Enclomiphen
PharmazeutikumDie geringe Divergenz spiegelt wider, dass klinische Studien und Community insgesamt eine ähnliche Einschätzung teilen: Enclomiphen hebt Testosteron und Gonadotropine messbar an [s1, s2], aber Anwender berichten variablen subjektiven Nutzen und relevante Nebenwirkungen wie Östradiol-Anstieg und Stimmungsveränderungen [c3, c4], was beide Scores moderat hält.
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TL;DR
Enclomiphen steigert Testosteron, LH und FSH bei Männern mit sekundärem Hypogonadismus nachweislich – mehrere Phase-II-RCTs und eine Meta-Analyse von 2024 belegen das. Entscheidend: Die EMA hat die Zulassung versagt, in Deutschland ist die Substanz nicht zugelassen, und der Kauf ohne Rezept ist eine Ordnungswidrigkeit. Trotz normalisierter Laborwerte berichten viele Anwender keinen Libido- oder Energieanstieg; erhöhtes Östradiol und Stimmungsschwankungen sind häufige Probleme. Ohne regelmäßige Laborkontrollen (Testosteron, Östradiol, PSA, Leberenzyme) ist eine Einnahme nicht vertretbar.
Beschreibung
Enclomiphen ist das trans-Isomer von Clomiphen, ein SERM, der LH, FSH und endogenes Testosteron bei Männern mit sekundärem Hypogonadismus steigert, ohne die Fertilität zu hemmen [s1, s2].
Enclomiphen (auch Enclomifene) ist das trans-Stereoisomer von Clomiphencitrat. Clomiphencitrat besteht zu ca. 62 % aus Enclomiphen und zu ca. 38 % aus Zuclomiphen (dem cis-Isomer) [s3]. Enclomiphen gilt als der pharmakologisch aktive Anteil für die Stimulation der Gonadotropinachse beim Mann, während Zuclomiphen als schwacher Östrogenagonist einige unerwünschte Wirkungen des Kombinationspräparats (z. B. Stimmungsschwankungen, anhaltend erhöhtes Östradiol) erklären soll [s3]. Das Unternehmen Repros Therapeutics entwickelte Enclomiphen als Reinsubstanz unter dem Markennamen Androxal für die Behandlung des sekundären Hypogonadismus beim Mann. Mehrere Phase-II- und Phase-III-Studien wurden abgeschlossen, jedoch lehnte die FDA eine Zulassung ab, und auch die EMA versagte die Marktzulassung für das Präparat EnCyzix [s9, s11]. Der wesentliche Unterschied gegenüber einer Testosteron-Ersatztherapie (TRT) liegt darin, dass Enclomiphen die körpereigene Testosteronproduktion stimuliert und dabei die Spermatogenese erhält, während exogenes Testosteron über negativen Feedback die Gonadotropine supprimiert und zu Oligospermie bis Azoospermie führt [s4, s5]. Klinische Studien zeigten unter Enclomiphen normwertige Spermienkonzentrationen, während unter Testosterongel ein ausgeprägter Rückgang der Spermatogenese zu verzeichnen war [s4]. Trotz fehlender Zulassung wird Enclomiphen in der DACH-Region über Graumarkt- und Forschungschemikalien-Anbieter sowie einzelne Versandapotheken ohne Rezept angeboten, was rechtlich problematisch ist [s10]. Im Biohacking- und Bodybuilding-Bereich wird die Substanz als PCT (Post-Cycle-Therapie) nach Anabolika-Zyklen eingesetzt [s12].
Rechtlicher Status (DE)
In Deutschland ist Enclomiphen kein zugelassenes Arzneimittel. Die EMA hat eine Marktzulassung (EnCyzix) versagt [s9]. Als Einzelisomer des rezeptpflichtigen Clomifens ist Enclomiphen ebenfalls als verschreibungspflichtig einzustufen. Der Kauf ohne Rezept ist eine Ordnungswidrigkeit; der illegale Versandhandel ist strafbar [s10]. In Österreich und der Schweiz gilt vergleichbare Rechtslage. Eine Verwendung als Nahrungsergänzungsmittel ist nicht zulässig.
