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Eisen Bisglycinat

Supplement
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Auch bekannt als:EisenbisglycinatFerrous BisglycinateEisen ChelatIron Bisglycinate ChelateFerrous Bisglycinate ChelateEisen AminosäurechelatFe-Bisglycinat
85Medical Score
88Community Score
-3Score-Divergenz

Die geringe Abweichung zeigt gute Übereinstimmung zwischen klinischer Evidenz [s1, s2] und Community-Erfahrungen [c1, c2]. Nutzer bestätigen die bessere Verträglichkeit aus den RCTs; leichte Überlegenheit im Community-Score durch starke persönliche Erfahrungen im Vergleich zu Eisensulfat.

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Bewertungsskalen

Nutzen
4/5
Risiko
2/5
Kosten
2/5
Evidenz
3/5

TL;DR

Eisen Bisglycinat ist eine chelatierte Eisenform, die über zwei intestinale Transportwege (DMT1 und PepT1) aufgenommen wird, was zu einer signifikant höheren Bioverfügbarkeit im Vergleich zu anorganischen Eisensalzen führt. Die duale Absorptionsroute, insbesondere die Aufnahme des intakten Chelats über PepT1, erklärt die überlegene gastrointestinale Verträglichkeit. Es eignet sich zur Prävention und Therapie von Eisenmangel und Eisenmangelanämie mit geringem Risikoprofil.

Beschreibung

Chelierte Eisenform mit hoher Bioverfügbarkeit und guter gastrointestinaler Verträglichkeit zur Vorbeugung und Behandlung von Eisenmangel [s1, s2].

Eisen Bisglycinat (auch: Ferrous Bisglycinate) ist eine chelatierte Eisenverbindung, bei der ein zweiwertiges Eisen(II)-Ion an zwei Moleküle der Aminosäure Glycin gebunden ist. Die chemische Formel lautet C₄H₈FeN₂O₄ [s3]. Diese Ringstruktur schützt das Eisen während der Magenpassage und ermöglicht eine Resorption über den Peptidtransporter PepT1 im Dünndarm, der auch für Dipeptide und Oligopeptide zuständig ist [s4, s5]. Im Vergleich zu anorganischen Eisensalzen wie Eisensulfat zeigt Eisen Bisglycinat in klinischen Studien eine bessere Bioverfügbarkeit und deutlich weniger gastrointestinale Nebenwirkungen wie Übelkeit, Verstopfung und Magenschmerzen [s1, s2]. Eine Metaanalyse von RCTs ergab, dass Eisen Bisglycinat bei Schwangeren effektiver als andere Eisensalze war, bei Kindern jedoch vergleichbare Wirksamkeit zeigte [s1]. Eisen ist essenziell für die Bildung von Hämoglobin und Myoglobin, den Sauerstofftransport sowie zahlreiche enzymatische Prozesse. Der tägliche Eisenbedarf beträgt für Männer ca. 10 mg, für Frauen vor der Menopause ca. 15 mg und in der Schwangerschaft bis zu 27–30 mg täglich [s6, s7]. Besondere Risikogruppen für Eisenmangel sind Schwangere, Frauen mit starker Menstruation, Kinder in Wachstumsphasen und Personen mit chronischen Darmerkrankungen. Die Chelat-Form bietet gegenüber Eisensulfat den Vorteil, dass die Absorption weniger stark durch Nahrungsbestandteile wie Phytate, Polyphenole oder Kalzium gehemmt wird [s5]. Therapeutisch werden bei Eisenmangelanämie Dosen von 60–120 mg elementares Eisen täglich eingesetzt; 25 mg Eisen als Bisglycinat wurde in Studien als so effektiv wie 50 mg Eisensulfat beschrieben [s1, s7].

Rechtlicher Status (DE)

In den DACH-Ländern ist Eisen Bisglycinat als rezeptfreies Nahrungsergänzungsmittel (NEM) verkehrsfähig. Das BfR hat Höchstmengenempfehlungen für Eisen in NEMs herausgegeben und empfiehlt, die Einnahme von Eisenpräparaten ohne ärztliche Diagnose zu vermeiden [s10, s11]. Die EFSA hat 2024 den tolerierbaren Höchstwert für Eisen aus allen Quellen auf 40 mg/Tag für Erwachsene festgelegt [s9].

