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Kisspeptin-10

Peptid
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Auch bekannt als:KP-10Kisspeptin 10KISS1-Peptid (10 AS)metastin (10-19)
52Medical Score
38Community Score
+14Score-Divergenz

Der medizinische Score (52) liegt deutlich über dem Community-Score (38), da klinische RCTs signifikante Effekte auf LH, sexuelle Hirnverarbeitung und Fertilität zeigen [s5, s8, s9], während die Biohacker-Community Kisspeptin-10 als unpraktisch, teuer und klinisch anderen Optionen unterlegen bewertet [c1, c2]. Die geringe Community-Nutzung erklärt den niedrigen Gemeinschaftsscore trotz vorhandener klinischer Evidenz.

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Bewertungsskalen

Nutzen
3/5
Risiko
3/5
Kosten
4/5
Evidenz
1/5

TL;DR

Kisspeptin-10 aktiviert die HPG-Achse über GnRH-Neurone und hat in kleinen klinischen Studien (n<200, Phase I/II) messbare Effekte auf LH-Pulsatilität, IVF-Ovulationsauslösung und sexuelle Dysfunktion gezeigt. Alle validierten Protokolle verwenden intravenöse Applikation unter ärztlicher Kontrolle – subkutane Biohacker-Protokolle sind klinisch nicht belegt. Die kurze Halbwertszeit, das Risiko der Rezeptordesensibilisierung und die fehlenden Langzeitdaten machen den praktischen Einsatz außerhalb klinischer Studien problematisch. Die Community betrachtet Kisspeptin-10 selbst überwiegend als teure Nische – Enclomiphen oder HCG gelten als besser validierte Alternativen.

Beschreibung

Kisspeptin-10 ist ein endogenes Neuropeptid (10 Aminosäuren), das die HPG-Achse über GnRH aktiviert und in der Reproduktionsmedizin sowie Sexualmedizin erforscht wird [s1, s2].

Kisspeptin-10 (KP-10) ist das kleinste biologisch aktive Fragment des KISS1-Genprodukts und besteht aus 10 Aminosäuren. Es ist das C-terminale Kernfragment, das für die volle Aktivierung des KISS1-Rezeptors (GPR54/KISS1R) ausreicht [s1, s3]. Kisspeptin-10 ist identisch in seiner pharmakologischen Wirksamkeit mit dem längeren Kisspeptin-54, da beide Isoformen in In-vitro-Bindungsassays gleiche Affinität am KISS1R zeigen [s4]. Das Peptid spielt eine zentrale Rolle in der Regulation der hypothalamisch-hypophysären Gonadenachse (HPG-Achse). Es ist der übergeordnete physiologische Auslöser für die pulsatile GnRH-Freisetzung, welche die Ausschüttung von LH (Luteinisierendes Hormon) und FSH (Follikelstimulierendes Hormon) aus der Hypophyse steuert [s1, s2, s5]. Klinische Forschungsanwendungen umfassen: - Hypothalamischer Hypogonadismus bei Männern: Intravenöse Bolusgaben von 1 µg/kg Kisspeptin-10 führten zu einem signifikanten, dosisabhängigen Anstieg von LH und nachfolgend Testosteron [s5]. - Auslösung der Oozytenmaturierung bei IVF: Kisspeptin-10 wird als Alternative zu hCG untersucht, um das Risiko des ovariellen Überstimulationssyndroms (OHSS) zu reduzieren [s6, s7]. - Hypoaktive sexuelle Begehrensstörung (HSDD): Zwei RCTs zeigten, dass Kisspeptin sexuelle Hirnverarbeitung, Penistumeszenz und subjektives sexuelles Verlangen bei Männern und Frauen mit HSDD verbessert [s8, s9]. Kisspeptin-10 befindet sich weltweit in Phase-I- und Phase-II-Studien, ist jedoch von der FDA und EMA bisher nicht als Therapeutikum zugelassen [s12]. Der Off-label-Einsatz in Biohacker-Kreisen erfolgt subkutan ohne medizinische Überwachung, was erhebliche Risiken birgt [s13, s14].