Wirkmechanismus
Enclomiphen ist ein selektiver Östrogenrezeptor-Modulator (SERM), der im Hypothalamus und in der Hypophyse als Östrogenrezeptor- Antagonist wirkt [s1, s3]. Durch Blockade der negativen Östrogen- Rückkopplung auf den Hypothalamus wird die pulsatile GnRH- Ausschüttung enthemmt. Dies führt zu einer gesteigerten Freisetzung von luteinisierendem Hormon (LH) und follikelstimulierendem Hormon (FSH) aus der Hypophyse [s1, s2]. LH stimuliert die Leydig-Zellen im Hoden zur Testosteron-Synthese; FSH fördert die Sertoli-Zellen und damit die Spermatogenese [s1, s2]. Gegenüber TRT bleibt die Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse (HPG- Achse) bei Enclomiphen intakt und sogar verstärkt aktiv, anstatt supprimiert zu werden [s4, s5]. Im Unterschied zum Muttersubstrat Clomiphencitrat fehlt das zuclomiphene-Isomer, das als Östrogenagonist an anderen Geweben (z. B. Uterus, Leber) und möglicherweise im ZNS wirkt. Ob dies zu weniger Stimmungsnebenwirkungen führt als Clomiphen, ist in klinischen Studien nicht abschließend belegt [s3, s6]. Pharmakokinetisch hat Enclomiphen eine kurze Halbwertszeit (Stunden), während Zuclomiphen wochenlang akkumuliert. Dies erklärt, warum Enclomiphen nach Absetzen schneller ausgewaschen wird als Clomiphencitrat [s3].
Dosierung
Sekundärer Hypogonadismus (Testosteronrestauration)
- Dosis
- 12,5–25 mg täglich
- Frequenz
- 1× täglich oral
- Verabreichung
- oral
- Dauer
- 3–6 Monate (Studiendauer), Langzeitdaten fehlen
- Timing
- Morgens, nüchtern oder mit Mahlzeit
- Nahrungsaufnahme
- optional
Post-Cycle-Therapie (PCT) nach Anabolika-Zyklus
- Dosis
- 12,5–25 mg täglich
- Frequenz
- 1× täglich oral
- Verabreichung
- oral
- Dauer
- 4–6 Wochen
- Timing
- Beginn nach Abklingen des Anabolika-Spiegels
- Nahrungsaufnahme
- optional
Pharmacodynamic/PK-Studie (niedrigste wirksame Dosis)
- Dosis
- 6,25 mg täglich
- Frequenz
- 1× täglich oral
- Verabreichung
- oral
- Dauer
- 4–6 Wochen
- Timing
- Morgens
- Nahrungsaufnahme
- optional
In klinischen Studien wurden bis zu 50 mg/Tag getestet; 25 mg/Tag gilt als obere Standarddosis mit vertretbarem Sicherheitsprofil [s1]. Höhere Dosen erhöhen das Risiko für Sehstörungen und Östradiol-Anstieg. Keine offiziellen Obergrenzen durch Behörden, da Substanz nicht zugelassen.
Enclomiphen ist kein zugelassenes Arzneimittel in Deutschland. Selbstmedikation ohne ärztliche Begleitung und Laborkontrollen (LH, FSH, Testosteron, Östradiol, PSA) wird nicht empfohlen [s9, s10].