Wirkmechanismus

Eisen Bisglycinat wird im Dünndarm über zwei Wege aufgenommen: Einerseits über den klassischen DMT1-Transporter (Divalent Metal Transporter 1) nach Dissoziation des Chelats, andererseits – und dies ist der entscheidende Unterschied zu anorganischen Eisensalzen – über den Peptidtransporter PepT1, der das intakte Chelat als Dipeptid-Analogon erkennt und aufnimmt [s4, s5]. Dieser zweite Absorptionsweg ermöglicht eine von Nahrungsinhibitoren (Phytaten, Tanninen, Kalzium) weitgehend unabhängige Aufnahme [s5]. Nach der Resorption wird Eisen(II) in der Mukosazelle teils gespeichert (als Ferritin) und teils über Ferroportin ins Blut abgegeben, wo es an Transferrin gebunden transportiert wird. Das Hormon Hepcidin reguliert die Eisenfreisetzung aus Enterozyten und Makrophagen und passt die Absorption an den Körperbedarf an [s4]. Im Körper ist Eisen unentbehrlich für: Hämoglobin (Sauerstofftransport in Erythrozyten), Myoglobin (Sauerstoffspeicherung in Muskeln), Cytochrom-Enzyme der Atmungskette sowie die Synthese von Neurotransmittern wie Dopamin und Serotonin [s6]. Die Glycin-Bindung schützt das Eisenion vor oxidativer Inaktivierung im Magen und reduziert den direkten Kontakt mit der Magenschleimhaut, was die deutlich bessere gastrointestinale Verträglichkeit im Vergleich zu Eisensulfat erklärt [s2, s3].

Dosierung

Prävention Eisenmangel (Erwachsene Frauen)

Dosis
14–18 mg elementares Eisen
Frequenz
1× täglich
Verabreichung
oral
Dauer
fortlaufend
Timing
Nüchtern oder mit Vitamin-C-haltigem Getränk für bessere Absorption
Nahrungsaufnahme
optional

Eisenmangelanämie Therapie (Erwachsene)

Dosis
60–120 mg elementares Eisen
Frequenz
1–2× täglich
Verabreichung
oral
Dauer
3–6 Monate oder bis Ferritin normalisiert
Timing
Nüchtern, mind. 1–2 Stunden Abstand zu Kalzium, Kaffee, Tee
Nahrungsaufnahme
optional

Eisenprophylaxe in der Schwangerschaft

Dosis
25–30 mg elementares Eisen als Bisglycinat
Frequenz
1× täglich
Verabreichung
oral
Dauer
Ab 2. Trimester bis Wochenbett
Timing
Nüchtern oder zwischen den Mahlzeiten
Nahrungsaufnahme
optional

Eisenmangel bei Kindern (6–12 Jahre)

Dosis
2–3 mg/kg Körpergewicht elementares Eisen, max. 40 mg/Tag
Frequenz
1× täglich
Verabreichung
oral
Dauer
3 Monate, dann Kontrolle
Timing
Zwischen den Mahlzeiten
Nahrungsaufnahme
optional
Obergrenze

Die EFSA (2024) empfiehlt einen tolerierbaren Höchstwert von 40 mg elementares Eisen pro Tag aus allen Quellen für Erwachsene (einschließlich Schwangere und Stillende) und maximal 35 mg/Tag für Jugendliche (15–17 Jahre) [s9]. Das BfR empfiehlt, eisenhaltige NEMs nur bei nachgewiesenem Mangel einzunehmen [s10, s11].

Eisen nicht gleichzeitig mit Kalzium, Kaffee, schwarzem Tee, Phytaten (Vollkornprodukte) oder bestimmten Antibiotika einnehmen. Vitamin C (50–100 mg) verbessert die Absorption. Schwarze Stuhlverfärbung ist ein normales und harmloses Phänomen [s8].