Rechtlicher Status (DE)

In Deutschland nicht als Arzneimittel zugelassen und nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkehrsfähig. Kisspeptin-10 gilt als Forschungschemikalie (Research Chemical); der Verkauf ist ausschließlich für Laborforschungszwecke legal. Die Anwendung am Menschen außerhalb klinischer Studien ist regulatorisch nicht gestattet. BfArM und BfR haben keine spezifische Zulassung erteilt. Peptidhormone sind gemäß AMG grundsätzlich als zulassungspflichtige Arzneimittel einzustufen, sobald sie therapeutisch eingesetzt werden [s12, s13].

Wirkmechanismus

Kisspeptin-10 bindet an den KISS1-Rezeptor (GPR54), einen G-Protein-gekoppelten Rezeptor (Gq/11-Protein), der auf GnRH-sezernierenden Neuronen im Hypothalamus (insbesondere im Nucleus arcuatus und Nucleus periventricularis anterior) exprimiert wird [s1, s2, s3]. Nach Rezeptorbindung aktiviert Kisspeptin-10 intrazelluläre Signalkaskaden (Phospholipase C, IP3/DAG, Ca²⁺-Freisetzung), die zur Depolarisation der GnRH-Neurone und zur pulsatilen Ausschüttung von GnRH führen [s1, s3]. GnRH gelangt über das Portalgefäßsystem zur Adenohypophyse und stimuliert dort die Freisetzung von LH und FSH [s2, s5]. LH wirkt auf die Leydig-Zellen im Hoden und steigert die Testosteronproduktion; FSH fördert die Spermatogenese bzw. die Follikelreifung beim weiblichen Organismus [s2, s5]. Die Wirkung von Kisspeptin ist vollständig GnRH-abhängig: Bei blockierter GnRH-Freisetzung ist keine LH/FSH-Antwort möglich [s3]. Wichtig: Bei kontinuierlicher (nicht-pulsatiler) Infusion tritt eine Tachyphylaxie (Rezeptordesensibilisierung) auf, die LH-Sekretion nimmt ab. Niedrig-dosierte kontinuierliche Infusionen können hingegen die LH-Pulsfrequenz steigern [s5]. Zusätzlich gibt es Hinweise auf direkte ovarielle Wirkungen (Verbesserung der Oozytenmaturierung) unabhängig vom hypothalamischen Weg [s6, s7]. Kisspeptin-Neurone exprimieren Steroidrezeptoren (ERα, ERβ, Androgenrezeptor) und vermitteln so das gonadale Steroid-Feedback an die HPG-Achse [s2].

Dosierung

LH-Stimulation / Hypogonadismus (Forschungsprotokoll IV)

Dosis
1 µg/kg Körpergewicht als intravenöser Bolus (entspricht ca. 70–90 µg für 70–90 kg)
Frequenz
Einmalig oder nach Protokoll
Verabreichung
injektion-subkutan
Dauer
Akutanwendung, Dosisfindungsstudie
Timing
Morgens, nüchtern, unter klinischer Überwachung
Nahrungsaufnahme
vermeiden

Sexuelle Dysfunktion / HSDD (Forschungsprotokoll IV)

Dosis
1 nmol/kg intravenös (entspricht ca. 12–15 µg/kg)
Frequenz
Einmalig, cross-over Design
Verabreichung
injektion-subkutan
Dauer
Akutanwendung
Timing
Unter klinischer Überwachung
Nahrungsaufnahme
vermeiden

Off-label subkutan (Biohacker-Kontext, nicht klinisch validiert)

Dosis
100–200 µg subkutan pro Dosis
Frequenz
2–3× wöchentlich (Community-Protokoll, nicht belegt)
Verabreichung
injektion-subkutan
Dauer
Nicht definiert; Langzeitsicherheit unbekannt
Timing
Abends (Community-Empfehlung ohne wissenschaftliche Basis)
Nahrungsaufnahme
optional
Obergrenze

Keine offiziell festgelegte Obergrenze für den Menschen. In klinischen Studien wurden Dosen bis 3 µg/kg IV untersucht; höhere Dosen führten nicht zu stärkerer LH-Antwort (Plateaueffekt) [s5]. Für subkutane Off-label-Anwendungen existieren keine validierten Sicherheitsobergrenzen.

Alle klinisch validierten Protokolle verwenden intravenöse Applikation unter ärztlicher Aufsicht [s5, s8, s9]. Subkutane Protokolle stammen aus der Biohacker-Community und sind nicht durch RCTs belegt [s14, s15]. Bei kontinuierlicher Infusion droht Rezeptordesensibilisierung (Tachyphylaxie) [s5]. Eine intranasal applizierte Dosis (66,6 µg/Tag) wurde in einzelnen Community-Berichten erwähnt, ohne klinische Validierung [c4].

