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Auch bekannt als:PNB-0408N-Hexanoic-Tyr-Ile-(6)-aminohexanoic amideN-Hexansäure-Tyr-Ile-(6)-AminohexansäureamidAngiotensin-IV-Analogon
18Medical Score
48Community Score
-30Score-Divergenz

Die Divergenz von -30 Punkten erklärt sich dadurch, dass die medizinische Bewertung ausschließlich auf präklinischer Evidenz ohne jegliche humane Daten basiert [s3, s4, s6], während ein Teil der Biohacking-Community anekdotische kognitive Verbesserungen berichtet und das Compound aktiv verwendet [c1, c2, c3]. Die Diskrepanz spiegelt das typische Muster bei experimentellen Peptiden wider: Community-Enthusiasmus übersteigt die tatsächliche wissenschaftliche Evidenzlage erheblich.

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Bewertungsskalen

Nutzen
2/5
Risiko
4/5
Kosten
4/5
Evidenz
1/5

TL;DR

Dihexa ist ein experimentelles Hexapeptid, das den HGF/c-Met-Signalweg potenziert und in Tiermodellen kognitive Defizite verbesserte. Humane klinische Studien fehlen vollständig, weshalb Wirksamkeit und Sicherheit beim Menschen unbekannt sind. Das Risikoprofil ist hoch bewertet (4/5), da unkontrollierte HGF/c-Met-Aktivierung theoretisch onkogenes Potenzial besitzt. Eine Anwendung außerhalb kontrollierter Forschungsumgebungen ist wissenschaftlich nicht vertretbar.

Beschreibung

Experimentelles Hexapeptid, abgeleitet von Angiotensin IV, das den HGF/c-Met-Signalweg aktiviert und in Tierstudien kognitive Defizite verbesserte. Keine humanen RCTs vorhanden [s1, s2].

Dihexa (PNB-0408; chemischer Name: N-Hexanoic-Tyr-Ile-(6)-aminohexanoic amide) ist ein synthetisches Hexapeptid, das im Labor von Dr. Joseph Harding an der Washington State University entwickelt wurde [s1, s3]. Es ist ein strukturelles Analogon von Angiotensin IV, einem Bestandteil des Renin-Angiotensin-Systems [s1, s2]. Im Vergleich zu seinem Vorläufermolekül Norleucin1-Angiotensin IV (Nle1-AngIV) wurde Dihexa chemisch so modifiziert, dass es eine verbesserte Blut-Hirn-Schranken-Penetration und Metabolisierungsstabilität aufweist [s3]. In präklinischen Tiermodellen (vorwiegend Ratten und Mäuse) wurde gezeigt, dass Dihexa kognitive Defizite, die durch Scopolamin oder andere Modelle induziert wurden, verbessern kann [s3, s4]. Die postulierten Effekte umfassen Synaptogenese (Neubildung synaptischer Verbindungen) und mögliche neuroprotektive Eigenschaften [s3, s5]. Das Prodrug Fosgonimeton (AT-1501), ein Phosphat-Prodrug von Dihexa, befindet sich in klinischen Studien für Alzheimer- und Parkinson-Erkrankung [s1]. Es liegen keine publizierten klinischen Studien am Menschen für Dihexa selbst vor [s6]. Alle Dosierungsangaben in der Biohacking-Community basieren auf Extrapolationen aus Tierstudien und anekdotischen Berichten [s7, s10, s11]. Die Sicherheit am Menschen ist unbekannt. Ein theoretisches Krebsrisiko durch c-Met-Aktivierung wird diskutiert, konnte in kurzzeitigen Tierstudien jedoch nicht belegt werden [s1, s4, s12]. Das Compound ist ausschließlich für Forschungszwecke erhältlich und nicht für den menschlichen Gebrauch zugelassen [s8, s9].

Rechtlicher Status (DE)

Dihexa ist weltweit nicht als Arzneimittel zugelassen und gilt in Deutschland als nicht verkehrsfähiges Forschungschemikalie. Es existiert keine Zulassung durch BfArM, EMA oder FDA für den therapeutischen Einsatz am Menschen. Der Vertrieb als Nahrungsergänzungsmittel ist nicht zulässig. Der Besitz und Erwerb für Forschungszwecke ist rechtlich unklar; eine Verwendung am Menschen bewegt sich in einer rechtlichen Grauzone nach dem deutschen Arzneimittelgesetz (AMG) [s8, s9].