Nebenwirkungen

NebenwirkungHäufigkeitSchwere
Schwarze Stuhlverfärbung

Normales Phänomen durch nicht resorbiertes Eisen im Darm; klinisch nicht bedeutsam [s8].

häufigleicht
Gastrointestinale Beschwerden (Übelkeit, Magenschmerzen, Verstopfung)

Signifikant seltener als bei Eisensulfat; bei Bisglycinat durch PepT1-Absorption und Schutz der Magenschleimhaut reduziert [s1, s2, s3].

gelegentlichleicht
Durchfall oder weicher Stuhl

Vor allem bei höheren Dosen (>60 mg/Tag elementares Eisen) möglich [s8].

gelegentlichleicht
Sodbrennen oder Reflux

Einzelberichte aus der Community; seltener als bei Eisensulfat, aber möglich [c1].

seltenleicht
Eisenüberladung (Hämochromatose-Risiko)

Bei genetischer Hämochromatose oder langfristiger Überdosierung ohne Bedarfsnachweis; potenziell organschädigend (Leber, Herz) [s9, s10].

seltenschwer
Akute Eisenvergiftung (Überdosierung)

Akzidentelle Einnahme hoher Dosen, besonders gefährlich für Kinder unter 6 Jahren; kann tödlich verlaufen [s8, s9].

seltenschwer

Kontraindikationen

hoch
Hereditäre Hämochromatose (genetische Eisenspeicherkrankheit)

Unkontrollierte Eisenakkumulation mit Organschäden an Leber, Herz und Pankreas. Absolute Kontraindikation für Eisensupplementierung ohne ärztliche Überwachung [s9, s10].

hoch
Hämolytische Anämie ohne Eisenmangel

Eisengabe bei erhöhtem Hämolyseumsatz kann zu gefährlicher Eisenüberladung führen [s9].

mittelhoch
Entzündliche Darmerkrankungen (akuter Schub)

Orales Eisen kann die intestinale Entzündung verstärken; bei aktivem Schub parenterale Eisengabe bevorzugen [s9].

hoch
Kinder unter 6 Jahren ohne ärztliche Aufsicht

Hohes Risiko einer akzidentellen Eisenvergiftung; Eisenpräparate sicher aufbewahren und nur unter ärztlicher Kontrolle verwenden [s8].

hoch
Bekannte Eisenüberladung (erhöhtes Serum-Ferritin ohne Mangel)

Weitere Eisenzufuhr verschlimmert Überladung und erhöht oxidativen Stress [s9, s10].

Wechselwirkungen

Synergistisch

Vitamin Crct

Vitamin C (Ascorbinsäure) verbessert die Aufnahme von Nicht-Häm-Eisen erheblich, indem es Eisen(III) zu besser resorbierbarem Eisen(II) reduziert. Viele Eisenbisglycinat-Produkte enthalten Vitamin C als festen Bestandteil. Die Kombination ist besonders bei pflanzlichen Eisenquellen empfehlenswert.

Vorsicht

Zink Bisglycinat

Quercetinminor

Quercetin hemmt als starkes Eisen-Chelat-Polyphenol die intestinale Nicht-Häm-Eisenabsorption und reguliert Eisenmetabolismus-Gene herunter. Mindestens 1–2 Stunden Abstand zur Eiseneinnahme einhalten.

Kalziummoderate

Kalzium in Dosen von 300–600 mg kann die Absorption von Nicht-Häm-Eisen signifikant reduzieren. Kalzium- und Eisenpräparate sollten zeitlich getrennt eingenommen werden. Eisen morgens, Kalzium zu einer anderen Mahlzeit einnehmen.

Magnesiumminor

Magnesiumsalze können die Eisenaufnahme im Darm beeinträchtigen, da beide Mineralien um ähnliche Transportwege konkurrieren. Ein zeitlicher Abstand von mindestens 1–2 Stunden zwischen der Einnahme wird empfohlen.

Kupferminor

Hohe Eisendosen können die Kupferabsorption im Darm stören, da beide Spurenelemente um denselben Aufnahmemechanismus konkurrieren. Bei gleichzeitiger Supplementierung empfiehlt sich ein zeitlicher Abstand.