Nebenwirkungen
| Nebenwirkung | Häufigkeit | Schwere |
|---|---|---|
| Hitzewallungen (Hot Flashes) Östrogenrezeptor-Antagonismus im Hypothalamus kann vasomotorische Reaktionen auslösen, ähnlich wie bei Frauen unter antiöstrogener Therapie [s6]. | gelegentlich | leicht |
| Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Angst Sowohl klinische Berichte als auch Nutzerberichte beschreiben Stimmungsveränderungen; unklar, ob durch Östradiolveränderungen oder direkten ZNS-Effekt bedingt [s6, c3]. | gelegentlich | moderat |
| Kopfschmerzen In klinischen Studien und Fallberichten beschrieben; Mechanismus unklar [s6]. | gelegentlich | leicht |
| Übelkeit Gastrointestinale Beschwerden wurden in Phase-II-Studien als gelegentliche Nebenwirkung verzeichnet [s6]. | gelegentlich | leicht |
| Sehstörungen (verschwommenes Sehen, Lichtempfindlichkeit) Bekannte Klasseneffekt-Nebenwirkung von Clomiphen-Derivaten (SERM). Bei Enclomiphen seltener als bei Clomiphen berichtet, aber dokumentiert. Bei Auftreten sollte die Einnahme sofort abgebrochen werden [s6, s3]. | selten | moderat |
| Erhöhtes Östradiol (E2) Durch Stimulation der Leydig-Zellen wird neben Testosteron auch die Aromatase-Aktivität erhöht, was zu messbarem E2-Anstieg führt [s1, s4]. Klinisch relevant bei genetischer Disposition zu Gynäkomastie. | häufig | leicht |
| Erektionsstörungen (vereinzelt berichtet) Einzelne Nutzerberichte beschreiben Erektionsstörungen unter Enclomiphen, möglicherweise durch ungünstige Testosteron/Östradiol-Ratio [c3]. | selten | moderat |
| Erhöhung von Cortisol und Prolaktin (vereinzelt) Ein Nutzer berichtete Anstiege von Cortisol und Prolaktin unter 25 mg/Tag [c3]. Mechanismus unklar, keine systematischen Daten verfügbar. | selten | leicht |
Kontraindikationen
Clomiphen-Derivate werden hepatisch metabolisiert; bei eingeschränkter Leberfunktion kann die Clearance reduziert sein und toxische Metaboliten akkumulieren [s6].
Enclomiphen kann Sehstörungen verursachen; bei bestehenden Augenproblemen kann das Risiko irreversibler Schäden erhöht sein [s6].
Als SERM mit gewebespezifischer Östrogenaktivität theoretisch kontraindiziert bei hormonsensitiven Malignomen; keine spezifischen klinischen Daten beim Mann [s3].
Bei primärem Hypogonadismus sind die Leydig-Zellen nicht funktionsfähig; eine Stimulation der HPG-Achse durch Enclomiphen bleibt wirkungslos [s1, s2].
Clomiphen ist für die weibliche Fertilität zugelassen, aber unkontrollierte hormonelle Effekte bei unbeabsichtigter Exposition der Partnerin sollten vermieden werden [s3].
Wechselwirkungen
Synergistisch
Kombinierter Einsatz kann Testosteron- und Spermienproduktion additiv steigern; wird in PCT-Protokollen verwendet, jedoch ohne ausreichende klinische Evidenz [c2].
Kombination kann überschießenden Östradiolanstieg unter Enclomiphen dämpfen; in klinischen Protokollen eingesetzt, Evidenz aus kleinen Studien [s7].
Zink unterstützt die natürliche Testosteronproduktion und wird in klinischen Protokollen häufig zusammen mit Enclomiphen eingesetzt, um die hormonelle Optimierung zu verstärken. Die Kombination ist in komponierten Formulierungen wie Elevate-T enthalten.
Magnesiumglycinat wird in Hormon-Optimierungsprotokollen zusammen mit Enclomiphen empfohlen, um Muskelfunktion und Schlafqualität zu fördern. Eine direkte pharmakokinetische Wechselwirkung ist nicht belegt.
DIM kann überschießende Östrogeneffekte unter Enclomiphen mildern, indem es den Östrogenstoffwechsel in Richtung schwächerer Östrogen-Metaboliten lenkt. Die Kombination wird in der Praxis eingesetzt, klinische Daten sind jedoch begrenzt.