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Nebenwirkungen

NebenwirkungHäufigkeitSchwere
Lokale Injektionsstellenreaktion (Rötung, Schwellung, Schmerz)

In klinischen Studien berichtet; typisch für subkutan oder intravenös applizierte Peptide [s10, s11].

gelegentlichleicht
Hitzewallungen (Hot Flushes)

Durch plötzlichen LH-Anstieg und nachfolgende Sexualhormonfluktuationen erklärbar; in Community-Berichten und klinischen Studien erwähnt [s10, s11].

gelegentlichleicht
Kopfschmerzen

In klinischen Trials als Nebenwirkung dokumentiert, mechanistisch möglicherweise durch vasoaktive Effekte von LH/GnRH-Kaskade [s10].

gelegentlichleicht
Rezeptordesensibilisierung (Tachyphylaxie) mit Verlust der LH-Antwort

Bei kontinuierlicher, nicht-pulsatiler Infusion dokumentiert. Klinisch relevant bei unsachgemäßer Anwendung mit häufigen Injektionen [s5].

theoretischmoderat
Hormonelle Dysregulation (übermäßige LH/FSH-Stimulation, Östrogen-Anstieg bei Männern)

Erhöhte LH-Spiegel können über verstärkte Aromatisierung zu Östradiol-Anstieg führen, was bei Männern Gynäkomastie begünstigen könnte. Klinisch nicht systematisch untersucht bei Off-label-Anwendung [s2, c4].

theoretischmoderat
Ovarielles Überstimulationssyndrom (OHSS) bei Frauen (geringeres Risiko als hCG)

Kisspeptin zeigt in IVF-Studien geringeres OHSS-Risiko als hCG, schließt es jedoch nicht vollständig aus [s6, s7].

seltenschwer

Kontraindikationen

hoch
Hormonabhängige Tumoren (z.B. Prostatakarzinom, östrogenabhängige Mammakarzinome)

Kisspeptin steigert LH, FSH und Sexualsteroide. Erhöhte Testosteron- bzw. Östrogenspiegel können das Wachstum hormonabhängiger Tumoren fördern [s2, s3].

hoch
Schwangerschaft (außerhalb kontrollierter IVF-Protokolle)

Auswirkungen auf Embryonalentwicklung nicht ausreichend untersucht; unkontrollierte Hormonstimulation kontraindiziert [s6].

hoch
Bekannte Überempfindlichkeit gegen Kisspeptin oder verwandte Peptide

Wie bei allen Peptidinjektionen besteht das Risiko anaphylaktischer Reaktionen, wenn auch in klinischen Studien selten berichtet [s10].

mittelhoch
Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS) ohne ärztliche Überwachung

PCOS-Patientinnen zeigen erhöhte LH-Pulsfrequenz; weitere Stimulation kann zu übermäßiger Androgen-Produktion und OHSS-Risiko führen [s6, s7].

hoch
Kinder und Jugendliche (vor Abschluss der Pubertät)

Kisspeptin ist ein zentraler Pubertätsauslöser; unkontrollierte Stimulation vor Abschluss der Gonadenreifung ist kontraindiziert [s2].

Wechselwirkungen

Synergistisch

Enclomiphenmechanistic

Kisspeptin-10 stimuliert die GnRH-Freisetzung aus dem Hypothalamus, während Enclomiphen als selektiver Östrogenrezeptor-Antagonist die negative Rückkopplungshemmung durch Östrogen am Hypothalamus blockiert; beide Mechanismen wirken additiv auf die Steigerung der endogenen LH- und FSH-Sekretion.

HCGmechanistic

Kisspeptin-10 steigert über die GnRH-Achse die endogene LH-Ausschüttung und damit die testikuläre Testosteron- und Spermienproduktion, während HCG als LH-Analogon die Leydig-Zellen direkt stimuliert; die Kombination kann die gonadale Steroidogenese synergistisch verstärken.

Ashwagandhamechanistic

In präklinischen Studien zeigte Ashwagandha (Withania somnifera) adaptogene Effekte auf die Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse mit Steigerung von LH und Testosteron, was die kisspeptinvermittelte GnRH-Stimulation potenziell verstärken kann; der genaue molekulare Mechanismus dieser Interaktion ist jedoch noch nicht vollständig aufgeklärt.