Wirkmechanismus

Dihexas primärer Wirkmechanismus besteht in der Potenzierung des Hepatozyten-Wachstumsfaktors (HGF) an dessen Rezeptor c-Met (auch bekannt als HGFR, Hepatocyte Growth Factor Receptor) [s3]. Konkret bindet Dihexa mit hoher Affinität an HGF selbst und verstärkt dessen Aktivität bei subthreshold-Konzentrationen: In Anwesenheit von Dihexa induziert auch eine sonst unwirksame HGF-Konzentration eine c-Met-Phosphorylierung [s3]. Der HGF/c-Met-Signalweg reguliert zelluläre Prozesse wie Zellwachstum, -differenzierung, -überleben und -migration. Im Zentralnervensystem fördert dieser Weg Synaptogenese (Neubildung synaptischer Verbindungen), Neurogenese und neuronale Plastizität [s3, s5]. In präklinischen Studien wurde beobachtet, dass Dihexa die Dichte dendritischer Spines und synaptophysin-positive Strukturen in transgenem Mausgewebe erhöht [s4]. Dihexa zeigt im Gegensatz zu früheren Angiotensin-IV-Analoga keine signifikante Affinität zum klassischen AT4-Rezeptor (IRAP); die kognitiven Effekte laufen stattdessen primär über den HGF/c-Met-Weg [s3]. Die c-Met-Aktivierung ist zugleich der Grund für die theoretische onkogene Bedenken, da dysregulierte c-Met-Signalwege in verschiedenen Krebserkrankungen (z.B. hepatozelluläres Karzinom, Glioblastom) beschrieben wurden [s12]. Kurzzeitige Sicherheitsstudien in Tieren zeigten jedoch keine neoplastischen Veränderungen [s1, s4].

Dosierung

Kognitive Verbesserung (anekdotisch, oral)

Dosis
10 mg
Frequenz
2–3× pro Woche
Verabreichung
oral
Dauer
8–12 Wochen, dann 2–4 Wochen Pause
Timing
Morgens, mit fetthaltiger Mahlzeit (zur potenziell besseren Absorption)
Nahrungsaufnahme
empfohlen

Kognitive Verbesserung (anekdotisch, transdermal in DMSO)

Dosis
10–25 mg in DMSO-Lösung (ca. 6–10 mg/ml)
Frequenz
1–3× pro Woche
Verabreichung
oral
Dauer
Zyklisch, nicht Dauereinnahme
Timing
Auftragen auf Unterarminnenseite
Nahrungsaufnahme
optional

Kognitive Verbesserung (anekdotisch, subkutan)

Dosis
0,02–0,3 mg (20–300 µg)
Frequenz
Unklar, variiert stark
Verabreichung
injektion-subkutan
Dauer
Nicht standardisiert
Timing
Keine validierten Protokolle verfügbar
Nahrungsaufnahme
optional
Obergrenze

Kein wissenschaftlich validiertes oberes Limit für Menschen verfügbar. Alle Dosierungen sind ausschließlich community-basiert und extrapoliert aus Tierstudien. Keine Einnahme ohne ärztliche Begleitung empfohlen [s6, s7].

Die orale Bioverfügbarkeit von Dihexa wird in der Community auf ca. 2–3% geschätzt, was zu sehr unsicheren effektiven Systemdosen führt [c3, c5]. Subkutane Applikation erzielt vermutlich deutlich höhere Bioverfügbarkeit als oral. DMSO als Träger birgt eigene Risiken (Hautreizung, unbekannte Interaktionen). Keine dieser Dosierungsmethoden ist klinisch validiert [s6, s7, c3].

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Nebenwirkungen

NebenwirkungHäufigkeitSchwere
Potenzielle Tumorpromotion / onkogenes Risiko

c-Met-Aktivierung ist in multiplen Krebsarten (hepatozelluläres Karzinom, Glioblastom) an Tumorprogression beteiligt. Kurzzeitige Tierstudien zeigten keine neoplastischen Veränderungen, aber Langzeitdaten beim Menschen fehlen vollständig [s1, s4, s12].

theoretischschwer
Unbekannte systemische Toxizität

Da keine Phase-I-Studien mit Dihexa beim Menschen durchgeführt wurden, ist das gesamte systemische Toxizitätsprofil unbekannt [s6, s9].