Ashwagandha KSM-66 kann LH-Spiegel und Testosteron additiv erhöhen und wird in Testosteron-Optimierungsprotokollen zusammen mit Enclomiphen erwähnt. Klinische Kombinations-Studien fehlen bisher.
DHEA als Hormonvorläufer kann gemeinsam mit Enclomiphen in Formulierungen zur Testosteronoptimierung eingesetzt werden. Da DHEA zu Testosteron und Östrogen umgewandelt wird, sollte der Östradiolspiegel überwacht werden.
Gonadorelin und Enclomiphen wirken auf verschiedenen Ebenen der HPG-Achse und können gemeinsam zur Aufrechterhaltung der endogenen Testosteronproduktion eingesetzt werden. Die Dosierung von Gonadorelin muss pulsatil erfolgen, um eine Desensibilisierung der Hypophyse zu vermeiden.
Bor kann den Testosteronspiegel durch Hemmung des SHBG und Beeinflussung des Hormonmetabolismus unterstützen und wird in Testosteron-Optimierungsprotokollen eingesetzt. Eine direkte Kombination mit Enclomiphen ist anekdotisch beschrieben, klinische Daten fehlen.
Enclomiphen steigert Testosteron und senkt IGF-1, während GHRH-Peptide die Wachstumshormonausschüttung fördern und IGF-1 erhöhen. Die Kombination kann eine umfassendere hormonelle Optimierung ermöglichen.
Vorsicht
Gleichzeitige Gabe supprimiert die HPG-Achse und hebt den Wirkmechanismus von Enclomiphen auf [s1, s4].
Additive Östrogenrezeptor-Blockade möglich; keine klinischen Daten zur Kombination [s3].
Enclomiphen wird über CYP3A4 metabolisiert; Inhibitoren können Plasmaspiegel erhöhen und Nebenwirkungen verstärken [s3].
Da DHEA zu Östrogen aromatisiert werden kann, besteht bei gleichzeitiger Einnahme mit Enclomiphen das Risiko erhöhter Östradiolspiegel, wenn die Aromataseaktivität hoch ist. Regelmäßige Laborkontrollen sind empfohlen.
Studien
Tier A — Hohe Evidenz
Ergebnis: Morgen-Serumtestosteron, E2, LH bei adipösen hypogonadalen Männern vs. Testosterongel
Effektgröße: Enclomiphen erhöhte Testosteron und Spermienkonzentration; Testosterongel unterdrückte Spermatogenese.
Ergebnis: 24-h-LH- und Gesamttestosteron-Profile (Enclomiphen 6,25/12,5/25 mg vs. transdermales Testosteron)
Effektgröße: Alle Enclomiphen-Dosen erhöhten LH; Testosteron auf Normalwerte (12,5 mg: 412 ng/dL; 25 mg: 520 ng/dL). Testosterongel supprimierte LH vollständig.
Ergebnis: Spermienkonzentration und Testosteronspiegel im Vergleich zu Testosterongel
Effektgröße: Enclomiphen erhielt normale Spermienkonzentrationen; Testosterongel reduzierte Spermien signifikant (p<0,001).
Ergebnis: Gesamttestosteron, LH, FSH im Vergleich zu Placebo und Testosteron-Gel
Effektgröße: Signifikant erhöhte LH-, FSH- und Gesamttestosteronwerte vs. Placebo; LH und FSH signifikant höher als unter Testosterongel.
Tier B — Mittlere Evidenz
Ergebnis: Mechanismus, Wirksamkeit und Sicherheitsprofil von Enclomiphen in der klinischen Praxis
Effektgröße: Zusammenfassung der verfügbaren Daten; kein primärer Endpunkt.
Ergebnis: Klinische Empfehlungen zur potenziellen Anwendung von Enclomiphen beim männlichen Hypogonadismus
Effektgröße: Empfehlung zur Nutzung unter ärztlicher Aufsicht; keine eigene Effektgröße.