Gonadorelinmechanistic

Kisspeptin-10 stimuliert GnRH-Neuronen auf hypothalamischer Ebene, während Gonadorelin direkt den GnRH-Rezeptor an der Hypophyse aktiviert. Diese komplementären Angriffspunkte können die LH- und FSH-Ausschüttung auf zwei Ebenen gleichzeitig verstärken. Die Kombination gilt als einer der populärsten Stacks zur Unterstützung der HPG-Achse.

Vorsicht

DHEAminor

Exogenes DHEA kann als Androgenvorläufer die negative Rückkopplung auf die HPG-Achse verstärken und die Kisspeptin-induzierte GnRH-Ausschüttung abschwächen. Bei Frauen mit hormoneller Suppression ist DHEA laut Protokollberichten eine Alternative, nicht Ergänzung.

Borminor

Bor erhöht freies Testosteron und kann den negativen Feedback-Mechanismus der HPG-Achse verstärken. In Kombination mit Kisspeptin-10 besteht die Möglichkeit, dass erhöhte Androgenspiegel die GnRH-Pulsatilität supprimieren und damit den Effekt von Kisspeptin-10 abschwächen. Die Datenlage für diese spezifische Kombination ist rein mechanistisch.

Fenugreek (Bockshornklee)minor

Bockshornklee-Extrakte erhöhen über die Hemmung von 5α-Reduktase und Aromatase die Androgen-Verfügbarkeit. Ähnlich wie bei Bor könnte eine erhöhte Androgenlast die negative Rückkopplung auf die Kisspeptin-sensitive GnRH-Neuronen verstärken. Eine klinische Studie zu dieser Kombination liegt nicht vor.

Studien

Tier B — Mittlere Evidenz

Design: Umfassender narrativer Übersichtsartikel ohne eigene Primärdaten oder neue RCT-Daten.

Community-Evidenz

18
Reddit-Threads analysiert
4
Deutsche Forum-Threads
Positiv 38%Neutral 30%Negativ 32%

Häufigste gemeldete Vorteile

  • Vereinzelte Berichte über Stimmungsverbesserung unabhängig von LH/Testosteron-Effekten
  • Leichte Libidosteigerung in einigen Nutzererfahrungen
  • Angebliche Unterstützung der HPG-Achsen-Erholung nach Anabolika-Zyklen (PCT)
  • Interesse als Alternative zu Enclomiphen bei Post-TRT-Erholung

Häufigste gemeldete Probleme

  • Geringe oder keine messbare Wirkung auf Testosteronspiegel im Selbstversuch
  • Hoher Preis und aufwändige Handhabung (Rekonstitution, Kühlung)
  • Kurze Halbwertszeit macht praktische Anwendung schwierig
  • Unzuverlässige Produktqualität bei Online-Bezug
  • Befürchtungen wegen hormoneller Dysregulation (Östrogen-Anstieg)
Wichtige Bedenken

Die Biohacker-Community betrachtet Kisspeptin-10 überwiegend als experimentelle Nische. Mehrere Nutzer bezeichnen Enclomiphen oder HCG als günstigere und besser validierte Alternativen für Testosteron-Optimierung [c1, c2]. Vereinzelt berichten Nutzer aus der PSSD- und Finasterid-Syndrom-Community über Selbstversuche zur HPG-Achsen- Erholung, ohne konsistente Ergebnisse [c4, c5]. Das Fehlen klinisch validierter subkutaner Dosierungsprotokolle wird als wesentliches Problem identifiziert.