theoretischschwer
Kopfschmerzen, Schlafstörungen (anekdotisch)

In Community-Berichten werden gelegentlich Kopfschmerzen und Schlafstörungen bei höheren Dosen erwähnt. Kausalität nicht belegt [c1, c4].

gelegentlichleicht
Hautirritation bei transdermaler DMSO-Anwendung

DMSO als Vehikel kann lokale Hautirritation, Rötung und Schuppung verursachen, besonders bei unverdünnter oder häufiger Anwendung [c3, c5].

gelegentlichleicht
Mögliche Wechselwirkungen mit anderen Substanzen (z.B. Isotretinoin)

Ein einzelner Community-Bericht beschreibt eine mögliche Antagonisierung der Dihexa-Wirkung durch Isotretinoin. Mechanismus und Kausalität völlig unklar [c2].

seltenmoderat

Kontraindikationen

hoch
Aktive oder anamnestische Krebserkrankung

c-Met-Aktivierung durch Dihexa könnte theoretisch Tumorwachstum oder Metastasierung fördern. Bei bestehender Krebserkrankung ist jede c-Met-Aktivierung kontraindiziert [s12].

hoch
Schwangerschaft und Stillzeit

Keine Sicherheitsdaten für Schwangere oder Stillende vorhanden. HGF/c-Met-Signalwege spielen eine Rolle in der fetalen Entwicklung; unkontrollierte Aktivierung könnte Risiken darstellen [s6].

hoch
Kinder und Jugendliche unter 25 Jahren

Bei sich noch entwickelndem Gehirn und Körper sind die Risiken einer unkontrollierten Synaptogenese und c-Met-Aktivierung unbekannt und potentiell erheblich [s6, c7].

mittelhoch
Genetische Prädisposition für c-Met-abhängige Karzinome

Personen mit familiärer Vorbelastung für Krebsarten mit c-Met-Überexpression sollten Dihexa meiden [s12].

mittelhoch
Immunsupprimierte Patienten

Fehlende Immunüberwachung kombiniert mit möglicher Zellproliferationsförderung durch c-Met-Aktivierung erhöht das theoretische Tumorrisiko [s12].

Wechselwirkungen

Synergistisch

Cerebrolysinanecdotal

In der Biohacking-Community wird Dihexa häufig mit Cerebrolysin in sogenannten TBI-Recovery-Stacks kombiniert. Keine wissenschaftliche Evidenz für Synergismus oder Sicherheit dieser Kombination vorhanden [c1].

BPC-157anecdotal

Anekdotische Kombination in Peptid-Stacks; beide adressieren theoretisch neuronale Reparaturmechanismen. Kein wissenschaftlicher Nachweis eines Synergismus [c1].

Semaxmechanistic

In der Biohacking-Community wird Semax häufig mit Dihexa kombiniert, da Semax über BDNF/NGF-Hochregulierung wirkt, während Dihexa downstream über HGF/c-Met-Signalwege Synaptogenese fördern soll. Die unterschiedlichen Angriffspunkte könnten theoretisch komplementär sein. Klinische Evidenz fehlt.

Selankmechanistic

Selank reduziert stressbedingte Suppression von BDNF und neuronale Stöhrungen, was theoretisch die LTP-Förderung durch Dihexa begünstigen könnte. Die Kombination wird in Peptid-Stacks anekdotisch beschrieben. Keine kontrollierten Studien verfügbar.

P21anecdotal

P21 wird als langfristig neurogeneseförderndes Peptid beschrieben, während BPC-157 akute Neuroprtektion bietet und Dihexa auf Synaptogenese abzielt. In theoretischen TBI-Recovery-Protokollen wird diese Kombination diskutiert. Wissenschaftliche Belege fehlen.

Alpha-GPCmechanistic

Alpha-GPC erhöht den Acetylcholin-Spiegel im Gehirn und unterstützt cholinerge Signalwege, während Dihexa über HGF/c-Met-Aktivierung Synaptogenese fördert. Theoretisch könnten diese komplementären Mechanismen die kognitive Leistungsfähigkeit additiv verbessern. Klinische Belege für diese Kombination fehlen.