Tier C — Niedrige Evidenz
Ergebnis: Praxisprotokoll für Enclomiphen, Clomiphen und Anastrozol bei männlichem Hypogonadismus und Fertilität
Effektgröße: Keine primären Studiendaten; klinische Empfehlungen.
Community-Evidenz
Häufigste gemeldete Vorteile
- Deutlicher Testosteronanstieg (Verdoppelung der Ausgangswerte in mehreren Berichten)
- Erhalt der Fertilität / Spermienproduktion im Vergleich zu TRT
- Gesteigerte Libido und Motivation bei Respondern
- Effektive PCT-Option nach Anabolika- oder SARM-Zyklen
- Schneller Wirkungseintritt (1–4 Wochen)
Häufigste gemeldete Probleme
- Erhöhtes Östradiol mit assoziierten Symptomen (Wassereinlagerungen, Stimmungsschwankungen)
- Begrenzte Verbesserung von Libido und Körperzusammensetzung trotz normalisierter Laborwerte
- Erektionsstörungen und Angst bei einzelnen Nutzern
- Wirkungsverlust bei manchen Anwendern nach einigen Monaten
- Unklare Langzeitsicherheit und fehlende medizinische Begleitung
Im deutschsprachigen Raum wird Enclomiphen ohne Rezept über Graumarkt-Apotheken vertrieben, obwohl es kein zugelassenes Arzneimittel ist [s10]. Einige Bodybuilding-Forum-Nutzer bewerten das Nutzen-Risiko-Verhältnis kritischer als englischsprachige Communities, da der anabole Effekt im Vergleich zu TRT als deutlich geringer wahrgenommen wird [c4]. Fehlende ärztliche Kontrolle (PSA, Leberenzyme, Augen) ist ein wiederholt genanntes Problem [c1, c4].
Wissenschaftliche Quellen
- Testosterone restoration using enclomiphene citrate in men with secondary hypogonadism: a pharmacodynamic and pharmacokinetic study
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Drugs.com editorial (2023). Drugs.comBLink - Illegal and falsified medicines self-administrated in not approved post-cycle therapy after the cessation of anabolic-androgenic steroids – qualitative analysis
Frontiers in Chemistry authors (2025). Frontiers in ChemistryBDOI - Clomiphene or enclomiphene citrate for the treatment of male hypogonadism: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials
Santos MAS, Oliveira R, Bessa J, et al. (2024). Archives of Endocrinology and MetabolismAPMID:41066380DOI - Enclomifene – Wikipedia
Wikipedia contributors (2024). WikipediaDLink - Enclomiphene citrate stimulates testosterone production while preventing oligospermia: a randomized phase II clinical trial comparing topical testosterone
Wiehle RD, Fontenot GK, Wike J, et al. (2014). Fertility and SterilityAPMID:25044085DOI - Oral enclomiphene citrate raises testosterone and preserves sperm counts in obese hypogonadal men, unlike topical testosterone: restoration instead of replacement
Kim ED, Crosnoe L, Bar-Chama N, et al. (2016). BJU InternationalAPMID:26496621DOI - Enclomiphene in Clinical Practice: Mechanism, Efficacy, and Safety Consideration
News-Medical Life Sciences (Review) (2024). News-Medical.netBLink - Fertility-Friendly Hormone Therapy in Men: Guide to Enclomiphene, Clomiphene, and Anastrozole
Men's Reproductive Health (clinical review) (2023). mensreproductivehealth.comBLink - British Society of Sexual Medicine: Position Statement for the Potential Use of Enclomiphene in the Treatment of Male Hypogonadism
BSSM Working Group (2025). World Journal of Men's HealthADOI - EnCyzix – Wissenschaftliche Schlussfolgerungen und Begründung der EMA für die Versagung der Marktzulassung
European Medicines Agency (2018). European Commission – Community RegisterALink
Community-Quellen
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