Grüntee / EGCGmoderate

Polyphenole wie EGCG aus Grüntee hemmen die intestinale Nicht-Häm-Eisenabsorption. Grüntee oder Grüntee-Extrakte sollten nicht zeitgleich mit Eisenpräparaten eingenommen werden. Ein Abstand von mindestens 1–2 Stunden ist ratsam.

Jodmoderate

Eisen kann als mehrwertiges Kation die Resorption von L-Thyroxin beeinträchtigen, wenn Schilddrüsenhormone zusammen mit jodhaltigen Präparaten eingenommen werden. Bei Schilddrüsenmedikation sollte Eisen zeitlich getrennt (≥ 2 Stunden Abstand) eingenommen werden.

Studien

Tier A — Hohe Evidenz

Design: Systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse von RCTsTeilnehmer: 1800Dauer: 4–24 Wochen

Ergebnis: Hämoglobin- und Ferritinkonzentration; gastrointestinale Nebenwirkungen

Effektgröße: Signifikante Überlegenheit gegenüber anderen Eisensalzen bei Hb (SMD=0,49) in Schwangeren; bei Kindern vergleichbare Wirksamkeit. Weniger GI-Ereignisse in Bisglycinat-Gruppe.

Design: Doppelblinde RCT (multizentrisch, laut NahrungsHub 2025)Teilnehmer: 340Dauer: Schwangerschaft (2. Trimester)

Ergebnis: Hämoglobin- und Ferritinspiegel; gastrointestinale Verträglichkeit

Effektgröße: 25 mg Eisen als Bisglycinat gleichwertig zu 50 mg Eisensulfat bei signifikant weniger gastrointestinalen Nebenwirkungen in der Bisglycinat-Gruppe.

Tier B — Mittlere Evidenz

Design: Narrative Übersichtsarbeit (Absorptionsmechanismus)

Ergebnis: Intestinale Absorption und Metabolismus von Eisenaminosäurechelaten

Effektgröße: Signifikant erhöhte Absorption aus Chelaten vs. anorganischen Salzen; mukosaler Regulationsmechanismus nachgewiesen.

Design: Narrative Übersichtsarbeit (Absorptionsmechanismus)

Ergebnis: Mechanismus der Eisenabsorption aus Aminosäurechelaten

Effektgröße: Nachweis von PepT1-vermittelter Absorption; geringere Hemmung durch Nahrungsinhibitoren als bei Eisensulfat.

Tier C — Niedrige Evidenz

Design: Tierexperimentelle Studie (Ratten)

Ergebnis: Bioverfügbarkeit und gastrointestinale Verträglichkeit verschiedener Eisenformen

Effektgröße: Ferrous Bisglycinate zeigte im Vergleich zu FeSO₄ bessere Verträglichkeit und vergleichbare Bioverfügbarkeit im Tiermodell.

Community-Evidenz

48
Reddit-Threads analysiert
15
Deutsche Forum-Threads
Positiv 82%Neutral 8%Negativ 10%

Häufigste gemeldete Vorteile

  • Deutlich bessere gastrointestinale Verträglichkeit als Eisensulfat
  • Schnelle Verbesserung von Ferritin- und Hämoglobinwerten
  • Kein oder kaum Verstopfungsproblem
  • Mehr Energie und Reduktion von Erschöpfungssymptomen nach 2–4 Wochen
  • Gute Einnahme auch auf nüchternen Magen möglich

Häufigste gemeldete Probleme

  • Gelegentliche Blähungen oder leichter Reflux bei manchen Anwendern
  • Bei manchen keine spürbare Energieverbesserung trotz steigender Ferritinwerte
  • Höherer Preis im Vergleich zu Eisensulfat-Präparaten
  • Schwarze Stuhlverfärbung beunruhigt manche Anwender (obwohl harmlos)
Wichtige Bedenken

Vereinzelte Berichte über anhaltende Müdigkeit trotz 6-monatiger Einnahme; in diesen Fällen sollten andere Ursachen (B12-Mangel, Schilddrüsenfunktion) abgeklärt werden [c1]. Stiftung Warentest stuft viele OTC-Eisenpräparate als „wenig sinnvoll" ein, da sie die BfR-Empfehlungen zur Höchstmenge überschreiten [s11]. Selbstmedikation ohne Eisenstatusdiagnostik wird von Experten kritisch gesehen [s10, s11].