Citicolin (CDP-Cholin)mechanistic

Citicolin unterstützt sowohl Acetylcholin-Synthese als auch Phospholipid-Stoffwechsel im Gehirn. In Kombination mit Dihexas synaptogenesefördernder Wirkung könnte eine komplementäre Abdeckung verschiedener neuroplastischer Mechanismen entstehen. Es gibt keine kontrollierten Studien zu dieser Kombination.

Acetyl-L-Carnitin (ALCAR)mechanistic

ALCAR unterstützt die mitochondriale Funktion und den neuronalen Energiestoffwechsel, während Dihexa auf synaptische Plastizität und Neurogenese abzielt. Eine Kombination könnte theoretisch sowohl die metabolische Grundlage als auch die strukturelle Neuroplastizität stärken. Klinische Evidenz fehlt.

Vorsicht

Isotretinoinminor

Ein einzelner Community-Bericht beschreibt mögliche Antagonisierung der Dihexa-Wirkung durch Isotretinoin. Mechanismus und klinische Relevanz vollständig unklar [c2].

c-Met-Inhibitoren (z.B. Crizotinib, Cabozantinib)moderate

Pharmakomechanistisch zu erwartender direkter Antagonismus: c-Met-Inhibitoren würden die Wirkung von Dihexa aufheben. Keine klinische Evidenz [s12].

Andere HGF/c-Met-aktivierende Substanzenmoderate

Kumulative c-Met-Überaktivierung könnte das theoretische onkogene Risiko verstärken. Keine Evidenz aus Humanstudien [s12].

Studien

Tier B — Mittlere Evidenz

Design: In-vitro und tierexperimentell (Ratten, transgene Mäuse)Dauer: Variabel (akut bis mehrere Wochen)

Ergebnis: c-Met-Phosphorylierung, Synaptogenese-Marker, kognitive Verhaltenstests (Morris Water Maze)

Effektgröße: Signifikante Verbesserung kognitiver Tests in scopolamin-induzierten Gedächtnisdefizit-Modellen; Induktion von c-Met-Phosphorylierung bei subthreshold HGF-Konzentrationen [s3]

Design: Tierexperimentell (transgenes APP/PS1 Mausmodell für Alzheimer)Dauer: Mehrere Wochen

Ergebnis: Synaptophysin-Expression, Synapsendichte, kognitive Funktion

Effektgröße: Erhöhte Synaptophysin-Expression bei 1,44 und 2,88 mg/kg Dihexa in APP/PS1-Mäusen [s4]

Tier C — Niedrige Evidenz

Design: Review / Übersichtsartikel

Ergebnis: Zusammenfassung präklinischer Evidenz zu Dihexa

Effektgröße: Kein primäres Outcome; zusammenfassende Bewertung der Literatur

Design: Expertenbewertung (Cognitive Vitality Report)

Ergebnis: Sicherheits- und Wirksamkeitsbewertung ohne humane Daten

Effektgröße: Keine Effektgröße; Empfehlung: keine Anwendung am Menschen

Community-Evidenz

34
Reddit-Threads analysiert
4
Deutsche Forum-Threads
Positiv 38%Neutral 30%Negativ 32%

Häufigste gemeldete Vorteile

  • Subjektiv verbesserte Merkfähigkeit und Konzentration (bei Teilpopulation der Anwender)
  • Potenzielle Unterstützung bei neurokognitiven Defiziten (z.B. Asperger-Syndrom, TBI)
  • Langanhaltende Effekte bei einigen Langzeitanwendern (1× wöchentlich über Monate)

Häufigste gemeldete Probleme

  • Keine spürbare Wirkung bei vielen oralen Anwendern (schlechte Bioverfügbarkeit)
  • Unsicherheit über korrekte Dosierung und Applikationsmethode
  • Bedenken wegen Krebsrisiko durch c-Met-Aktivierung
  • Qualitätsprobleme bei Lieferanten (Peptid-Degradation)
  • DMSO-Geruch und Hautirritation bei transdermaler Anwendung
Wichtige Bedenken

Die Community diskutiert intensiv das ungelöste onkogene Risiko durch c-Met-Aktivierung [c1, c4]. Viele Nutzer sind frustriert über die unzuverlässige orale Bioverfügbarkeit und die daraus resultierende Unsicherheit über effektive Dosen [c3, c5]. Qualitätsprobleme bei Research-Chemical-Lieferanten werden häufig erwähnt [c6]. Die Substanz gilt in der Community als „nicht für Anfänger geeignet" und wird als eines der risikoreichsten experimentellen Nootropika eingestuft [c1, c4].