Wissenschaftliche Quellen

  1. The Role of Kisspeptin in the Control of the Hypothalamic-Pituitary-Gonadal Axis and Reproduction
    Xie Q, Kang Y, Zhang C, et al. (2022). Frontiers in EndocrinologyBDOI
  2. Kisspeptin-10 Side Effects Exposed: Is This Peptide Really Safe?
    Kilo Biotechnology Editorial (2024). kilobio.com (CDMO Informationsportal)CLink
  3. The Effects of Kisspeptin-10 on Reproductive Hormone Release Show Sexual Dimorphism in Humans
    Jayasena CN, Nijher GM, Chaudhri OB, et al. (2011). Journal of Clinical Endocrinology & MetabolismAPMID:21865369DOI
  4. Kisspeptin-10 Peptide Research: Complete Guide
    Cenexa Labs Editorial (2024). cenexalabs.com (Laborinformationsportal)CLink
  5. Peptide legal in Deutschland? Rechtslage 2026 – Peptide Culture
    Peptide Culture Redaktion (2026). peptide-culture.com (Informationsportal)CLink
  6. Kisspeptin-10 PCT Guide: Restart Natural Testosterone
    Redfox Peptides Editorial (2024). redfoxpeptides.is (Anbieterinformation)CLink
  7. Kisspeptin-10 Dosage Calculator and Chart | A-Z Guide
    Peptides.org Editorial (2024). peptides.org (Informationsportal)CLink
  8. Kisspeptins Regulating Fertility: Potential Future Therapeutic Approach in Infertility Treatment
    Karakida S, Mitsuhashi T, Kimura M, et al. (2025). Journal of Clinical MedicineBDOI
  9. Effects of kisspeptin on parameters of the HPA axis
    Kinsey-Jones JS, Grachev P, Li XF, Lin YS, Milligan SR, Lightman SL, O'Byrne KT (2012). EndocrineCPMID:21387128DOI
  10. Emerging insights into Hypothalamic-pituitary-gonadal (HPG) axis regulation and interaction with stress signaling
    Whirledge S, Cidlowski JA (2018). Frontiers in Neuroendocrinology [PMC Review]CLink
  11. Kisspeptin – Wikipedia (Deutsch)
    Wikipedia-Autoren (2023). Wikipedia DEDLink
  12. Kisspeptin-10: Mechanisms and Neuroendocrine Research
    Tydes Editorial Team (2024). tydes.is (Informationsportal)CLink
  13. Direct comparison of the effects of intravenous kisspeptin-10, kisspeptin-54 and GnRH on gonadotrophin secretion in healthy men
    Jayasena CN, Abbara A, Veldhuis JD, et al. (2015). Human ReproductionAPMID:26089302DOI
  14. Kisspeptin-10 Is a Potent Stimulator of LH and Increases Pulse Frequency in Men
    Dhillo WS, Chaudhri OB, Patterson M, et al. (2011). The Journal of Clinical Endocrinology & MetabolismAPMID:21632807DOI
  15. Use of kisspeptin to trigger oocyte maturation during in vitro fertilisation (IVF) treatment
    Abbara A, Jayasena CN, Christopoulos G, et al. (2022). Frontiers in EndocrinologyBDOI
  16. Kisspeptin therapy for infertility: clinical trials and future implications
    InoviFertility Editorial (2024). inovifertility.com (Klinikblog)CLink
  17. Effects of Kisspeptin on Sexual Brain Processing and Penile Tumescence in Men With Hypoactive Sexual Desire Disorder: A Randomized Clinical Trial
    Mills EG, Ertl N, Wall MB, et al. (2023). JAMA Network OpenAPMID:36735255DOI
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    Mills EG, Dhillo WS, Comninos AN, et al. (2022). JAMA Network OpenADOI

Community-Quellen

Reddit r/Peptides8 Beiträge referenziert
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Reddit r/Biohack_Blueprint5 Beiträge referenziert
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Reddit r/Biohackers4 Beiträge referenziert
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Reddit r/FinasterideSyndrome6 Beiträge referenziert
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Reddit r/PSSD4 Beiträge referenziert
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Reddit r/maleinfertility3 Beiträge referenziert
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Lagerung

Ungeöffnet

Lyophilisiert (gefriergetrocknet) bei -20 °C lagern, lichtgeschützt und trocken. Stabilität bis zu 24 Monate bei sachgemäßer Lagerung.

Geöffnet

Nach Rekonstitution mit bakteriostatischem Wasser bei 2–8 °C (Kühlschrank) lagern. Verbrauch innerhalb von 28 Tagen empfohlen. Nicht einfrieren nach Rekonstitution.

Hinweise

Peptide sind empfindlich gegenüber Wärme, Licht und wiederholtem Einfrieren/Auftauen. Bakteriostatisches Wasser nach 28 Tagen entsorgen. Sterile Handhabung erforderlich [s14].

Verwandte Substanzen

Datenaktualität

2026-07-01
Zuletzt geprüft
2011
Älteste Tier-A-Quelle
2023
Neueste Tier-A-Quelle
2022
Medianjahr der Quellen
2027-07-01
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