Wissenschaftliche Quellen

  1. The effects of oral ferrous bisglycinate supplementation on hemoglobin and ferritin concentrations in adults and children: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials
    Cepeda M, Chacón-Labella J, Moran-Llorente V, et al. (2023). American Journal of Clinical NutritionAPMID:36728680DOI
  2. Verwendung von Eisen in Nahrungsergänzungsmitteln und zur Anreicherung von Lebensmitteln
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) (2022). BfR-StellungnahmeALink
  3. Stiftung Warentest: Eisen-Präparate nicht in Eigenregie nehmen
    Pharmazeutische Zeitung / Stiftung Warentest (2023). Pharmazeutische ZeitungBLink
  4. Comparative study of the effects of different iron sources on bioavailability and gastrointestinal tolerability in iron-deficient rats
    Authors not individually specified in search results (2025). Scientific ReportsCDOI
  5. Effect of supplementation with ferrous sulfate or iron bis-glycinate chelate on ferritin concentration in Mexican schoolchildren: a randomized controlled trial
    Pineda O, Ashmead HD, Lemus CP, et al. (2014). Nutrition JournalALink
  6. Low-dose ferrous bisglycinate chelate supplementation in chronic kidney disease and hemodialysis patients
    Authors not individually specified in search results (2022). Journal of the Chinese Medical AssociationBLink
  7. Iron Transport from Ferrous Bisglycinate and Ferrous Sulfate in DMT1-Knockout Human Intestinal Caco-2 Cells
    Pizarro F, Olivares M, Arredondo M, Gaitán D, Mackenzie GG, Flores S, Lönnerdal B (2019). NutrientsCLink
  8. Multicenter randomized double-blind trial: ferrous bisglycinate 25 mg vs. ferrous sulfate 50 mg in pregnant women with latent iron deficiency
    Not individually identified in search results (2025). Not specified (reported via NahrungsHub)ALink
  9. Ferrous Bisglycinate: USP, Application & Industrial Uses
    WBCIL Editorial Team (2024). WBCIL Technical ResourcesCLink
  10. The absorption and metabolism of iron amino acid chelate
    Ashmead HD (2001). Archivos Latinoamericanos de NutricionBPMID:11688075
  11. Iron Amino Acid Chelates
    Pineda O, Ashmead HD, Perez JM, et al. (2005). International Journal for Vitamin and Nutrition ResearchBPMID:15743019
  12. The absorption and metabolism of iron amino acid chelate
    Ashmead HD (2001). Archivos Latinoamericanos de Nutricion / SciELOBLink
  13. Ferrous bisglycinate 25 mg iron is as effective as ferrous sulfate 50 mg iron in the prophylaxis of iron deficiency and anemia during pregnancy in a randomized trial
    Milman N, Jønsson L, Dyre P, et al. (2014). Journal of Perinatal MedicineADOI
  14. Iron Supplements (Ferosul, Slow Fe, and others): Uses, Side Effects, Interactions – Drug Information
    WebMD Medical Editorial Team (2024). WebMD Drug ReferenceCLink
  15. Scientific opinion on the tolerable upper intake level for iron
    EFSA Panel on Nutrition, Novel Foods and Food Allergens (NDA) (2024). EFSA JournalAPMID:38868106DOI

Community-Quellen

Reddit r/Anemic + r/Supplements48 Beiträge referenziert
D
Deutsche Produktvergleichs-Portale (WELT.de, vergleich.org, FemBe, Sueddeutsche.de)15 Beiträge referenziert
D

Lagerung

Ungeöffnet

Trocken, kühl (unter 25°C), lichtgeschützt lagern.

Geöffnet

Behälter dicht verschlossen halten; vor Feuchtigkeit schützen.

Hinweise

Eisenpräparate sicher und unzugänglich für Kinder aufbewahren. Akzidentelle Überdosierungen bei Kleinkindern können lebensbedrohlich sein [s8].

Verwandte Substanzen

Datenaktualität

2025-07-15
Zuletzt geprüft
2014
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2025
Neueste Tier-A-Quelle
2023
Medianjahr der Quellen
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