Wissenschaftliche Quellen

  1. Dihexa - Wikipedia
    Wikipedia contributors (2024). WikipediaCLink
  2. Dihexa — Dosage, Half-Life & Research
    Peptide Reference Editorial Team (2025). Peptide ReferenceCLink
  3. Peptide legal in Deutschland? Rechtslage 2026
    Peptide Culture Editorial Team (2026). Peptide Culture BlogCLink
  4. Dihexa: An Angiotensin IV Analog and Proposed HGF/c-Met Activator — Safety and Oncogenesis Review
    Superpower.com Editorial Team (2025). Superpower.com GuidesCLink
  5. Safety, Tolerability, Pharmacokinetics, and Pharmacodynamics of the Positive Modulator of HGF/MET, Fosgonimeton, in Healthy Volunteers and Subjects with Alzheimer's Disease: Randomized, Placebo-Controlled, Double-Blind, Phase I Clinical Trial
    Hua X, Church K, Walker W, L'Hostis P, Viardot G, Danjou P, Hendrix S, Moebius HJ (2022). Journal of Alzheimer's DiseaseAPMID:35253776DOI
  6. Fosgonimeton in mild-to-moderate Alzheimer's disease (LIFT-AD)
    Moebius HJ, Church K, Johnston J, Kneip M, Taylor RW, Stein LR, Berthiaume AA [et al., Athira Pharma] (2025). Therapeutic Advances in Neurological DisordersADOI
  7. HGF/c-MET Targeted Therapeutics: Novel Strategies for Cancer Medicine
    Gherardi E, Birchmeier W, Birchmeier C, Vande Woude G (2012). Nature Reviews CancerAPMID:22530990DOI
  8. What is dihexa peptide?
    Creative Peptides (2024). Creative Peptides Resource LibraryCLink
  9. The Procognitive and Synaptogenic Effects of Angiotensin IV-Derived Peptides Are Dependent on Activation of the Hepatocyte Growth Factor/c-Met System
    McCoy AT, Benoist CC, Harding JW, et al. (2013). Journal of Pharmacology and Experimental TherapeuticsCPMID:23959930DOI
  10. AngIV-Analog Dihexa Rescues Cognitive Impairment and Increases Synaptogenesis in APP/PS1 Mice
    Multiple authors (transgenic mouse study) (2021). PubMed Central (PMC8615599)CPMID:34858496
  11. Dihexa Peptide: Complete Guide to Synaptogenesis (2026)
    RWA Center Editorial Team (2026). RWA Center BlogCLink
  12. Dihexa - Cognitive Vitality Report
    Alzheimer's Drug Discovery Foundation (2023). Alzheimer's Drug Discovery Foundation (ADDF) Cognitive VitalityBLink
  13. Dihexa Peptide: Benefits, Dosage, Side Effects & How It Works
    PeptideDeck Editorial Team (2025). PeptideDeckCLink
  14. Are Peptides Legal? Complete 2026 Status by Country
    Guide to Peptide Editorial Team (2026). GuideToPeptide.comCLink
  15. Dihexa Risks, Warnings, and Legal Status
    Peptide Protocol Wiki Editorial Team (2025). Peptide Protocol WikiCLink

Community-Quellen

Reddit r/Nootropics, r/PeptideProgress, r/Biohack_Blueprint18 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Nootropics4 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Nootropics5 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Nootropics, r/Biohackers5 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Biohackers3 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Nootropics2 Beiträge referenziert
D
Reddit r/Nootropics2 Beiträge referenziert
D

Lagerung

Ungeöffnet

Kühl (2–8°C) und dunkel lagern, gemäß Herstellerangaben. Lyophilisiertes Pulver bei -20°C für Langzeitlagerung.

Geöffnet

Rekonstituierte Lösung bei 2–8°C lagern und innerhalb weniger Tage verbrauchen. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden.

Hinweise

Dihexa neigt in wässrigen Lösungen zur Präzipitation bei höheren Konzentrationen (>15 mg/ml). Konzentration in DMSO sollte unter 6–10 mg/ml gehalten werden [c5]. Keine validierten Stabilitätsdaten für den Endverbraucher verfügbar.

Verwandte Substanzen

Datenaktualität

2026-07-01
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Medianjahr der Quellen
2027-07-01
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