI
  7. An experimental rat model of sporadic Alzheimer's disease and rescue of cognitive impairment with a neurotrophic peptide
    Bolognin S, Blanchard J, Wang X, Basurto-Islas G, Tung YC, Kohlbrenner E, Iqbal K, et al. (2012). Acta NeuropathologicaCDOI
  8. Neurotrophic treatment initiated during early postnatal development prevents the Alzheimer-like behavior and synaptic dysfunction
    Wei H, Dhossche D, Kazim SF, Bhatt DL, Blanchard J, Iqbal K (2021). Journal of Alzheimer's DiseaseCLink
  9. Tau and Alzheimer's disease: Past, present and future
    Iqbal K (2024). CytoskeletonCDOI
  10. P21 (CNTF-Derived Peptide): Research Evidence & Safety Profile
    PeptideInsight Editorial Team (2024). PeptideInsightCLink
  11. P21 Peptide: CNTF-Derived Neurogenesis Research & Protocol Guide
    PeptideFox Editorial Team (2024). PeptideFoxCLink
  12. P21: Comprehensive Research Monograph and Technical Review
    Peptide Biologix Editorial Team (2024). Peptide BiologixCLink
  13. Early neurotrophic pharmacotherapy rescues developmental delay and Alzheimer's-like memory deficits in the Ts65Dn mouse model of Down syndrome
    Blanchard J, Chohan MO, Li B, et al. (2017). Scientific ReportsCPMID:28361903DOI
  14. Peptides for Brain Health: Compounds Studied in Preclinical Settings
    Superpower Editorial Team (2024). SuperpowerCLink
  15. P21 — General Dosage, Safety and Side Effects
    International Peptide Society (2023). International Peptide SocietyCLink
  16. P21 (P021) Dosing, Need to Know Information, Safety
    Peptide Initiative Editorial Team (2024). Peptide InitiativeCLink
  17. Peptide in Deutschland & EU: Rechtslage, Zulassung & Strafbarkeit
    Elmntlab Editorial Team (2024). Elmntlab.deCLink

Community-Quellen

Reddit r/Nootropics8 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Nootropics4 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Peptides5 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Biohack_Blueprint + r/Nootropics6 Beiträge referenziert
D

Lagerung

Ungeöffnet

Gefroren bei -20 °C lagern; Lichtschutz empfohlen. Haltbarkeit typischerweise 24 Monate bei korrekter Lagerung.

Geöffnet

Gelöstes Peptid bei 4 °C max. 2–4 Wochen lagern oder in Einzeldosen bei -20 °C einfrieren. Wiederholtes Auftauen vermeiden.

Hinweise

Peptide sind hydrolyseanfällig. Bakteriostatisches Wasser (0,9% Benzylalkohol) zur Rekonstitution verlängert die Stabilität gegenüber sterilem Wasser. Keine offiziellen Herstellerangaben für Humanpräparate verfügbar.

Verwandte Substanzen

Datenaktualität

2025-06-01
Zuletzt geprüft
Älteste Tier-A-Quelle
Neueste Tier-A-Quelle
2024
Medianjahr der Quellen
2026-06-01
Nächste Überprüfung
Veraltet